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Catgirly
Anmeldungsdatum: 07.03.2004
Beiträge: 3573
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| Verfasst am: 14.06.2004 - 12:13 Titel: FIP-Impfung: Schaden oder Nutzen? |
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Hallo zusammen,
diese Diskussion ging aus einem anderen Thread hervor, entwickelte sich aber eigenständig. Daher habe ich sie getrennt. Den nun recht unvermittelten Einstieg bitte ich zu entschuldigen.
Gruß Judith
| neckarhex schrieb: | | Besonders bei FIP wäre ich aber auch besonders kritisch mit der Frage der Impfung: wir wissen ja (also Du und ich, Simone), daß eine FIP-Impfung eher schaden kann als nützen. Daher für mich die Frage, ob das auch für eine hom. "Impfung" gelten würde. |
Gerade wegen FIP hatte ich mich damals da informiert und gelesen und beraten.
Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ich - zumindest bei meinen Katzen - nicht einfach irgendwas gebe, was evtl. unspezifisch im Immunsystem etwas in Gang bringt.
Andrea aus der 7KL (ist auch so ein FIP-Guru) und ich sind uns da einig: gerade in Bezug auf FIP und Coronaviren würden wir niemals das Immunsystem unspezifisch stärken, ob nun mit einem Mittel aus der Veterinärmedizin oder mit etwas homöopathischem. Das Mittel für ein gesundes Immunsystem sind: gutes Futter (natürlich am liebsten Rohfutter), frische Luft, viel Bewegung und so gut wie möglich darauf achten, dass die Katze so gesund wie möglich leben kann ohne Schadstoffbelastung (was bei Freigängern nun nicht so möglich ist, weil man sie nicht unter Kontrolle hat wenn sie draussen sind, wie z.B. Simba der oftmals ölverschmiert nach Hause kommt).
Natürlich, ist eine Katze krank, muss man auch behandeln. Aber eine Katze die eigentlich gesund ist, würden wir - zumindest wenn sie ersichtlich einen Titer hat - nicht mit irgendwelchen Nosoden belasten.
Liebe Grüsse |
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Gast
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| Verfasst am: 16.03.2005 - 23:58 Titel: |
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eine fip-impfung kann nicht schaden, das sind modifizierte coronaviren. es gibt keine einzige studie, die ein derartiges
ergebnis erbracht hat. ein derartiger impfstoff mit nachteiliger wirkung wäre nicht zugelassen worden. |
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Füchslein
Anmeldungsdatum: 26.02.2005
Beiträge: 258
Wohnort: Wedel
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| Verfasst am: 17.03.2005 - 01:05 Titel: |
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Hallo "Gast",
Du bist nicht zufällig bei der Firma Pfizer angestellt, oder? Auf deren HP www.tiergesundheit.com wird doch tatsächlich behauptet, FIP-Impfung sei "besonders wichtig" :shock: .
Eine ganz einfache Frage: wenn eine FIP-Impfung nicht schaden kann, wieso gab es dann bereits solche Fälle?
Ein ganz einfache Festellung: Auch FIP-Viren sind "modifizierte" Corona-Viren, nur in eine andere Richtung ...
Daß ein Impfstoff wegen nachteiliger Wirkung nicht zugelassen wird, glaube ich nicht, denn derlei ist gar nicht geforscht worden ... Gerade bei der FIP-Impfung zeigen die Erfahrungen nunmal, daß die Impfung nicht empfohlen werden kann - es sei denn man will Geld daran verdienen ...
Gibt es einen Grund, warum Du Dich hinter dem Anonym "Gast" versteckst und keinen Namen nennst?
Gruß, Inge |
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Gast
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| Verfasst am: 17.03.2005 - 08:32 Titel: |
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ich bin zu faul mich anzumelden, aber es geht um die behauptung dass die impfung nachteilig wäre....wo sind die beweise ? einzelne fälle wo ?
wenn die katzen bereits mit co-viren infiziert waren, dann nützt die impfung natürlich nichts usw.us.w es gibt keine studie, die negatives beweist. |
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Kathy
Anmeldungsdatum: 10.03.2004
Beiträge: 2162
Wohnort: Ruhrgebiet
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| Verfasst am: 17.03.2005 - 08:42 Titel: |
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Lieber Gast, die Registrierung ist zwar nicht aufwendig ... nun ja. Aber selbst als Gast kann man einige Formen beachten, tut nicht weh und kostet keine Zeit.
Nur: wie du feststellen wirst, gibt es hier viele Beiträge, in denen nicht einfach Behauptungen eingeschmissen werden sondern die auch mit Quellen belegt werden.
Wir kennen weder dich noch deine Erfahrungswerte noch deine Quellen, woher du dein Wissen nimmst. |
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Gast
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| Verfasst am: 17.03.2005 - 08:50 Titel: |
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..es ist aber schon eine harte behauptung, dass ein impfstoff, der negativ wirkt, zugelassen worden wäre. selbst wenn er null wirkung besitzt, gut.
aber hier steht negativ...das bedeutet schlecht, nachteilig auf gut deutsch.
na dann, macht halt weiter so. ciao, gast |
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neckarhex
Gast
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| Verfasst am: 17.03.2005 - 09:14 Titel: |
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Hallo anonymer Gast,
ich kann mich meiner Mitmoderatorin Kathy nur anschließen: eine Registrierung ist einfach, nicht aufwendig und tut nicht weh... und ist noch nicht einmal notwendig um die allgemein gültigen Umgangsformen anzuwenden, was hier besondes gepflegt wird - das dürfte Dir nicht entgangen sein, Du hast ja bereits einiges hier gelesen.
Wie dem auch sei - einer sachlich geführten und nachvollziehbar belegten Diskussion sind wir hier immer aufgeschlossen und begrüßten sie.
Ein paar hingeworfene Argumente, für die erstmal so gar nichts spricht, weil der Autor es nicht mal der Mühe für wert befindet höflich zu sein und sich aus seiner Anonymität herauszubegeben, haben da einfach nicht das Gewicht.... und letzlich hat sich in der weiten Welt der Foren und Groups erwiesen daß Leute die sich hinter der Anonymität verstecken gerne auch mal Trolle sind, kommen um Unfrieden zu stiften... versteh mich nicht falsch, ich möchte Dir das keinesfalls unterstellen. Aber alleine durch Dein solches Auftreten erzeugst Du damit ein bestimmtes Mißtrauen, das einer sachlichen Diskussion natürlich nicht zuträglich ist.
Auch sind wir - was einem aufmerksamen Leser auf keinen Fall entgeht - kein Forum von Ärtzen, Therapeuten, Pharmazeuten oder sonstigen fachlich geschulten Leuten, sondern ein Forum von interessierten Laien, die sich teilweise mit ihren Interessensgebieten sehr intensiv beschäftigt haben (müssen), teilweise weniger intensiv.
