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Catgirly
Anmeldungsdatum: 07.03.2004
Beiträge: 3573
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| Verfasst am: 25.08.2004 - 11:10 Titel: Artikel über Bengalen, Savannacats & co. |
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habs hierhin verschoben...
Hallo Ihr,
nachfolgend mal ein Link wie die "Wildkatzen" beschimpft werden:
http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/leben/gesellschaft/394424.html
Soweit mir bekannt ist, wollen einige Bengalenzüchter dagegen angehen, dass die Bengalen als so furchtbar schwierig hingestellt werden.
Ich finde - nachdem was ich inzwischen alles über Bengalen gelernt habe - diesen Artikel auch ungeheuerlich ...
Ich wusste auch noch gar nicht, dass "normale" Katzen Klopapierrollen nicht mögen *kopfschüttel*. Weiterhin: wie kann man einer 13-jährigen Katze auch einen jungen und aktiven Bengalen vor die Nase setzen? Danach fragt keiner *aufreg* ....
Liebe Grüße |
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Anonymous
Gast
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| Verfasst am: 25.08.2004 - 11:19 Titel: |
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Hallo Simone,
als wirkliche Beschimpfung gegenüber den "Wildkatzen" empfinde ich diesen Artikel nicht.
Natürlich hätte sich Frau xy vorher überlegen müssen, ob zu einer 13jährigen Seniorin noch ein Kitten paßt - und da ist die Rasse ja zuerst ziemlich egal -, und das als Aufhänger zu nehmen, disqualifiziert natürlich diesen Autoren etwas.
Trotzdem denke ich, nach allem , was ich über diese Rassen gelesen habe, daß es dabei durchaus noch Tiere gibt, die sich nicht so einfach in einen Haushalt integrieren lassen, schon garnicht mit anderen Katzen zusammen.
Du hast jetzt das Glück, einen ausgeglichenen Bengalen aus einem erfahrenen Züchterhaushalt bekommen zu haben, aber es gibt ganz sicher auch noch Tiere, die ziemlich "wild" sein können. Wir mögen diese Rasse ja auch sehr gerne, aber wir haben uns schon länger überlegt, daß sie vielleicht nicht so gut bei uns "reinpaßt". Darum haben wir ja auch noch immer keine wildfarbene Abessinierin... Seufz
Natürlich kann man sich als Züchter über diesen Artikel aufregen, denn es liest sich ja so, als ob nur "elitäre" Menschen diese Rasse mögen und kaufen, und das ist natürlich Blödsinn.
Liebe Grüße,
Iris |
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Catgirly
Gast
Anmeldungsdatum: 07.03.2004
Beiträge: 3573
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| Verfasst am: 25.08.2004 - 11:24 Titel: |
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Hallo Iris,
| Iris schrieb: | | Trotzdem denke ich, nach allem , was ich über diese Rassen gelesen habe, daß es dabei durchaus noch Tiere gibt, die sich nicht so einfach in einen Haushalt integrieren lassen, schon garnicht mit anderen Katzen zusammen. |
Sicher gibt es sicher noch solche Katzen. Aber der Artikel schert eigentlich alle Katzen dieser Rassen unter einem Kamm zusammen. Und ich frage mich halt schon, ob der Artikel der Mehrheit dieser Katzen (und da beziehe ich mich jetzt mal auf die Bengalen natürlich) gerecht wird? Nein, er bezieht sich nämlich auf die Minderheit ....
Liebe Grüße |
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Shortcut
Gast
Anmeldungsdatum: 08.03.2004
Beiträge: 2176
Wohnort: im Herzen der Metropolregion Rhein-Neckar
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| Verfasst am: 25.08.2004 - 11:26 Titel: Re: Artikel über Bengalen, Savannacats & co. |
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| Catgirly schrieb: |
Ich wusste auch noch gar nicht, dass "normale" Katzen Klopapierrollen nicht mögen *kopfschüttel*. Weiterhin: wie kann man einer 13-jährigen Katze auch einen jungen und aktiven Bengalen vor die Nase setzen? Danach fragt keiner *aufreg* ....
Liebe Grüße |
Ich denke mal, wenn man zu einer 13jährigen Katze z.B. ne junge Siam oder ne andere temperamentvolle Rasse "dazugibt" (nicht das richtige Wort, aber das erste, das mir einfällt), dürfte das Ergebnis anfangs wohl auch nicht viel anders aussehen.
Ich weiss nicht, was dieser Tagesanzeiger für ne Art von Zeitung ist, aber für mich hat das durchaus nen Hauch von BILD-Niveau.
