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Catgirly
Anmeldungsdatum: 07.03.2004
Beiträge: 3573
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| Verfasst am: 13.08.2004 - 08:59 Titel: Klass. Tierhomöopathin in Berlin (Fernberatung) |
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Hallo Ihr,
über eine Seite einer Bengalzüchterin (http://www.vonsatara.com) bin ich auf diese klassische Tierhomöopathin gestossen. Für Berliner ist es sicher interessant, aber sie bietet auch die Beratung und Behandlung per Internet und Ferndiagnose an: http://www.delaine.de/
Liebe Grüße |
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neckarhex
Gast
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| Verfasst am: 13.08.2004 - 11:49 Titel: |
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Huhu Simone,
danke für den Link, der ist sicher interessant und hilfreich.
Aber ganz ehrlich: Homöopathie per Ferndiagnose? Da muß ich mal kräftig mit dem Kopf schütteln, das halte ich für sehr bedenklich....
Gruß Harriet |
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Catgirly
Gast
Anmeldungsdatum: 07.03.2004
Beiträge: 3573
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| Verfasst am: 13.08.2004 - 13:26 Titel: |
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Hallo Judith,
mal ganz ehrlich: ich normal auch. Aber ich denke die Österreichische Züchterin ist in meinen Augen seriös und sie ist dort "Kundin". UND: eine gute I-Net-Bekannte von mir hat mir das auch angeboten für meine Katzen.
Sie "behandelt" ausserdem bisher erfolgreich die Katzen einer anderen I-Net-Bekannten.
Ich denke schon, dass auch so etwas möglich ist, wenn auch schwieriger. Der Homöopath muss sich nämlich sehr auf die Aussagen des Besitzers verlassen, weil er die Katzen nicht in seinem Umfeld sehen kann.
UND: wieviele Homöopathen machen keine Hausbesuche und sehen dann die Katzen auch nicht in ihrer natürlichen Umgebung? UND: Sie haben ja meist alle keine TA-Ausbildung. Sie sehen nicht mehr als gute Beobachter ihrer Katzen auch.
Wenn ich keine Homöopathin hätte und auch die liebe I-Net-Bekannte nicht und ich würde mir gerne helfen lassen, dann würde ich wohl auch auf solche Hilfe mal zurückgreifen ...
Liebe Grüße |
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neckarhex
Gast
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| Verfasst am: 13.08.2004 - 14:22 Titel: |
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Huhu Simone,
aber dann hast Du das Problem daß jeder Beobachtungsfehler seitens des Halters zu Behandlugnsmißerfolgen führen (kann), und hinterher wird es dann auf die Homöopathie oder die Homöopathin geschoben....
Ich könnte mir auch vorstellen daß ich meine Tiere und die Symptome ausreichend gut beschreiben kann. Trotzdem würde ich es nicht machen, mir wäre der direkte Kontakt wichtiger. Und der sollte zumindest einmalig erfolgt sein. Gerade von der Erstanamnese hängt ja soviel ab in dem Zusammenhang..
Sorry übrigens, ich hab grad wenig Zeit, bin auf dem Sprung, ich geh später nochmal näher auf Deine Antwort ein.
Gruß Harriet |
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Kurt
Gast
Anmeldungsdatum: 20.04.2004
Beiträge: 184
Wohnort: CH-5707 Seengen
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| Verfasst am: 30.09.2004 - 12:49 Titel: |
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hallo zusammen
eine ferndiagnose finde ich fatal. es sollte ja jeder Fachperson klar sein dass das gar nicht möglich ist. es ist irrig anzunehmen dass natürliche produkte oder aus irgendwelchen quellen stammende diagnosen unschädlich sind. hab ich eine ferndiagose über eine defekten haarföhn von einem klassischen elekrtiker ist das eine sache. bei einem lebewesen eine andere.
bevor ein Hp präparat abgegeben wird muss schon gesichert sein warum und wieviel und ob es überhaupt passt. es gibt sicher einfache mittel welche in zweifelsfreien fällen abgegeben werden können. dazu genügen andere voraussetzungen aber auch. wenn mir jemand eine beschwerde beschreibt ist die immer so wie der oder die es vermutet, nie aber so was nun mit der katze effektiv los ist.
wie weiter oben bemerkt, die schilderung ist voreingenommen und für die diagnose eventuell ein hinweis, mehr nicht.
wenn ein mensch mit irgendwelchen heilpraktikern, hellsehern oder glaskugekberatern zusammenarbeitet hab ich nichts dagegen. jedem sein glaube und seine meinung. der mensch wäre in der lage seine handlungen zu beurteilen und die folgen davon selber zu verantworten.
wird nun bei einem tier auf diese weise (ferndiagnose) verfahren, egal ob katze, hund, fisch oder kuh dann hat das in erster linie mit selbstüberschätzung und abzockerei zu tun, nichts aber mit hilfe am tier oder tierhalter.
nochmals, ich verwende auch solche substanzen, ich rate auch dieses oder jenes zu probieren, aber niemals infolge von ferndiagnose.die ursache muss medizinisch zu 110% abgeklärt sein. dann brauchts aber den fernheiler nicht.
dass resultate vorliegen können, ändert solange an dieser tatsache nichts als die gegebenen ratschläge nicht auch für jeden tierhalter schon von anfang an klar waren.
sorry, aber das ist meine ansicht dazu
gruss kurt |
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Kathy
Gast
Anmeldungsdatum: 10.03.2004
Beiträge: 2162
Wohnort: Ruhrgebiet
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| Verfasst am: 30.09.2004 - 13:01 Titel: |
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Huhu!
Da muß ich Kurt zu 100% Recht geben.
Diese Ferndiagnosen und Behandlungen stelle ich mir auch gefährlich vor.
Die Arbeit mit einer solchen THP oder Homöopathin in Kombination mit zuverlässigen TA-Diagnosen (sprich feststehende durch Laborwerte, Erregerbestimmung, Blutbild, Röntgenbild, Biopsie etc.) kein Thema.
Aber wie oft passiert es, dass Symptome nicht genau genug beschrieben werden oder gar die Diagnose angezweifelt wird...
Einige typische Symptome nicht auftreten oder eine weitere versteckte krankheit drunter liegt, die ohne Beobachtung undauch Untersuchung vor Ort nicht sofort zu bemerken ist?
Ohne 100%-ige Diagnose vor Ort einfach zu gefährlich...
@ Simone: allerdings treffen meine Überlegungen ja nicht auf dich zu :wink: !
Denn da weiß ja jeder hier, dass du selbst viel tust und auf "Verdachtsdiagnosen" nicht viel gibst sondern für dich Fakten zählen. |
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