Nun frage ich Dich ganz offen: was suchst Du hier bei uns? Information? Diskussion? Sei herzlich willkommen dazu, wenn Du sachlich diskutieren möchtest. Aber mach uns nicht zum Vorwurf wenn wir auf Dich so reagieren wie Du uns entggentrittst.
In diesem Sinne - ja, wir machen weiter so! Und zwar gerne. Denn wir sind bisher mit unserer Art zu diskutieren und Informationen zu sammeln und zu vergleichen sehr gut gefahren.
Viele Grüße,
Judith |
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Gast
Gast
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| Verfasst am: 17.03.2005 - 12:48 Titel: |
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hi, also ich habe mich auf dem weg zum netzkatzenforum nur hierher verirrt, wo ich unter "petzi" schreibe.
und habe lediglich festgestellt,
1. was impfstoffhersteller unter "lebendimpfstoff" verstehen - keinesfalls handelt es sich hier um vollständige, lebende viren.
das sind moderne rekombinante impfstoffe ohne jegliche zusätze wie aluminiumhydroxid oder restspuren von formaldehyd.
2. die "fip-impfung" mag meinetwegen null wirkung haben, dass sie krankeitsauslösend, darauf gibts keinen brauchbaren hinweis und daher auch keinen link.
3. wer seinem freigänger die felv impfung verweigert, und sich darauf verlässt, dass er möglicherweise schon mal eine felv infektion eliminiert hat, handelt unverantwortlich. moderne felv lebendimpfstoffe siehe punkt eins können nur eine immunreaktion auslösen, sonst nichts. die impfung sprich nadelstich kann bei impflingen mit gewisser veranlagung zu sarkomen führen, aber jede gleichwertige verletzung ebenso. also ab mit der katze in eine gummizelle ?
lg peter |
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Anonymous
Gast
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| Verfasst am: 17.03.2005 - 13:21 Titel: |
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Hallo Peter,
na, dann "kennen" wir uns ja, gestatten, Lilly. :wink:
Auf die Schnelle nur zu Punkt 2:
Die FIP-Impfung wird ja fast ausschließlich - wenn denn überhaupt - von Züchtern durchgeführt. Und da ich seit gut 2 Jahren im Züchterforum (Catterys) mehr oder weniger aktiv bin, habe ich dort schon leider über negative Fälle lesen müssen.
Wenn ich Zeit habe, suche ich diesbezüglich mal nach Züchterinfos.
Zu Punkt 3:
FeLV bei Freigängern steht hier, in diesem Forum, glaube ich, nicht zur Debatte. Daß Leukose nach dem Überfahren werden der zweithäufigste Tod bei Freigängern ist, ist uns bekannt. Allerdings steht grundsätzlich zur Debatte, wie viele Jahre ein Freigänger geimpft werden sollte, also, reichen z.B. die ersten 5 Jahre aus?
Das Impfsarkome besonders nach FeLV-Impfungen auftreten können (hier gibt es verschiedene Studien, beginnt bei 1:1000 und endet bei 1:10.000) liegt meiner Meinung nach an den Impfstoffen und nicht an der Injektion. Wenn Du bei den Netzkatzen liest, dann such doch mal den Impfthread von Leetah raus, es ging um einen Artikel in "Geliebte Katze". Das ist einer der letzten Beiträge von Leetah und der ist ungefähr ein Jahr alt. Dort findest Du zu diesem Thema viele Infos.
Liebe Grüße,
Iris
Edit: Sorry Alberta für o.T. :oops: |
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neckarhex
Gast
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| Verfasst am: 17.03.2005 - 14:03 Titel: |
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Hallo Peter,
schön daß ich Dich nun richtig ansprechen kann und daß Du zu uns gefunden hast! :D
| Peter schrieb: |
1. was impfstoffhersteller unter "lebendimpfstoff" verstehen - keinesfalls handelt es sich hier um vollständige, lebende viren.
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Ich glaube, das ist allen klar, aber es schadet nichts daß mal grundsätzlich auch zu erwähnen.
| Peter schrieb: |
2. die "fip-impfung" mag meinetwegen null wirkung haben, dass sie krankeitsauslösend, darauf gibts keinen brauchbaren hinweis und daher auch keinen link.
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Ich hab mich vor über einem Jahr mal sehr intensiv mit FIP auseinandergesetzt und bin dabei auch auf Quellen gestoßen, aus denen für mich sehr plausibel hervorging warum die FIP-Impfung nicht nur sinnlos ist, sondern u.U. gefährlich. Ich suche das noch heraus, bitte aber um etwas Geduld - ich erhole mich gerade von einer heftigen echten Influenza und halts noch nicht so lang am Rechner aus.
| Peter schrieb: |
3. wer seinem freigänger die felv impfung verweigert [...]handelt unverantwortlich.
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Grundsätzlich stimme ich Dir da zu. Eine Wohnunskatze braucht aber keinen Schutz dagegen. Wenn eine Wohnungskatze zur Freigängerin wird ist immer noch Zeit sie zu testen und dann impfen zu lassen.
Ist bei uns ganz aktuell so - unser "Neuling" Alva ist noch nicht gegen FeLV geimpft, das muß erst noch nachgeholt werden, bevor sie rausdarf. Und das obwohl wir nur gesicherten Freigang anbieten.
Grundsätzlich finde ich es da allerdings wichtig unter "Freigang" auch gesicherten auf Balkon oder Terasse anzusehen, da ein "Ausbruch" immer möglich ist - selbiges gilt für mich auch für die Tollwutimpfung; eine Katze, die in einem gefährdeten Gebiet lebt würde ich immer grundimmunisieren lassen, sie kann ja auch mal auf dem Weg zum TA ausbüxen. Wie wichtig dieser Schutz ist hängt aber meiner Ansicht nach tatsächlich davon ab wie real die Gefahr ist.
Grundsätzlich bin ich aber auch der Meinung daß es unverantwortlich ist, einer Katze, die man erst sehr kurze Zeit hat, Freigang zu gewähren. Daher ist die Zeit, die nötig ist bis die Katze sich soweit an das neue Zuhause gewöhnt hat, daß man an Freigang denken kann, völlig ausreichend um FeLV-Test und -Impfung durchzuführen - genauso wie das Verabreichen von Chip und/oder Täto, ohne die mir auch keine Katze rauskommt.
Was aber Iris angesprochen hat ist ein ganz anderer Punkt, nicht die Grundimmunisierung sondern die jährliche Wiederimpfung und der Sinn und Zweck derselben. Und da wird es haarig.
Auch hier muß ich die Quellen erst suchen, auf Simones (Catgirlys) Impfseite findest Du aber das Wichtigste dazu. Dort ist zu lesen woher die Empfehlung jährlich nachzuimpfen überhaupt stammt und warum dieses Intervall festgesetzt wurde.