LG |
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Catgirly
Gast
Anmeldungsdatum: 07.03.2004
Beiträge: 3573
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| Verfasst am: 25.08.2004 - 12:24 Titel: Re: Artikel über Bengalen, Savannacats & co. |
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| Shortcut schrieb: | | Ich weiss nicht, was dieser Tagesanzeiger für ne Art von Zeitung ist, aber für mich hat das durchaus nen Hauch von BILD-Niveau. |
:lol: Aber leider weiß ich es auch nicht. Es erscheint nur wohl nach kurzer Zeit bereits zum zweiten Mal in diesem Tagesanzeiger, aber dieses Mal wohl das erste Mal im I-Net zugänglich.
Frau Speck ist - meines Wissens - Perserkatzenzüchterin ......
Liebe Grüße |
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neckarhex
Gast
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| Verfasst am: 25.08.2004 - 13:23 Titel: |
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Huhu,
blöde Frage: "Leopardette", das ist doch die erste Bezeichnung der Bengal, aber keine Wildkatzenart, oder?
Edit: sehe jetzt erst daß der Artikel aus der Schweiz ist, vielleihct heißten die Bengalen dort so (damit meine ich jetzt die wilde Bengalkatze). Ich bin in sämtlicher Katzenliteratur, die ich kenne, bisher nur auf den Begriff "Bengalkatze" gestoßen für die Wildkatzenart.
Ansonsten: das Niveau des Artikels spricht in meinen Augen für sich....
Gruß Harriet
Nachtrag: also bei uns war es nicht so extrem, Skrållan ist auch jünger, aber unsere Schmusebacke Pelle hat Skrållan auch ganz schön aufgemischt, als er in die Pubertät kam, sosehr daß sie mit ihren Allergie/Darmproblemen erst richtig losgelegt hat. Und Pelle ist nun wirklich alles andere als eine wilde Katze, sowas sanftes Liebes gibt es kaum nochmal... aber Schwestern ärgern ist sein Lieblingshobby, da zeigt er was er kann, auch wenn er nie bös wird.. nur halt unglaublich penetrant..... |
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Flicka
Gast
Anmeldungsdatum: 06.04.2004
Beiträge: 1191
Wohnort: In der Nähe von Stuttgart
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| Verfasst am: 25.08.2004 - 13:48 Titel: |
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Hallo,
hm, also ich fall jetzt mal wieder aus dem Rahmen, aber ich finde den Artikel nicht schlimm. Das ein Bengal was anderes ist als meine Briten und Co., das habe ich ja schon gelernt. Z.B. wie war das? Einen Bengalen darfst Du nicht "strafen" (Wasserspritze und Co.)? Ich persönlich traue mir einen Bengalen nicht zu, ebenso wie auch keine Savannah, von daher denke ich, daß auf der einen Seite der Artikel auch ein Fünkchen Wahrheit beinhaltet, denn ich glaube auch, daß viele, die sich "unüberlegt" solch eine Katze holen, damit überfordert sind bzw. viele Fehler begehen und somit das Zusammenleben sehr schwierig wird. Sicherlich ist er ein wenig einseitig geschrieben, aber warum die Züchter sich darüber aufregen, sorry, das kann ich nun wirklich nicht verstehen.
Tut mir leid, wenn ich jetzt hier ein wenig anecke, aber das ist meine Meinung. |
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Catgirly
Gast
Anmeldungsdatum: 07.03.2004
Beiträge: 3573
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| Verfasst am: 25.08.2004 - 14:03 Titel: |
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Hallo Marion,
| Flicka schrieb: | | Z.B. wie war das? Einen Bengalen darfst Du nicht "strafen" (Wasserspritze und Co.)? |
Stimmt ja, ich hab ganz vergessen zu sagen, dass viele Bengalenbesitzer und Züchter da ganz anderer Meinung sind und andere Erfahrungen gemacht haben. Von daher sehe ich den Artikel mit meinem jetzigen Wissen doch schon als ziemlich schlimm an und nur eine Minderheit betreffend ....
Ich habe jetzt einige Leute kennengelernt die alle neben den Bengalen z.B. Perserkatzen oder Maine Coons haben. Und alle sagen sie, sie behandeln den Bengalen wie die anderen Katzen (in Bezug auf Dinge die sie unterlassen sollen - nicht beim Spielen) und keiner ihrer Bengalen ist daraufhin "wild" geworden.
