Home Das Wetterau-Katzen-Forum
Archiv und Druckvorschau
 

Gerade war die Blutabnahme
Sie befinden sich im Archiv. Hier klicken, um zum Originalthema zu gelangen
 
       Foren-Übersicht -> Nervensystem
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
Hase



Anmeldungsdatum: 26.03.2004
Beiträge: 65

Verfasst am: 06.04.2004 - 11:25    Titel: Gerade war die Blutabnahme  

Hallo,

ich muss erstmal tief durchatmen, denn das mit dem TA-Besuch und der Blutabnahme ist mit Mieze (und mir :oops: ) ein Drama.

Bis jetzt steht also fest, dass 1x im Jahr der Phenobarbitalspiegel, die Leber-, Nieren- und Bauchspeicheldrüsenwerte und der Taurinspiegel bestimmt werden müssen.

Ich frage dann, ob das ein Differenzialblutbild wäre? Antwort: Was verstehen sie unter einem Differenzialblutbild. hahaha. Mir wurde gleich noch schlechter :shock:

Dazu muss ich sagen, dass ich mit meiner einst so lieben TA kein so prima Verhältnis mehr habe, seit wir unterschiedliche Meinung in Sachen "welche Impfungen für die Katze mit Epilepsie" hatten. Sie wollte unbedingt gegen Tollwut impfen, ich nicht (Neurologe war übrigens auch gegen die Tollwutimpfung).

Mieze hat die Tortour so einigermaßen überstanden, aber es war sehr schwierig. Gestern Abend nix mehr zu fressen ab 20 h, dann Katzenklappe geschlossen, da wurde sie skeptisch und quengelig. Heute morgen auch nix mit Fressen und auch kein Medikament vor der Untersuchung.

Bei mir kam die Angst dazu, dass sie, wenn sie ihre Medizin nach der Untersuchung (10.15 h) bekommt, einen epileptischen Anfall bekommen könnte, denn sie ist beim TA einfach immer ein furchtbarer Angsthase.

Sie hat sich während der Blutabnahme eingekringelt wie ein Igel.
Leider bekommen wir alle Blutwerte erst nach Ostern. Hab vielleicht auch einen blöden Termin ausgesucht :roll:

Mieze schläft jetzt und ich brauche erstmal eine Ladung Rescue-Tropfen :wink:
Dafür habe ich aber heute einen Urlaubstag, denn sonst hätte ich ja nicht um 10 h beim TA sein können. Ich werde den Tag genießen. Es nieselt, etwas Schnee dabei, ist neblig und kalt - was will man mehr :twisted:
Nach oben  
gwendolin



Anmeldungsdatum: 05.04.2004
Beiträge: 1288

Verfasst am: 06.04.2004 - 11:35    Titel:  

*
Nach oben  
Meike



Anmeldungsdatum: 27.03.2004
Beiträge: 47
Wohnort: Münster

Verfasst am: 06.04.2004 - 17:30    Titel:  

Hallo Hase!

Laß Dich nicht verunsichern :wink: : Ein DiffBB ist eine recht eindeutige Sache. Dabei werden die Blutzellen genau bestimmt, und zwar auch die Untergruppen der Leukozyten. Angabe entweder prozentual oder absolut, beim Menschen ist prozentual normaler. Mittels eines DiffBB kann man recht genau sehen, was im Immunsystem vorgeht. U.a. eben auch, ob ein Medikament die Blutzellen schädigt.

LG
Meike
Nach oben  
Hase



Anmeldungsdatum: 26.03.2004
Beiträge: 65

Verfasst am: 07.04.2004 - 22:04    Titel:  

Hi,

@ gwendolin
das mit dem 2. Frühstück hat nicht geklappt, mir war noch recht lange schlecht :oops: Ich glaube, Mieze hat sich schnelle berappelt als ich. Aber heute ist sie wieder sehr schreckhaft, vielleicht hat sie Angst, sie kommt wieder in den Käftig :shock:

@ Meike
die Frage was ich unter einem Differentialblutbild verstehe, fand ich eher blöde als verunsichernd :? Das hätte sich die TA einfach sparen können. Ich denke in solchen Situationen immer, soll sie doch froh sein, dass sich der Mensch dafür interessiert was mit seinem Tier gemacht wird!?