Um Unklarheiten zu vermeiden: ich persönlich halte es für unabdinglich, alle wichtigen Impfungen als Grundimmunisierung vorzunehmen und nach einem Jahr eine 1. Wiederholungsimpfung zu geben. Das betrifft Seuche, Schnupfen, ev. Tollwut und ggf. FeLV.
Je nach Situation des Tieres sind dann Intervalle von 3 Jahren oder länger möglich, aber nicht bei jeder Impfung. Und gerade bei FeLV wird davon ausgegangen daß ein Tier, das über 5 Jahre alt ist und gesund, egal ob bis dahin geimpft oder nicht, ausreichend eigene Abwerkräfte erworben hat um mit einer möglichen FeLV-Infektion ohne Probleme fertigzuwerden. Diese Zahlen stammen aus Tierheimen etc., wo nicht geimpfte Tiere in engen, befallenen Beständen je nach Alter erkrankten oder auch nicht.
Nun möchte ich noch etwas hierzu sagen:
| Peter schrieb: |
die impfung sprich nadelstich kann bei impflingen mit gewisser veranlagung zu sarkomen führen, aber jede gleichwertige verletzung ebenso. |
Diese Info scheint bereits wieder überholt zu sein, besoders die Therorie vom Sarkom bei Insektenstichen.
Unser von mir sehr geschätzter TA hat letztes Jahr eine längere Fibrosarkom-Fortbildung mitgemacht, von der er die Info mitbrachte daß genau diese "jeder Stich kann dazu führen"-Theorie wohl inzwischen als überholt gelte. Statt dessen habe die Theorie, daß bestimmte Beistoffe des Impfstoffes, die in der Tat mit der FeLV- Impfung, aber auch mit der Tollwutimpfung in Verbindung gebracht werden, wieder Stärkung erfahren.
Leider konnte er mir keine mir zugänglichen Quellen dafür benennen, was ich sehr bedauere.
Wichitger Inhalt dieser Fortbildung war jedoch ebenfalls die Bedeutung des Geschicks beim Spritzen und der Lage der Einstichstelle, was in der Masse der Veterinäre bisher als nicht so wichtig galt. Und zwar nicht nur wegen der Operabilität eines möglichen späteren Sarkoms, sondern auch wegen der Häufigkeit mit der an bestimmten Stellen Nekrosen entstehen können, aus denen sich dann Sarkome entwickeln.
Sozusagen eine Abwandlung der "jeder Stich kann dazu führen", aber eindeutig in Verbindung mit Impfungen, nicht mit generellen Stichen durch Spritzen.
Die unschönste Information, die bei dieser Fortbildung herüberkam, war eine große Zunahme an Sarkomerkrankungen die mit Imfpungen in Zusammenhang stehen.
Wenn wir hier darüber diskutieren wie oft, wie häufig, was und mit welcher Art von Impfstoff geimpft wird, geht es uns ja nicht darum ein Tier ungeschützt zu lassen oder willentlich und bewußt ein vermeidbares Risiko einzugehen - sondern es geht uns darum das Risiko für unser Tier so gering wie möglich zu halten. Und zwar JEDES Risiko.
Unsere Smilla hat an genau den Stellen (an den Flanken), wo sie inzwischen die beiden Sarkom-Verdacht-OPs hatte, früher regelmäßig nach der FeLV- und Tollwutimpfung Knubbel bekommen, es hieß Impfreaktionen, die oft monatelang dick waren bevor sie verschwanden. Interessanterweise aber nur bei einem TA, spätere Impfungen hatten diese Folgen nicht mehr. Ob es nun an dem Imfpstoff damals lag oder ob der TA jedesmal nicht so doll spritzte, weiß ich nicht.
Biopsien vor einem halben Jahr ergaben in beiden Fällen noch kein Fibrosarkom, aber nekrotisches bzw. chronisch entzündetes nekrotisches Gewebe, das unbedingt entfernt werden sollte, da sich aus solchem nekrotischen Gewebe innerhalb von zwei bis drei Jahren mit hoher Wahrscheinlichkeit Fibrosarkome entwickeln. Die Knubbel waren links so groß wie eine Haselnuß, rechts etwas größer. Aufgrund des Sarkomrisikos wurde der Bereich vor allem rechts so großräumig ausgeräumt, daß riesige Löcher entstanden sind, rechts mußten Teile des Bauchmuskels entfernt werden. Es war eine riesen-OP für die Katze, hat drei Stunden gedauert, und, obwohl sie es hervorragend weggesteckt hat, ein ganz schöner Einschnitt, im wahrsten Sinn des Wortes, in ihre Gesundheit.
Genau diese Katze (Smilla) wird dieses Jahr seiben Jahre alt und wird nicht mehr gegen FeLV geimpft werden. Schnupfen in drei Jahren wieder, wenn Veranlassung besteht (wir leben in einem kleinen Dorf, es ist recht genau herauszufinden ob Katzenseuche grassiert, zudem ist der Freigang gesichert), Tollwut vermutlich regelmäßiger, da wir in einem gefährdeten Bezirk mit akutem Vorfall vor kurzer Zeit leben.
Aber auch Schnupfen werden wir höchstwahrscheinlich weglassen - sie wurde jahrelang dagegen geimpft, hatte trotzdem eine Katzenschnupfeninfektion. Selbst der TA meint daß ihr Immunsystem mit allem, was da noch kommt an Schnupfeninfektionen, locker fertig wird.
Wir sorgen allerdings auch dafür daß das Immunsystem gut in Schwung gehalten wird indem wir ganz oder teilweise roh füttern etc.
Gruß Judith |
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Gast
Gast
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| Verfasst am: 17.03.2005 - 14:47 Titel: |
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hi,
zur leukose doch, hier:http://www.wetterau-katzen.de/phpbb/viewtopic.php?p=40986#40986
negative fälle bei fip-impfung ? klar wenn sie schon vorher mit co-viren infiziert waren, hilft die impfungs sowieso nichts und wenn der impfschutz zu gering ist, können sie sich nachher mit co-viren infizieren. bedeutet noch lange nicht, dass die impfung selbst fip auslöst. die modifizierten impfstoffviren sind z.b. temperatursensitiv, heisst sie können sich nur im relativ kühlen nasen-rachenraum aufhalten. wie sollen die fip-auslösen ?
die sarkome, die auch ohne impfung auftreten können , häufen sich nach tollwutimpfungen und hier handelt es sich um klassische vakzine, heisst vollständige viren, die mit formalin o.ä. plattgemacht wurden (restspuren finden sich im impfstoff) und mit entzündungsauslösenden stoffen versehen werden, um die wirkung des totimpfstoffes zu boosten. die studie ist alt, da wurden felv-spaltvakzine noch als totimpfstoffe mit zusätzen versehen. die aktuellen felv-lebendimpfstoffe ohne zusätze und ohne restspuren gibts erst seit rund drei jahren. die sind alles andere als eine chemiebombe.