Merlin geht bei uns übrigens nicht mehr auf den Tisch, auch die Gardinen haben wieder Ruhe. Er tobt jetzt mit Grisu und Merlin schreit öfter um Hilfe als Grisu :lol:.
Aber wenn ich sage: Macht nicht so doll - lassen sie sofort voneinander ab.
Also bisher kann ich nur sagen, dass Merlin sich wie ein ganz normales Kitten verhält. Dann schaun wir mal, wie es nach der Pubertät wird...
Liebe Grüße |
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Flicka
Gast
Anmeldungsdatum: 06.04.2004
Beiträge: 1191
Wohnort: In der Nähe von Stuttgart
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| Verfasst am: 25.08.2004 - 14:11 Titel: |
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Hallo Simone,
hm, dann stellt sich mal wieder mir die Frage, wer hat denn nun recht von den Züchter und Besitzer... also ich hätte wirklich Panik irgendwas falsch zu machen :oops: , aber ich bin ja auch noch ein "Neuling" (man bedenke, ich beschäftige mich zwar mit dem Thema Katz seit April 03 aber Dosi bin ich ja erst seit September 03) :wink: .
Aber zurück zum Thema. Da ich persönlich keine Bengalen und Co. kenne, kann ich das leider absolut nicht beurteilen, da kennst Du Dich schon besser aus. Ich dachte nur aufgrund dessen, was Du gesagt, klang der Artikel für meine Ohren nicht so schlimm :wink: . Also bitte nicht krumm nehmen. |
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Khyrsanth
Gast
Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 1761
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| Verfasst am: 25.08.2004 - 15:01 Titel: |
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LOL ich schätze mal dass der Artikel mit einer guten Portion Halbwissen geschrieben wurde :roll:
13jährige Katze ist garantiert mit jeder aktiveren Jungkatze überfordert... Klopapierrollen killen ist eine der Lieblingsbeschäftigungen von Fozzy (äh und soweit ich weiss wurde da kein Luchs eingekreuzt :lol: ). Klar, ich denke schon je mehr Wildkatzenblut noch mitfliesst desto temperamentvoller sind die Katzen und können durchaus für Laien schwierig sein, aber soweit ich weiss zB so ab F4 sind sie eigentlich eher wie eine eben sehr aktive normale Rasse anzusehen. |
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Tacoma1
Gast
Anmeldungsdatum: 06.02.2008
Beiträge: 13
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| Verfasst am: 06.02.2008 - 20:21 Titel: Bengalen und Abby |
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Also................ich habe einen 7 Monate alten Bengalen und eine 10 Jahre alte Abbessienier.
Beide Tiere sind, jedes auf seine Weise, eigene Charaktere. Ich hab mir das lange überlegt mit dem Bengalen, denn es wird viel über diese Tiere geredet.
Also Ambi ist jung und ich habe noch keine junge Katze erlebt, die keinen Blödsinn gemacht hätte. Inclusive ne Klorolle runterreißen und sie zerstückeln.
Das legt sich. Manche Dinge muß man ihnen von Beginn an mit aller Konsequenz verbieten, sonst hat man später nur Streß. Aber das Thema "Vorhänge klettern" zum Beispiel hat sich schon von alleine gelegt. Andere Spielereien werden sich mit der Zeit auch legen, irgendwo muß die Energie ja raus.
Bei mir haben die Tiere Freigang, was natürlich automatisch dazu führt, das ein großer Teil der Energie im Garten auf den Bäumen ausgelebt wird bzw, werden kann.
Meine Abbies hatten diese Energie auch. Allerdings hatte ich auch immer die Möglichkeit, ihnen entweder kontrollierten Freigang auf einer 200 qm großen DT zu bieten, samt Teich und Bäumen oder eben mit richtigem Freigang.
Ich hatte vorher nur Erfahrung mit Siamesen, die waren auch so als sie jung waren.
Also mir war meine "alte" Abbie zu ruhig. Und mit dem temperamentvollen Bengalen war ich am Anfang richtig überfordert. Aber jetzt hat sich schon vieles gelegt bzw. die Grenzen werden ihm so allmählich klar(er).
Das muß einem schon klar sein, das sowohl die Abbies wie auch die Bengalen ein ziemliches Temperament haben. Aber es wird einem auch nie langweilig.
Mein bisheriger "Zerstörungsreport"
1 zerrissene Ikea-Papierlampe (ui ist das fein wenn man feststellt das das Papier ist)
1 Keramik-Milchkanne
4 oder 5 Fläschen Bachblüten (hat er von der Ablage im Bad runtergeschmissen)
Paar gezogene Fäden in meinen Vorhängen.