Und jetzt muss ich bis nach Ostern auf die endgültigen Werte warten, vielleicht gibts morgen schon ein Teilergebnis?
Ich hasse warten :evil:
Nach oben  
gwendolin



Anmeldungsdatum: 05.04.2004
Beiträge: 1288

Verfasst am: 08.04.2004 - 09:19    Titel:  

*
Nach oben  
Hase



Anmeldungsdatum: 26.03.2004
Beiträge: 65

Verfasst am: 08.04.2004 - 14:38    Titel:  

Hallo gwendolin,

die TA ist eine Chaotin und nicht mehr so gut auf mich zu sprechen, seit wir wegen den Impfungen Differenzen hatten.

Ansonsten möchte ich nicht wechseln, weil sie sich ihr Herz für Katzen ausreißen würde! Sie ist eine tolle TA, ich bin sonst echt sehr zufrieden und will garnicht wechseln.

Sie wollte mich sicher nur ein bisschen ärgern und wenn ich dann empfindlich bin, trifft mich das schon. Aber empfindlich bin ich schon wegen Mieze bei jedem TA-Besuch. :wink:
Nach oben  
Shortcut



Anmeldungsdatum: 08.03.2004
Beiträge: 2176
Wohnort: im Herzen der Metropolregion Rhein-Neckar

Verfasst am: 08.04.2004 - 14:42    Titel:  

Hase schrieb:
Hallo gwendolin,

die TA ist eine Chaotin und nicht mehr so gut auf mich zu sprechen, seit wir wegen den Impfungen Differenzen hatten.

Ansonsten möchte ich nicht wechseln, weil sie sich ihr Herz für Katzen ausreißen würde! Sie ist eine tolle TA, ich bin sonst echt sehr zufrieden und will garnicht wechseln.

Sie wollte mich sicher nur ein bisschen ärgern und wenn ich dann empfindlich bin, trifft mich das schon. Aber empfindlich bin ich schon wegen Mieze bei jedem TA-Besuch. :wink:


Also die Begriffe "Chaotin" und "tolle TA" schließen sich meinem Empfinden nach gegeseitig aus. Oder bezieht sich ersteres rein auf den Umgang auf menschlicher Ebene?
Nach oben  
gwendolin



Anmeldungsdatum: 05.04.2004
Beiträge: 1288

Verfasst am: 08.04.2004 - 16:59    Titel:  

*
Nach oben  
Hase



Anmeldungsdatum: 26.03.2004
Beiträge: 65

Verfasst am: 08.04.2004 - 20:34    Titel:  

Shortcut schrieb:
Also die Begriffe "Chaotin" und "tolle TA" schließen sich meinem Empfinden nach gegeseitig aus. Oder bezieht sich ersteres rein auf den Umgang auf menschlicher Ebene?


Sag ichs anders:
Miezes Tierärztin geht mit ihren Patienten sehr sehr liebevoll um :wink:


gwendolin schrieb:
hast du schon die ersten untersuchungsergebnisse bekommen?


Nö, leider noch nicht. Muss bis nächste Woche ausharren :roll:
Nach oben  
Hase



Anmeldungsdatum: 26.03.2004
Beiträge: 65

Verfasst am: 10.04.2004 - 14:37    Titel:  

Hi,

gerade hat die TÄ angerufen, die Blutergebnisse sind schon da :D

Phenobarbital: 13,9 Mikrogramm
(10-40 wären normal, sagt sie; anderweitig hab ich gehört 20-30 :?
Toxoplasmose: negativ
Leber- und Nierenwerte: ok
geringfügig erhöhter Anteil von weißen Blutkörperchen (wäre unerheblich und könnte auch durch Stress beim TA kommen)

Solche vorösterlichen Nachrichten hab ich gern :wink:
Nach oben  
Catgirly



Anmeldungsdatum: 07.03.2004
Beiträge: 3573

Verfasst am: 10.04.2004 - 16:00    Titel:  

Hase schrieb:
Phenobarbital: 13,9 Mikrogramm
(10-40 wären normal, sagt sie; anderweitig hab ich gehört 20-30 :?


Ich schaue mir ja schon eine Weile Blutbilder an, aber das hab ich noch nicht gehört. Was sagt dieser Wert? Ich guck aber auch nochmal in mein schlaues Buch. Ich will nämlich nicht unwissend bleiben :shock:

EDIT: hab nachgeschaut, aber in dem Buch Klinische Labordiagnostik in der Tiermedizin ist dieser Wert nicht angegeben. Also brauch ich Deine Aufklärung ....