aber eigentlich hab ich zu wenig elan und zeit, in einem zweitem forum zu schreiben :lol: drum meld ich mich erst gar nicht an 8)
lg peter |
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Catgirly
Gast
Anmeldungsdatum: 07.03.2004
Beiträge: 3573
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| Verfasst am: 17.03.2005 - 14:51 Titel: |
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Hallo,
| Anonymous schrieb: | aber eigentlich hab ich zu wenig elan und zeit, in einem zweitem forum zu schreiben :lol: drum meld ich mich erst gar nicht an 8)
lg peter |
Nun denn, dann brauche ich mir ja meine wenige Zeit nicht zu stehlen um mit Dir darüber zu diskutieren. Wir beide kämen sowieso nicht zu einem Ende :wink: |
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Gast
Gast
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| Verfasst am: 17.03.2005 - 15:01 Titel: |
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...und die "fip-impfung" ist eigentliche eine co-impfung: es werden co-viren modifiziert und es wird gegen co-viren geimpft.
dass aus den geimpften, modifizierten co-viren zuerst einmal "normale co-viren" entstehen, ist schon äusserst unwahrscheinlich und dann müssten sich noch aus diesen dann die fip-viren entwickeln. sehr unwahrscheinlich, praktisch unmöglich.
lg peter |
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neckarhex
Gast
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| Verfasst am: 17.03.2005 - 15:25 Titel: |
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Hallo Peter,
zum Thema FIP-Impfung habe ich auf die Schnelle gefunden (auf Simones Seite, die den aktuellen Stand der Forschung sehr sorgfältig zusammengetragen hat):
Einmal ein Zitat einer der FIP-Koryphähen, Professor Niels Pedersen: "Die FIP-Impfung ist absolut harmlos, sie bringt den Tierärzten und der Pharmaindustrie Geld und sie hat keinen Sinn."
und weiter: "Grundsätzlich sollte niemals eine Impfung ohne vorherigen Test erfolgen. Hierbei ist zu beachten, dass die Tests mit extremer Vorsicht interpretiert werden sollten. Die Menge nachweisbarer Antikörper gegen FCoV, die im Blut einer Katze zirkulieren, korreliert nicht mit dem evtl. Krankheitsbild. Sind keine Antikörper vorhanden, schließt das eine Infektion mit FCoV nicht aus (manchmal hat eine Katze soviel Antigen im Blut, dass alle Antikörper gebunden sind und keine freien Antikörper zum Nachweis übrig bleiben). Das bedeutet, dass ein "Null-Titer" eigentlich auch gar nichts aussagen kann."
weiter: "In einer in 2002 durchgeführten Studie der Universität Giessen hat sich gezeigt, dass gegen FIP geimpfte Katzen, die einem hohen Infektionsdruck ausgesetzt wurden, eher an FIP erkrankten, als Katzen, die keinen Impfschutz hatten.
In drei älteren Studien wurden in Bezug auf die Wirksamkeit verschiedene Ergebnisse erzielt:
Studie in 1991: Wirksamkeit der Imfpung 80%
Studie in 1994: Wirksamkeit der Impfung 50%
Studie in 1995: keine Wirksamkeit "
Grundsätzlich gibt es noch einen wichtigen Grund, der gegen eine Imfpung spricht, das hängt zusammen mit der Art wie eine FIP-Infektion funktioniert versus einer anderen Infektion. Das muß ich aber erst suchen, ich habs auf die Schnelle nicht finden können - und dieses Argument war auch das was mich persönlich davon überzeugt hat daß eine FIP-Impfung überhaupt keinen Sinn macht.
Kennst Du eigentlich die Richtlinien für die Kittenaufzucht, um eine Infektion mit dem FeCoV zu vermeiden? Wenn man das liest graust es einem nur noch, das ist nicht mehr human und zumutbar, für kein Tier.
Was den Versuch des Eindämmens des FeCoV anbetrifft, finde ich es grundsätzlich viel wichtiger und sinnvoller mich dafür einzusetzen daß jede Katze und jedes Kittten so gesund und robust wie möglich aufwächst, um - egal was für einer - Infektion so gut wie möglich entgegentreten zu können. Dazu gehört für mich daß ein Kitten in einem Nichtraucherhaushalt aufwachsen muß, daß es erst ab der soundsovielten Woche mit Besuchern konfrontiert wird, daß die Ernährung optimal gestaltet wird, von Kitten wie von Erwachsenen, die nicht nur mit Müll ernährt werden sondern zumindest anteilig unsteriliertes Futter bekommen und die Möglichkeit haben, ihr Immunsystem zu stärken. Dazu gehört wo möglich gesicherter Freigang oder ein Katzenfenster, dazu gehören Temperaturreize, Sonne, Spiel- und Lebensfreude und ein Leben ohne Angst und Druck... die ganze Palette eben, aber das ufert nun wirklich aus, daher will ich dazu nicht mehr sagen :D.
Gruß Judith |
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Gast
Gast
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| Verfasst am: 21.03.2005 - 12:27 Titel: |
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*ähm* alles nett, schön und gut, aber es ging mir eigentlich nur um die behauptung, dass die "fip-impfung" schädlich, krankheitsauslösend wäre.
lg peter |
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Catgirly
Gast
Anmeldungsdatum: 07.03.2004
Beiträge: 3573
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| Verfasst am: 21.03.2005 - 12:35 Titel: |
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| Anonymous schrieb: | *ähm* alles nett, schön und gut, aber es ging mir eigentlich nur um die behauptung, dass die "fip-impfung" schädlich, krankheitsauslösend wäre.
lg peter |
http://bibd.uni-giessen.de/ghtm/2002/uni/d020045a.htm
Dies wurde von Prof. Lutz übrigens bestätigt ... Mehr habe ich dazu nicht zu sagen ... |
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neckarhex
Gast
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| Verfasst am: 21.03.2005 - 14:19 Titel: |
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Hallo Peter,
wie gesagt, die exakte Quelle über die Schädlichkeit der FIP-Impfung muß ich noch heraussuchen.
Aber mal andersherum: was spricht denn für eine Impfung, wenn sie keine Wirksamkeit hat, also überflüssig ist?