Das meiste hat sich schon gelegt, auf die Arbeitsfläche in der Küche springt er nicht mehr, auch wenn er natürlich schrecklich gerne zugucken möchte was ich da mache. Oder sich vor die dampfende Kaffeemaschine setzen will. Da meckert er zwar, das er das nicht darf, aber ich lass mich nicht erweichen.
Das einzige, was ich noch nicht im Griff habe ist, daß er nach wie vor seine Krallen an meinen Tibetern schärfen will. Ok, so total etepetete bin ich nicht. Das sollte man auch nicht sein wenn man Katzen hat. Aber auf die Dauer tut das den Teppichen nicht gut.
Und natürlich hab ich überall Milchtütendeckel unter den Teppichen. Sein liebstes Spielzeug, wenn er nicht rauskann und sich draußen austoben weil es regnet oder zu kalt ist.
Die Katzen erziehen die Menschen, und die Menschen erziehen die Katzen
Corinna |
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Tacoma1
Gast
Anmeldungsdatum: 06.02.2008
Beiträge: 13
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| Verfasst am: 06.02.2008 - 20:33 Titel: Bengalen nicht strafen ? |
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Wer erzählt denn so einen Unfug ???? Das ist eine normale Katze im Wildkatzengewand. Und ich lass mir weder von einem Bengalen, noch von einer Abbie und auch nicht von allen anderen Mitbewohnern auf dem Kopf rumtanzen.
Ganz im Gegenteil, das Naßspritzen war das einzige Mittel ihm endlich abzugewöhnen, dauernd auf der Arbeitsfläche rumzuturnen.
Der einzige Fehler den ich gemacht habe war, das ich ihm am Anfang zuviel habe durchgehen lassen. Drum hat das solange gedauert bis er begriffen hat was ich nicht will. Und Ernst muß man die Verbote meinen. Nicht heute so und morgen wieder anders, das begreifen sie nicht. Oder nur schwer.
Und drum meckert er jetzt noch ab und an, wenn er nicht auf die Arbeitsplatte darf, denn zu Beginn fand ich das lustig. Aber das hat er auch demnächst überwunden.
Gerade Bengalen erziehen den Menschen dazu, sie zu erziehen. Denn sie haben ein wirkliches Temperament, dem man nur mit Konsequenz (vom ersten Tag an), Geduld und ab und an auch Ohren lang ziehen bzw. nassspritzen beikommt.
Aber die Mühe lohnt sich, es sind aktive, einfühlsame, vertrauensvolle, verschmuste und selbständige kätzische Begleiter, die einem viel Spaß machen. |
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Tacoma1
Gast
Anmeldungsdatum: 06.02.2008
Beiträge: 13
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| Verfasst am: 06.02.2008 - 20:50 Titel: Schade |
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...den Artikel hätte ich gerne mal gelesen, aber der Link funktioniert nicht mehr.
Es sind nach meiner Erfahrung Katzen, die einem eine gewisse Konsequenz abfordern. Und bestimmte Dinge darf man halt nicht tun, beispielsweise mit den Händen mit ihnen raufen. Auch wenn die Verlockung am Anfang groß ist.
Sie haben ein starkes Temperament und toben gerne rum. Und im Zweifelsfall halt auch mit Herrchen und Frauchen und deren Händen und Füßen. Und Rocksäumen, Bändel vom Trainingsanzug etc.. Da wird man schnell zum Kletterbaum wenn man das nicht von vorneherein unterbindet.
Doch sie sind superlieb und ganz sicher nicht böse. Ambi und böse, da kann ich nur kichern. Ich hab die Geschichten auch gehört, sie haben nicht den besten Ruf. Aber das ist nach meiner bisherigen Erfahrung ungefähr so wie die Geschichte mit dem Eisen im Spinat.
Vielleicht hatte jemand mal einen durchgeknallten Bengalen, vielleicht waren sie am Anfang auch so, kurz nachdem die Bengalkatze eingekreuzt wurde., so lange gibt es die Rasse ja noch nicht. Aber inzwischen sind es normale, energiegeladene Katzen im Wildkatzenlook.
Diese Energie gilt es zu berücksichtigen bei der Entscheidung für oder wider eine Bengal. Wer lieber ein Sofakissen hat von Anfang an, der sollte auf einen Perser ausweichen, das sind ganz sanfte, ruhige Katzen. |
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