Zitat:
Toxoplasmose: negativ
Leber- und Nierenwerte: ok
geringfügig erhöhter Anteil von weißen Blutkörperchen (wäre unerheblich und könnte auch durch Stress beim TA kommen)


Warum hast Du Toxoplasmose testen lassen? Der Rest hört sich gut an, aber Du wirst Dir sicher das Blutbild noch geben lassen, oder? Ich verlasse mich nicht mehr nur auf die Aussagen von TAs sondern guck selbst nochmal nach.

Hat mir doch mal ein TA erzählt, Simba hätte was mit der Bauchspeicheldrüse. Als ich die Werte sah war mir sofort klar, dass das gar nicht stimmen kann - Blödsinn! Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser (so geht es jedenfalls mir seitdem) :wink:

Zitat:
Solche vorösterlichen Nachrichten hab ich gern


Glaub ich Dir :D

Liebe Grüsse
Nach oben  
Hase



Anmeldungsdatum: 26.03.2004
Beiträge: 65

Verfasst am: 12.04.2004 - 22:45    Titel:  

Hallo Simone,

vielleicht ist in deinem Fachbuch der Phenobarbitalwert im Blut nicht angegeben, weil es sich hier speziell um ein Medikament handelt, das bei Epilepsie gegeben werden muss?

Die Medi für Mieze enthält hauptäschlich Phenobarbital. Um die Katze auf das Medikament immer richtig einstellen zu können, muss der Phenob.-Wert im Blut überwacht werden. Ist er zu hoch, z.B. 40 ug, kann das Medikament reduziert werden, liegt er bei z.B. 15 ug und die Katze ist anfallsfrei, kann die Medi-Dosis beibehalten werden.

Ich nehme bei Mieze an, da sie seit Dez. 03 bis auf eine Minimaldosis reduziert werden konnte, dieser Wert nur bei 13,9 ug liegt. Da sie keine Anfälle mehr hat, nehme ich an, dass das, wie TÄ sagt, ausreichend ist (also die Dosis und der Phenob.-Spiegel ok). Ich werde mich aber noch weiter erkundigen, ob der Spiegel nicht doch zu niedrig ist?
Aber Mieze sieht fit wie ein Turnschuh aus mit der geringen Dosis. Ich hoffe, das bleibt so.

Besser kann ich das als Laie nicht erklären. Beantworte dir aber gern weitere Fragen, falls meine Erklärung konfus klingt :oops:

Toxoplasmose hat die TÄ jetzt eigenmächtig testen lassen. Das war nicht besprochen :roll:

In der Anfangs- und Untersuchungszeit meiner Katze (also im Sommer 03) wurde auch Toxoplasmose und Fip getestet, weil bei diesen Krankheiten auch Krampfanfälle auftreten können. Bei beiden war mal der Titer im Grenzbereich.
In der Neurologie, also bei der letzten und gründlichsten Untersuchung, wurde Toxoplasmose und FIP ausgeschlossen.

Die Unterlagen lasse ich mir von der TÄ geben. Da war jetzt nur Ostern dazwischen und sie hat mich ja nach ihrer Sprechzeit am Samstag vor Ostern angerufen (fand ich total lieb von ihr :D ).

Wie waren denn die Werte von deinem Simba wegen der Bauchspeicheldrüse, dass TA sagte, er hätte was und du stellst anhand deiner Bücher fest: kann garnicht sein? Interessiert mich wirklich sehr!

Ich zweifle ja auch schon oft an Aussagen (war ja bereits bei Hinz+Kunz wegen irgendwelcher Sachen - und jeder sagt was anderes!??!), wobei ich dieser TÄ sehr vertraue.

Hier noch was für dich zu Medikamenten und Epilepsie für Katzen:
http://www.laboklin.de/l_aktuel/lbi9502.htm
Nach oben  
gwendolin



Anmeldungsdatum: 05.04.2004
Beiträge: 1288

Verfasst am: 13.04.2004 - 09:15    Titel:  

*
Nach oben  
Catgirly



Anmeldungsdatum: 07.03.2004
Beiträge: 3573

Verfasst am: 13.04.2004 - 10:05    Titel:  

Hase schrieb:
vielleicht ist in deinem Fachbuch der Phenobarbitalwert im Blut nicht angegeben, weil es sich hier speziell um ein Medikament handelt, das bei Epilepsie gegeben werden muss?