Gruß Judith |
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Gast
Gast
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| Verfasst am: 21.03.2005 - 14:22 Titel: |
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hi,
ja, den pfusch von giessen kenne ich: man hat katzen unter ziemlich unnatürlichen bedingungen (negativstress) mitsamt verschiedenen infektionkrankheiten (katzschnupf) zusammengesetzt, 1. ergebnis eine ungewöhnlich hohe sterberate und
2. ergebnis: kein signifikanter unterschied, heisst keine positive, aber auch keine negative wirkung der impfung.
impfungen erzeugen ja nur eine immunintät (und keinen absoluten schutz, sprich resistenz), die unter einem hohen infektionsdruck zusammenbrechen kann.
lg peter |
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neckarhex
Gast
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| Verfasst am: 21.03.2005 - 15:08 Titel: |
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Hallo Peter,
nun, im "normalen Leben" erkrankt eine Katze aber auch meistens genau unter diesen Umständen an FIP: negativer Streß, zu hohe Population und zusätzliche Infektionen, meist Katzenschnupfen.
Wenn Du eine an einer Universität durchgeführte Untersuchung im Rahmen einer Dissertation als Pfusch ansiehst macht es aber keinen Sinn noch weiter zu diskutieren, Du wirst ja dann vermutlich keinem Argument Glauben schenken.
Ich bin ausgebildete Wissenschaftlerin und habe eine einer Dissertation vergleichbare Arbeit geschrieben sowie jahrelang wissenschaftlich gearbeitet. Ich habe mir die gesamte Giessener Disseration durchgelesen, so wie ich auch sonst das gesamte zu dem Thema verfügbare Material gründlich gelesen habe. Durch meine Ausbildung bin ich in der Lage aus diesem Material für mich sinnvolle Schlüsse zu ziehen.
Aus der genannten Dissertation von Wolf Leukert mit dem Thema
"Untersuchung der Wirksamkeit eines Impfstoffes gegen die Feline nfektiöse Peritonitis unter Tierheimbedingungen", Giessen 2002, hier als PDF zu finden, zitiere bzw. paraphrasiere ich: (Zitate in Anführungszeichen,)
Kapitel 2.7.1., Vakzination (S. 30ff)
"Das Hauptproblem bei dem Versuch der Vakzination ist die nicht vollständig aufgeklärte Pathogenese der FIP sowie die antigenetische Kreuzreaktion zwischen den verschiedenen felinen Coronavirusbiotypen." (S. 30) Jahrelang ist versucht worden unter verschiedenen Gesichts- und Ansatzpunkten eine Lösung für das Problem zu finden. Leukert nennt Quellen von 1987 an. Als ideal beschrieben wird ein Impfstoff "als eine auf dem FIPV basierende Lebendvakzine [...]" (S. 30), aber die Versuche blieben lange erfolglos.
Teilerfolge gab es mit gering virulenten FIPV oder geringen Mengen virulenter Viren, doch die notwendige Dosis war nicht zu ermitteln, da "... mit derselben Dosis einer Charge [...] machen Katzen immun (wurden), andere erkrankten, wiederum andere knnten nicht einmal dadurch infiziert werden." (S. 30).
Nun kommt ein interessanter Satz: Vakzinen aus totem Virus gaben nicht nur keinen Schutz, sondern hatten einen gegenteiligen Effekt, "... es wurde eine Sensibilisierung der Katzen in dem Sinne bewirkt, daß sie für eine nachfolgende FIPV-Infektion empfänglicher wurden." (S. 30). Die Folge war ein deutlich schwererer Krankheitsverlauf als bei nicht geimpften Tieren.
"Als Ursache für das Versagen von avirulenten Lebendimpfstoffen beid er Immunisierung gegen das FIPV sahen Pedersen und Black (1983)das Phänomen des ADE. (S. 31). Zudem wurde von den beiden Wissenschaftlern die Hypthese aufgestellt daß avirulentes Virus nicht schütend wirken kann, weil es nicht lange genug im Körper verweilt.
Weiter unten: "Es ist also möglich, daß eine Immunantwort gegen das virale Spikeprotein verheerende Folgen für eine Katze haben kann, die sich zu einem späteren Zeitpunkt mit dem FIPV infiziert." (S. 31-32).
Gruß Judith |
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petzi
Gast
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| Verfasst am: 28.03.2005 - 09:58 Titel: |
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hi,
andere sehen diese studie auch nur als "diskussionsbeitrag"
| Zitat: | | A vaccine, Primucell, which consists of a temperature sensitive mutant of FCoV is available as an intranasal vaccine. This vaccine produces a local IgA response and CMI systematically. There has been some debate concerning side effects of the vaccine in the past, but it does appear to be quite safe |
aus: http://www.vet.uga.edu/vpp/clerk/baranik/
lg peter |
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neckarhex
Gast
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| Verfasst am: 28.03.2005 - 10:45 Titel: |
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Hallo Peter,
zuerstmal: ich teile diesen Beitrag mal, mit homöopathsichem Impfschutz hat er ja nichts mehr zu tun. Ich hoffe Du wirst davon benachrichtigt - ich glaube angemeldet hast Du Dich ja inzwischen.
Danke für die Quelle, die ist ja sehr interessant. Ich muß sie mir allerdings erstmal in Ruhe durchlesen, als Nichtmediziner ist das Fachenglisch für mich dann doch ein bisschen komplexer.
Gruß Judith |
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Catgirly
Gast
Anmeldungsdatum: 07.03.2004
Beiträge: 3573
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| Verfasst am: 06.04.2005 - 14:12 Titel: |
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Hallo Ihr,
nur um es überhaupt mal irgendwo festzuhalten - denn im Zweifel find ich das im K/D nie wieder:
Die Vakzine Primucell FIP muß sich jedoch noch in der klinischen Anwendung bewähren. Eine uneingeschränkte Empfehlung ist bis heute nicht möglich, da auch an die Gefahr einer Rekombination von Impfgenom und wilder feliner Coronaviren gedacht werden muß.
Quelle: Kraft/Dürr: Seite 809, neueste Auflage von 2003 |
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TinaFÜ
Gast
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| Verfasst am: 06.04.2005 - 14:50 Titel: |
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Von http://www.odo.in-berlin.de/mini-FIP-FAQ.html
Anfangs glaubte man, diesen Schutz über die üblicherweise ausgelöste Antikörperbildung im Blut aufbauen zu können. Dummerweise beschleunigten aber ausgerechnet die Antikörper bei einer nachfolgenden Infektion einen Ausbruch der FIP [7].
...
Es soll also lediglich eine Antikörperbildung in den Haupteintrittspforten der FCoV angeregt werden: in den Schleimhäuten der Nase, des Mundes und des Rachens. Diese Antikörper sollen rein lokal wirken und nicht in den Blutkreislauf gelangen, was aber leider trotzdem gelegentlich passiert und damit zu einem meßbaren Coronavirus-Titer führt.
[7] Dieses Phänomen wird auch antibody dependant enhancement genannt. Das heißt, die durch die Impfung entstandenen Antikörper führen im Fall einer nachfolgenden Infektion zu einem schnelleren und leider auch stärkeren Ausbruch der FIP.
