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Autoimmunkrankheiten

Oft werden Autoimmunkrankheiten und Immunschwäche verwechselt.

Autoimmunkrankheiten zeichnen sich dadurch aus, dass das Immunsystem „auf Hochtouren“ läuft und sich dabei sogar gegen den eigenen Körper richtet. Anders als bei der Immunschwäche, bei der das Immunsystem „Nachhilfe“ benötigt.

Deswegen ist es ein Fehler, bei einer diagnostizierten Autoimmunkrankheit Mittel wie Echinacea zu geben, die das Immunsystem noch zusätzlich stärken.

Das übliche Mittel der Behandlung ist die Dämpfung des Immunsystems („Immunsuppression“). Tierärzte geben hier in der Regel Kortikosteroide (landläufig „Cortison“).

Hierbei gilt es aber die langfristigen Nebenwirkungen zu beachten: Cortison schadet dem Organismus auf Dauer. Die Funktionsfähigkeit der inneren Organe sollte deshalb in regelmäßigen Abständen durch ein großes Blutbild überprüft werden. Außerdem sollte nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten Ausschau gehalten werden.