Besser kann ich das als Laie nicht erklären. Beantworte dir aber gern weitere Fragen, falls meine Erklärung konfus klingt :oops:


Ich hab es verstanden. Es war gar nicht konfus. Danke für die Erklärung. Du hast wohl recht, dass es nicht angegeben ist, weil es sich um eine Untersuchung handelt, die wegen der Medikamenteneingabe gemacht wird. In dem Buch hab ich zwar mittlerweile das Wort Phenobarbital gefunden, aber nur in Zusammenhang mit der Erklärung der Trockenchemie bzw. das Parameterspektrum von Trockenchemiesystemen. Dort ist angegeben welches System das Phenobarbital messen kann, allerdings keine Referenzwerte oder Erläuterungen.

Zitat:
Wie waren denn die Werte von deinem Simba wegen der Bauchspeicheldrüse, dass TA sagte, er hätte was und du stellst anhand deiner Bücher fest: kann garnicht sein? Interessiert mich wirklich sehr!


Och das war eigentlich recht einfach:

Amylase
Simbas Wert: 950 U/l (Referenzwert: bis 1850)

Lipase
Simbas Wert: 80 U/l (Referenzwert bis 280)

(OT: der turnt hier gerade auf der Tastatur rum - erschwertes Tippen :wink:)

Allein diese Werte sagen ja aus, dass die Blutwerte von Simba keineswegs über dem Ref-Wert lagen. Wenn (und wirklich wenn) diese beiden Werte was aussagen sollten, müssten sie um das 2-3fache erhöht sein.

Zu den Werten muss man aber vor allem wissen (Kopie von meiner HP):

Grundsätzlich ist die Untersuchung (wie sie heute normalerweise in fast allen Praxen und deutschen Labors erfolgt) der Amylase und Lipase zur Abklärung einer Pankreatitis bei der Katze wegen der geringen Aussagekraft nicht geeignet. Höhe Sensivität und Spezifität hat nur der TLI-Test zur Untersuchung der Pankreasfunktion. Das Blut-Material wird in deutsche Labore gesendet und von dort in die USA zur Untersuchung geschickt, da der Test in Deutschland noch nicht zur Verfügung steht.

Hätte ich das Blutbild nicht in der Hand gehalten, hätte ich dem TA wohl auch einfach geglaubt und Simba hätte wohl Medis bekommen, die er gar nicht braucht. Vielleicht hätte der TA auch seinen Irrtum noch erkannt, aber darauf will ich mich lieber nicht verlassen.

Mir machte der Fruktosamin viel mehr Sorgen: 372 (Ref: bis 340). Aber der Fruktosamin ist eh sehr sensibel. Also hab ich auf nochmalige Blutentnahme "gepocht" und dann lag der Wert bei 296,6. Seitdem stehe ich Blutabnahmen sowieso eher skeptisch gegenüber.

Liebe Grüsse
Nach oben  
Hase



Anmeldungsdatum: 26.03.2004
Beiträge: 65

Verfasst am: 14.04.2004 - 21:31    Titel:  

Hallo,

alles ist im grünen Bereich!
Inzwischen habe ich die Laborwerte auf Papier und konnte es mir nicht verkneifen, den Neurologen nochmal anzurufen. Er war sehr nett und die Werte haben ihn sogar sehr interessiert!

Ein bisschen schlauer bin ich jetzt wenigstens dadurch geworden. Z.B. wusste ich nicht, dass die Referenzwerte von Labor zu Labor unterschiedlich sind. Daher kamen auch diese Aussagen des Phenobarbitalspiegels einmal 10-40 oder 20-30. Beides kann richtig sein, sagte er mir, das liegt am Labor.

Auf jeden Fall sind die Leber-, Nieren- und Bauchspeicheldrüsenwerte ok und auch der Phenobarbitalspiegel, obwohl sehr niedrig, in Ordnung, wenn Mieze mit so wenig Medizin klarkommt. Anhand des Beipackzettels des Medikaments konnte ich ja schon ausrechnen, dass sie bei der Minimaldosis angelangt ist (bezieht sich zwar auf Säuglinge, da es eine Medi aus der Humanmedizin ist, ist aber in dem Fall egal). Es wird einfach nach Körpergewicht berechnet.