Zu der alternativen Impfung hab ich auch mal nachgefragt - ich fand die grundsätzliche Idee so früh einen Schutz aufbauen zu können verlockend um evt. doch Coronafreie Zuchten realisieren zu können ohne das Frühabsetzprogramm...
Hier eine Antwort aus einem Forum, vom Autor leider auch nur quellenlos kopiert, ich weiß also nicht woher der Text stammt und gebe mir wichtig erscheinende Zitate wieder.
Für mich der Hauptgrund, warum die konventionelle Impfung auch bei negativen Katzen niemals einen guten Schutz bieten kann:
...daß der Impfstoff gegen FIP eine ganz genaue Temperatur
braucht (und die ist nur an der Nasenschleimhaut zu finden!!) - schlag mich
tot - ich glaube irgendetwas bei 36° oder so!
IM Körper wäre es also zu warm (weil die körpereigene Temperatur höher!)
und in der Nase ist es kühler....denkt man ! QUATSCH!!!!! Es müßten
Laborbedingungen sein, unter denen geimpft wird - welche TA-Praxis hat
das???? Welcher TA kann garantieren, daß die Katze GENAU die passende
Temperatur hat????? Tut es jemand: DER LÜGT!!!!!!!!!
Auf der hier im Forum schon erwähnten Seite von ingrid-2000.de zum Homoöpathischen Impfen stand (Seite hat wohl zwischenzeitlich den Besitzer gewechselt) als FIP-Impfung die Herpes-Simplex-Nosode D200... FIP-Viren = Coronaviren = Herpes? Hä?
Was FIP mit Herpes zu tun hat....nun...ich müßte mal raten ;-)....der Herpes
Virus sieht so aus, als ob er eine Corona hat...eben wie der Corona-Virus,
der FIP auslösen SOLL...vielleicht vermutet man den gleichen Stamm???? Aber
Fakt ist, er gehört eher zu dem Stamm der Parvo-Viren.
Warum eine Impfung bei einem Coronapositiven Tier GEFÄHRLICH sein kann wurde in folgender Ausführung sehr nett beschrieben - für mich klingt das sehr schlüssig:
Bei FIP ist es sogar so, daß Horzinek (weiß nicht, ob richtig geschrieben,
aber eine KAPAZITÄT als Virologe!!) vermutet, daß eine Disposition da sein
muß - einfacher ausgedrückt: wenn ein Tier eine erbliche Veranlagung dafür
hat, kann der Virus andocken und erst dann zur vollen Entfaltung kommen! UND
NUR DANN!!!! Würde man impfen (egal wie!) gibt man dem Körper also das
"okay", um die Krankheit zum Ausbruch zu bringen...
Stell´ es Dir so vor: Du bemühst Dich, hochdeutsch zu sprechen - immer!!!
Dein Gegenüber animiert Dich aber (z.B. durch ein "Faschtehste") zu
berlinern....und -schwups- verfällst Du eben wieder in den Slang!
Du hast die Anlage zu berlinern - und ein Schups in die Richtung reicht aus,
um Deine Bemühungen Hochdeutsch zu sprechen sind dahin! ;-)
Und noch eine kleine Ausführung dazu, wie man überhaupt eine definitiv negative Katze erkennen soll....:
Der FIP-Virus (wie immer er auch definiert wird) ist ein Virus, der sich als
Retro-Virus in dem Körper ausbreitet. Das bedeutet, daß er sich in den
Erbanlagen (DNA, RNA) einnistet und sich dort weiter verbreiten läßt (durch
Zellteilung) - was der Körper aber nicht merkt (weil der Virus ja ein TEIL
des Körpers geworden ist!). So - und nun zeigt ein Titer ja an, DASS
überhaupt im Körper Antikörper gebildet werden - und wieviele! Und jetzt
denkt logisch! Der Körper "denkt", es wäre alles in Ordnung!!
Wogegen sollte er nun Abwehrmechanismen bilden??? Gegen sich selbst??? Ein
"frischer" Virus kann erkannt werden (FIP-Titer hoch!)- aber einer, der sich
bereits im Körper verschanzt hat??????
Das heißt für mich im Klartext, Coronaviren können auch vorhanden sein, wenn der Titer gegen Null geht oder Null ist - durch eine Impfung (egal welche) wird das Immunsystem aktiviert - das ist ja der gewollte Effekt.
Mein Fazit:
Ich halte beide FIP-Impfungen für zu 95% nutzlos und potentiell gefährlich - schon wegen dem Horzinek-Arguments.[/i] |
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petzi
Gast
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| Verfasst am: 11.04.2005 - 20:36 Titel: |
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hi und *ächz*
retrovirus bedeutet: rna-virus kommt in zelle und wird in dna umgeschrieben...darum "retro". zu den retroviren gehören fiv, hiv, felv
aber keinesfalls coronaviren/fip-viren. das modifzierte coronavirus, das als impfstoff verwendet wird, ist temperatursensitiv (vergleichbar mit dem humanen rhinovirus) das schnupfenvirus bleibt auch in der nase stecken, weil es höhere temperaturen nicht "aushält"
| Zitat: | vermutet, daß eine Disposition da sein muß - einfacher ausgedrückt: wenn ein Tier eine erbliche Veranlagung dafür
hat, kann der Virus andocken und erst dann zur vollen Entfaltung kommen |
genetische disposition ist ein feiner ausdruck dafür, dass man durch massive inzucht das immunsystem massiv geschwächt hat.
ein virus dockt an einem rezeptor der zelle an, der ist da oder nicht. wenn er nicht vorhanden ist, kann das virus nicht andocken, die zelle nicht infizieren...sogenannte wirtspezifität
tipp: mit entsprechenden stichwörtern per suchmaschine echte literatur suchen und lesen 8)
lg peter |
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petzi
Gast
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| Verfasst am: 11.04.2005 - 23:32 Titel: |
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hi,
| Zitat: | | "frischer" Virus kann erkannt werden (FIP-Titer hoch!)- aber einer, der sich bereits im Körper verschanzt hat??????Das heißt für mich im Klartext, Coronaviren können auch vorhanden sein, wenn der Titer gegen Null geht oder Null ist - durch eine Impfung (egal welche) wird das Immunsystem aktiviert - das ist ja der gewollte Effekt. |
ist mir auch neu, dass das coronavirus ins erbgut eingebaut wird (das trifft auf hiv, felv, fiv zu, wahrscheinlich eine verwechslung). titer ist z.b. negativ, wenn die antikörper durch eine überzahl von viren gebunden und nicht genügend freie vorhanden sind - nachweisgrenze ist erreicht. also ich versteh von den obigen ausführungen nahezu kein wort und schon gar nicht, was da gemeint ist...
