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Verabreichung von homöop. Mitteln / hier: Globuli
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Flicka



Anmeldungsdatum: 06.04.2004
Beiträge: 1191
Wohnort: In der Nähe von Stuttgart

Verfasst am: 28.05.2004 - 15:04    Titel: Verabreichung von homöop. Mitteln / hier: Globuli  

Hallo,

jetzt mal eine Frage. Ich muß meiner Katze Globulis geben, die wirken ja am besten, wenn man sie direkt in den Mund gibt. Weiß jemand, wie man das schaffen kann? Und was mich auch noch interessiert, warum dürfen homöopathische Mittel nicht in Verbindung mit Metalllöffeln kommen?
Und jetzt noch eine Frage, ich muß sie ihr drei Mal täglich geben, allerdings bin ich mittags nicht zu Hause. Wieviel Zeit sollte denn mind. zwischen zwei Gaben liegen?
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Elke-030



Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 2848
Wohnort: Berlin

Verfasst am: 28.05.2004 - 16:24    Titel:  

Das mit den Metalllöffeln kann Judith gut erklären .... hat sie mir auch schon mal ... aber ich habe mir nur kein Metall gemerkt :oops:

Liebe Grüße
Elke

PS.: Wenn ich was 3 x tgl. geben soll dann gib ich früh, nach Arbeit und vom zu Bett gehen...
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Khyrsanth



Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 1761

Verfasst am: 28.05.2004 - 19:14    Titel:  

Ja von der Zeitaufteilung würd ich es auch so machen. Warum das mit den Löffeln so ist keine Ahnung.

Ich hab die Globoli meist so gegeben:

Ein Leckerli gegeben, Katze geschnappt, Kopf nach oben, Mäulchen auf und Kügelchen möglichst weit hinten rein, Maul bisl zuhalten. Falls doch nicht alle drin gelandet sind kann man die auch an den Lefzen reinschieben, schmecken ja nicht so scheusslich also meine Racker haben da keinen grossen Terz gemacht.

Danach natürlich nochmal ein Leckerli zur Belohnung ;-)
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neckarhex
Gast





Verfasst am: 28.05.2004 - 21:03    Titel:  

Huhu,

ähm, :oops: , also WARUM das mit den Metalllöffeln so ist kann ihc auch nicht genau erklären, ich weiß nur eben daß der Kontakt mit Metall die biochemische Botschaft der Globuli zerstört, genauso wie ätherische Öle oder der Kontakt mit anderen "störenden" Stoffen. Deshalb darf man als Mensch keinen Kaffee trinken während der hom. Behandlung (Tee darf man übrigens), oder Cola trinken, starke ätherische Öle sind tabu, alles was Minze enthält, und lagern muß man die Fläschchen auch entsprechend.
Bei Menschen gilt übirgens: 15min vor und nach der Eingabe ist nur reines Quell- oder Leitungswasser erlaubt, sonst nichts, sonst kann man es auch lassen. Eigentlich ist das bei Tieren genauso, sprich der Leckerli-Trick dient nur zum Angewöhnen, macht aber die Wirkung weitgehend zunichte....

Kurz noch zur Lagerung: homöopathische Fläschchen oder Schachteln kühl und dunkel stellen, aber nicht in den Kühlschrank, und nciht in die Nähe von stark riechenden Dingen, Gewürzen, Tees. Ich hab die, die ich aktuell brauche, meist im GEschirrschrank stehen oder in einer Tasse oder so.

Zur Einnahme: mit viel Ruhe und entsrpechendem Ritualisieren sollte es ganz gut möglich sein, den Tierchen die Kügelchen ins Maul zu praktizieren. Es müssen ja immer nur 3 genommen werdne, wenn alle drin bleiben, gut, 2 reichen notfalls auch mal, wenn en paar rausfallen, 5 geben oder so. Am besten bei einem Streichelritual ab und zu mal den Finger ans Maul bringen, auch mal ins Maul, und dann zwishendurch die Kügelchen reinschieben. Manche Katzen lernen sie von der Handfläche zu lecken oder von der Pfote, das muß man ausprobieren.
Gerade in Deinem Fall, Flicka, ist es nciht so schlimm wenn sie anfangs nciht immer udn regelmäßig die Kügelchen im Maul hat, hauptsache sie gewöhnt sich an das Ritual. Die Dauer macht es da.
Statt Streichelritual kann man sich den Überraschungseffekt zunutze machen, kommen, Klappe auf, Globuli rein, da die Dinger höchstens süß schmecken ist das auf Dauer nicht so schlimm und wird meist akzeptiert. Katzen wie Smilla, die sich garnie niemals nicht etwas ins Maul praktizieren lassen, bekommen notgedrungen alkoholische Tropfen auf die Pfote und aufs Futter, auch wenn durch das Futter die Wirkung runtergesetzt wird.