@ Simone: bei den Amylase- bzw. Lipasewerten hat mein Labor andere Referenzwerte. Was ist denn Fruk.dingens eigentlich?


Vielleicht brauche ich auch mal ein Fachbuch? Aber wer weiß, vielleicht kann ich es überhaupt nicht lesen. Ist ja schon eine Wissenschaft für sich.

Auf jeden Fall bin ich froh, dass es gut gelaufen ist und Mieze nur 1x im Jahr eine gründliche Blutuntersuchung braucht. Das ist auch Stress genug für sie.

Ob man die Blutuntersuchung mit der Impfung zusammenlegen kann? Das ist meine neue Überlegung, um möglichst wenig Tierarztbesuche machen zu müssen ....
Nach oben  
Anonymous
Gast





Verfasst am: 14.04.2004 - 23:29    Titel:  

Hase schrieb:
Ein bisschen schlauer bin ich jetzt wenigstens dadurch geworden. Z.B. wusste ich nicht, dass die Referenzwerte von Labor zu Labor unterschiedlich sind.


Hallo Hase,

darum sind die auch so wichtig, wenn Blutbilder betrachtet werden.
Mir wurde das so erklärt, daß es in Deutschland 5 "große" Internisten gibt, nach deren Studien die Labors arbeiten. Und jeder hat eben etwas andere Studien und Erfahrungen im Laufe seiner Forschungszeit gesammelt. Die Quelle sind unsere TÄ, sonst habe ich keine weitere. Aber das erscheint mir realistisch. So arbeiten ja auch die TÄ, unsere TÄ war z.B. Schülerin beim Kraft.

Und ansonsten freue ich mich mit Euch! :lol:

Laß erstmal Ruhe einkehren und denke nicht an das nächste Blutbild in einem Jahr.

Liebe Grüße,
Iris
Nach oben  
Catgirly
Gast


Anmeldungsdatum: 07.03.2004
Beiträge: 3573

Verfasst am: 15.04.2004 - 10:42    Titel:  

Hase schrieb:
Ein bisschen schlauer bin ich jetzt wenigstens dadurch geworden. Z.B. wusste ich nicht, dass die Referenzwerte von Labor zu Labor unterschiedlich sind. Daher kamen auch diese Aussagen des Phenobarbitalspiegels einmal 10-40 oder 20-30. Beides kann richtig sein, sagte er mir, das liegt am Labor.


Stimmt, in meinem schlauen Buch steht das auch geschrieben (allerdings seitenweise erklärt). Iris hat ja dazu eine Erklärung (dazu steht nichts in meinem Buch).

Zitat:
@ Simone: bei den Amylase- bzw. Lipasewerten hat mein Labor andere Referenzwerte. Was ist denn Fruk.dingens eigentlich?


Das mit den Referenzwerten weisst Du ja nun, dass die eben von Labor zu Labor unterschiedlich sind (deswegen hab ich auch immer gepredigt, wenn ich Blutwerte anschauen soll brauch ich unbedingt auch die Ref.-Werte des Labors, sonst kann ich nichts damit anfangen).

Fructosamin: Das ist der aussagekräftige Wert bei Verdacht auf Diabetes.

Zitat:
Ob man die Blutuntersuchung mit der Impfung zusammenlegen kann? Das ist meine neue Überlegung, um möglichst wenig Tierarztbesuche machen zu müssen ....


Das ginge sicher (aber erst Blut abnehmen dann Impfen). Allerdings wäre es wahrscheinlich auch doppelter Stress und nicht dass dann ein Impfdurchbruch passiert. Ich würds mir gut überlegen und evtl. mal mit der TA durchsprechen.

Liebe Grüsse
Nach oben  
Hase
Gast


Anmeldungsdatum: 26.03.2004
Beiträge: 65

Verfasst am: 16.04.2004 - 20:35    Titel:  

Hallo ihr Lieben,

danke für eure Antworten und die Hilfe!
Wegen des "Doppelstress" muss ich dann, wenn's soweit ist, mit der TÄ sprechen. Bin froh, dass das noch lange hin ist :D

Wenn nix passiert, haben wir 1 Jahr Zeit :wink:
Nach oben  
 
       Foren-Übersicht -> Nervensystem
Seite 1 von 1


phpBB Search Engine Indexer © phpRebel
Powered by phpBB © 2001, 2002 phpBB Group