...und bezüglich rekombination: diese urängste bestehen seit jeher, jedes im körper befindliche virus oder impfvirus könnte vielleicht (!) irgendwie irgendwann mitsamt anderen viren oder irgendeinem anderem erbgut zu irgendeiner neubildung oder chimäre führen. aber schließlich gibt es ja ein immunsystem....
lg peter |
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petzi
Gast
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| Verfasst am: 12.04.2005 - 23:02 Titel: |
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| Zitat: | | http://www.venera.ch/html/fip.html |
| Zitat: | | Weil FIP eine schwere und tödliche Krankheit ist, bedeutet die Sicherheit jeder Art von Impfstoff allerhöchste Priorität. Dr. Fred Scott vom Cornell Feline Health Center schloss in einem kürzlich veröffentlichten Vortrag, dass die Risiken im Zusammenhang mit dem Primucell FIP-Impfstoff in den meisten Situationen minimal sind. Er merkt an, dass der Impfstoff seit 7 Jahren verwendet wird, bei keinem Ansteigen der Häufigkeit von FIP. Beunruhigende Berichte über ein Phänomen, genannt "antikörper-abhängige Steigerung" (ADE - antibody-dependent enhancement) der Infektion, beruht auf einigen Laboratorien, wo Katzen, die mit dem Impfstoff geimpft und experimentell mit dem Virus angesteckt wurden, die Krankheit mit einem beschleunigten Verlauf entwickelten, anstatt vor ihr geschützt zu sein. Es ist nicht bekannt, ob dieses Phänomen ADE auch unter normalen Umständen vorkommt, und man kann es auch nicht leicht herausfinden. Sollte es tatsächlich vorkommen, so ist es wahrscheinlich ein höchst ungewöhnliches Ereignis, aber schon allein die Möglichkeit bleibt beängstigend. |
naja, lg peter |
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Peter
Gast
Anmeldungsdatum: 17.09.2005
Beiträge: 7
Wohnort: Wiesbaden
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| Verfasst am: 17.09.2005 - 21:16 Titel: Fip oger sonst eine Impfung |
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Hallo Tierfreunde oder?
Ich habe diesen Chat nur quergelesen. aber was mir auffiel:
Hier wird jemand negativ beurteilt weil er annonym bleibt.
Zugegeben: meine Anmeldung hat nicht mal 20 sec. benötigt.
Hier mal ein Lob an dieses Forum.
Aber nur weil jemand annonym bleibt, muß mann ihn ja nicht gleich ernst nehmen! grins.
Zur Impfung:
Wie beim Mensch oder jedem bekannten Organissmuss wird eine Impfung immer mit genau dem Erreger durchgeführt, in entsprechender Verdünnung, der die Erkrankung herbeiführt! Beim Mensch mit normalerweise deaktivierten Vieren!!!
Selbst beim Mensch funktioniert das nicht immer
Unsere Tiere werden nach unserer Verfassung immer noch als "Sache"
behandelt.
In nunmehr fast 30 zurückliegenden Jahren habe ich so viele Sachen (in meinem Fall Katzen )verloren, alle Kastriert und geimpft, und Freigänger, dass ich mich frage? : Quo vadis?
Ich hoffe auf Antwort euer Peter |
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petzi
Gast
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| Verfasst am: 22.09.2005 - 21:36 Titel: |
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hi,
vielleicht solltest du weniger querlesen und mehr genauer lesen....
| Zitat: | | Beim Mensch mit normalerweise deaktivierten Vieren!!! |
das ist es beispielsweise was ich meine, impfungen werden bei tier und mensch nach bestimmten kriterien zugelassen (oder nicht). was immer du mit "deaktivierten" viren meinst, alle zugelassenen impfungen sind auf unschädlichkeit überprüft, der impfstoffhersteller muss studien auf ihre wirkung und nebenwirkungen durchführen lassen, welche einer kommission vorgelegt werden. so kommt es, dass der in den u.s.a bereits erhältliche impfstoff gegen fiv, dem eine vorreiterrolle bezüglich eines zu entwickelnden hiv-impfstoffes nachgesagt wird (es wird eine echte genfähre verwendet und keinerlei modifizierten viren) in europa noch immer nicht zugelassen wurde.
alles klar? peter |
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Gast
Gast
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| Verfasst am: 22.09.2005 - 21:40 Titel: |
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| Zitat: | Die Vorschriften für die Herstellung von Impfstoffen sind besonders streng, da bei der Herstellung mit lebenden Krankheitserregern gearbeitet wird. Tierimpfstoffe bedürfen nicht nur einer Zulassung, sondern jede hergestellte Charge eines Tierimpfstoffes muss nochmals durch die zuständige Behörde freigegeben werden. Für diese Aufgaben ist das Paul-Ehrlich-Institut zuständig. Dieses Institut veröffentlicht regelmäßig eine Liste aller in Deutschland zugelassenen Tierimpfstoffe.
Tierimpfstoffe dürfen nur durch den Tierarzt angewendet werden. Sie dürfen nicht wie andere Tierarzneimittel an Tierhalter abgegeben werden. |
weiteres kann man hier lesen http://www.laves.niedersachsen.de/master/C6440542_N7602290_L20_D0_I826.html
lg peter |
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Peter
Gast
Anmeldungsdatum: 17.09.2005
Beiträge: 7
Wohnort: Wiesbaden
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| Verfasst am: 23.09.2005 - 00:30 Titel: Wie immer Gast |
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Komisch: Immer nur anonyme Gäste?
Genau hier sollten wir genauer nachfragen.
vielleicht solltest du weniger querlesen und mehr genauer lesen....
das ist es beispielsweise was ich meine, impfungen werden bei tier und mensch nach bestimmten kriterien zugelassen (oder nicht)!!!!!!!
. was immer du mit "deaktivierten" viren meinst, alle zugelassenen impfungen sind auf unschädlichkeit überprüft!!!!
und genau dies bezweifle ich.
Gruß Peter |
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petzi
Gast
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| Verfasst am: 23.09.2005 - 07:15 Titel: |
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hi,
| Zitat: | alle zugelassenen impfungen sind auf unschädlichkeit überprüft!!!!
und genau dies bezweifle ich. |
selbstzweifel wären empfehlenswert. aufgrund deiner äusserungen vermute ich mal, dass du praktisch gar keine ahnung hast von der materie. hast du irgendwelche tatsachen, fakten, die deine zweifel begründen? seit es felv-impfstoffe gibt, ist die felv-durchseuchung massiv zurückgegangen.
seitdem und wo tollwut-impfköder für füchse ausgelegt werden, sind die tollwutfälle ganz massiv zurückgegangen.
undsoweiterundsofort...aber manche vermuten offensichtlich verschwörungen und falsche daten, die welt in den händen einer bösen pharmaindustrie.
naja, jedem sein hobby, peter |
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Peter
Gast
Anmeldungsdatum: 17.09.2005
Beiträge: 7
Wohnort: Wiesbaden
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| Verfasst am: 25.09.2005 - 22:21 Titel: |
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| petzi schrieb: | hi,
| Zitat: | alle zugelassenen impfungen sind auf unschädlichkeit überprüft!!!!
und genau dies bezweifle ich. |
selbstzweifel wären empfehlenswert. aufgrund deiner äusserungen vermute ich mal, dass du praktisch gar keine ahnung hast von der materie. hast du irgendwelche tatsachen, fakten, die deine zweifel begründen? seit es felv-impfstoffe gibt, ist die felv-durchseuchung massiv zurückgegangen.
seitdem und wo tollwut-impfköder für füchse ausgelegt werden, sind die tollwutfälle ganz massiv zurückgegangen.
undsoweiterundsofort...aber manche vermuten offensichtlich verschwörungen und falsche daten, die welt in den händen einer bösen pharmaindustrie.
naja, jedem sein hobby, peter |
Diese Antwort lasse ich so stehen.