Andere Eingabemöglichkeiten: in Wasser auflösen, aber nicht in ein Metallgefäß geben. Bei Einezlkatzen, die regelmäßig trinken, kann man pro Eingabe eine kleine menge Trinkwasser nehmen, Globuli rein, das Wasser muß nicht ganz aufgetrunken werdne wenn sie aufgelöst sind. Bei Mehrkatzenhaushalten geht das nur, wenn die Katze trinkt während man es kontrollieren kann.
Ansonsten kann man sich vom TA Einwegspritzen geben lassen, Globuil reintun, ein wenig Wasser aufziehen und liegen lassen, bis sie aufgelöst sind, das ins Mäulchen spritzen. Ich finde das allerdigns aufwendiger und unsere Katzen finden es weniger angenehm als Globuli pur.

Zur Eingabehäufigkeit: Du hattest eine Potenz D6 erwähnt, da kannst Du ruhig morgens, nahcmittags und abends was geben, das ist nicht wie bei allpathischer Arznei mit soundsoviel Stunden Wirkungsdauer. Schlimmstenfalls kann man auch in zweistündigem Abstand was geben, bei dieser Potenz und in Deinem Fall lieber dreimal relativ kurz hintereinander als einmal zuwenig.

Wichtig ist, mit Ruhe und Gelassenheit an die Sache ranzugheen. Irgendwann wird es schon klappen. Selbst Smilla krieg ich manchmal ein paar Gobuli untergejubelt, beim Bürsten oder Schmusen, und bei Skrållan, die ja ständig was kriegt, sieht das so aus: ich rufe, sie kommt, ich beuge mich runter, mache ihr das Mäulchen auf und schiebe ihr die Globuli rein.... da es ja nicht bitter schmeckt, hat sie es sehr schnell akzeptiert.

Ich wünsche Dir gutes Gelingen!

Liebe Grüße,

Harriet
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UrmelMurmel
Gast


Anmeldungsdatum: 18.03.2004
Beiträge: 1587

Verfasst am: 29.05.2004 - 19:58    Titel:  

Hallo,

wegen dem Metalllöffel, also ich nehme an, weil Metall in Wasser leitend ist und Homöopathisches wird durch elektrische Wellen zerstört. Deshalb soll es auch nicht in der Nähe elektrischer Geräte stehen, auch nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Bei meinen Katzen habe ich immer die Globuli in eine (Plastik-)Spritze getan, mit ein bißchen Wasser aufgefüllt, gewartet, bis sich das aufgelöst hat, mir eine Katze geschnappt und das Wasser ins Mäulchen gespritzt.
Anfangs war es ganz schlimm und die Katzen haben sich gesträubt. Später aber hatte sich z.B. Kaani so dran gewöhnt, das ich ihn gar nicht festhalten brauchte und er das Wasser aus der Spritze schon von alleine trank, ich brauchte es nur noch vorsichtig auf seine Zunge gleiten lassen.
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Catgirly
Gast


Anmeldungsdatum: 07.03.2004
Beiträge: 3573

Verfasst am: 29.05.2004 - 21:18    Titel:  

UrmelMurmel schrieb:
Bei meinen Katzen habe ich immer die Globuli in eine (Plastik-)Spritze getan, mit ein bißchen Wasser aufgefüllt, gewartet, bis sich das aufgelöst hat, mir eine Katze geschnappt und das Wasser ins Mäulchen gespritzt.


Genauso mach ich es auch :D . Wenn sie sich arg wehren (bei Grisu ist ja das so nicht möglich) dann löse ich die Globulis in einem (Plastik)Eierbecher in ein bisschen Milch (oder Sahne)/Wasser auf und lasse ihn das schlabbern. Das geht selbst bei Grisu gut.

Ich denke sogar, die Methode mit Auflösen ist besser, denn so gelangt es wirklich auch über die Mund-Schleimhaut ...

Liebe Grüsse
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charmingcats
Gast


Anmeldungsdatum: 03.04.2004
Beiträge: 116
Wohnort: Heimsheim

Verfasst am: 29.05.2004 - 21:28    Titel:  

Jackson bekommt ja täglich so einige Medis vorallem homöopathische und ich löse sich auch in etwas Wasser auf und verabreiche sie mit Spritze ins Mäulchen.

Das ist für mich die einfachste und schnellste Methode zumal ich bin dann sicher, daß das Medi auch in ihm gelandet ist. Er hat sich ziemlich schnell daran gewöhnt und nimmt seine Medis ganz brav.
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Flicka
Gast


Anmeldungsdatum: 06.04.2004
Beiträge: 1191
Wohnort: In der Nähe von Stuttgart

Verfasst am: 01.06.2004 - 10:10    Titel:  

Hallo Ihr Lieben,

vielen, vielen lieben Dank für Eure vielen Antworten! Irgendwie sagt mir am meisten auch die Auflösungsmethode zu.... Emma ist es ja schon gewohnt, aus der Spritze was zu süffeln... jetzt mal sehen. Werde heute abend es zum ersten Mal so ausprobieren, bin mal gespannt, wie es klappt. Und jetzt weiß ich auch, warum man homöopathische Mittel nicht mit Metall in Berührung bringen darf :D . Jetzt kann ja fast nichts mehr schief gehen :wink: .
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