Ich bleibe allerdings nicht anonym!
Viele Grüße an echte Tierfteunde
Peter |
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Peter
Gast
Anmeldungsdatum: 17.09.2005
Beiträge: 7
Wohnort: Wiesbaden
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| Verfasst am: 25.09.2005 - 22:38 Titel: |
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[quote="petzi"]hi,
[Hallo Petzi
Es Mag sein dass du wissentschaftlich Recht hast.
Aber ich denke hier sollten auch nicht so gebildete Leute ihre Meinung kundtun dürfen.
Genau dieses Problem sollte hier gelöst werden, ohne andere zu bevormunden.
Wir sind manchmal, Oder auch öfter, nur Tierfreunde die den Austausch suchen, ohne bevormundende Kommentare!!
Denk mal darüber nach!
Viele Grüße
Peter |
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Angie
Gast
Anmeldungsdatum: 01.09.2005
Beiträge: 293
Wohnort: Achim bei Bremen
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| Verfasst am: 25.09.2005 - 23:03 Titel: |
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Hallo?
| Peter schrieb: |
Aber ich denke hier sollten auch nicht so gebildete Leute ihre Meinung kundtun dürfen.
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Also ich für meinen Teil bin für jedes wissenschaftlich fundierte Wissen sehr dankbar. Wenn ich eins hasse, dann ist das pseudowissenschaftliche Mund zu Mundpropaganda, nach dem Motto: "Ich hab da mal irgendwo was gelesen..."
Als Bevormundung fasse ich sowas überhaupt nicht auf.
Angie |
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petzi
Gast
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| Verfasst am: 26.09.2005 - 00:40 Titel: |
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hi,
| Zitat: | | hier sollten auch nicht so gebildete Leute ihre Meinung kundtun dürfen |
kein problem, allerdings wie ist es zu deiner meinung gekommen ?
du behauptest lediglich, dass du deine geimpften katzen verloren hast.
weitere ausführungen fehlen...woran hast du sie verloren ? bloss weil sie an irgendeiner krankheit gestorben sind (an welcher bitte ?), meinst du die impfstoffe wären verantwortlich. entweder meinst du, dass impfstoffe krankheitsauslösend sind oder dass sie keine entsprechende wirkung zeigen.
aber selbst hier bleibst du jede antwort/erklärung schuldig. also was solls ?
lg peter |
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lisl
Gast
Anmeldungsdatum: 24.10.2005
Beiträge: 4
Wohnort: Mühlacker
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| Verfasst am: 24.10.2005 - 22:30 Titel: |
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:?: Also ich hab jetzt mal die ganze Diskussion hier gelesen und bin total verunsichert. Ich habe zwei Katzen die jetzt Freigang haben, weil ich umgezogen bin. Soll ich die beiden nun gegen FIP und Leukose impfen lassen oder nicht? Ich geb lieber mehr Geld für meine Tiere aus, als das sie krank werden. Aber wenn eine FIP Impfung ja anscheinend nix bringt, kann ich es ja lassen?! Ich hab heut bei einem homöopathischen TA angerufen und der meinte, dass die Impfung sogar die Krankheit auslösen könte???? Eine meiner Katzen wurde schon gegen FIP und Leukose geimpft, die andere nur Katzenschnupfen-und seuche. Im November muss ich den Impfschutz auffrischen lassen. Mit oder ohne Leukose und FIP??
Liebe Grüße
lisl |
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Catgirly
Gast
Anmeldungsdatum: 07.03.2004
Beiträge: 3573
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| Verfasst am: 25.10.2005 - 08:30 Titel: |
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Hallo Lisl,
Leukose ja! (aber bitte vorher mal einen Test machen, ob sie nicht evtl. schon mit Leukose "infiziert" wurden, es sei denn, der Test wurde vor der letzten Impfung schon gemacht).
Fip nein! Mehr dazu: http://www.catgirly.de/Krankheiten/FIP/impfung.htm |
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lisl
Gast
Anmeldungsdatum: 24.10.2005
Beiträge: 4
Wohnort: Mühlacker
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| Verfasst am: 26.10.2005 - 13:27 Titel: |
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:D Hallo catgirly:
ist ja kaum zu fassen, dass es einen Impfschutz gibt, der nix bringt! Vielen Dank für deinen Rat, ich werde mich daran halten.
Grüße Lisl |
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Twister-Sister
Gast
Anmeldungsdatum: 04.02.2006
Beiträge: 5
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| Verfasst am: 10.02.2006 - 02:24 Titel: |
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Hi!
Mein Lebensgefährte sprach schon lange über seinen Verdacht, dass die FIP-Impfung wohl mehr Geldmacherei sei als Nutzen hätte.
Ich muss dazu sagen, dass ich meine Fellnasen all' die Jahre in treuem Glauben das ich ihnen etwas Gutes tue, habe impfen lassen.
Vor 12 Jahren verlohr ich ein Kätzchen an FIP. Der TA damals meinte, dass ich ab sofort meine restliche Bande impfen lassen solle. Rückblickend und mit dem neuen Wissen welches ich nun gewonnen habe muss ich sagen, dass das wohl das Falscheste war, was ich hätte tun können...
Seit letztem Jahr pausiere ich mit den "normalen" Impfungen (Katzenseuche, Tollwut etc.) und somit fiel auch die letzte FIP-Impfung flach - diese werde ich auch nicht wieder machen lassen.
Nachdenkliche Grüße
Twisi |
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modfan
Gast
Anmeldungsdatum: 11.04.2006
Beiträge: 23
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| Verfasst am: 25.04.2006 - 19:27 Titel: |
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Nun bin ich ja vollkommen verunsichert......
Vor 10 Tagen habe ich meinen Max an FIP verloren und jetzt lese ich das hier , daß man auf keinen Fall die Zweikatze impfen sollte....
Ich habe aber meinen Moritz impfen lassen auf dringenden Rat des TA.
NEEEEIN, bitte nicht.
Leider habe ich Euer wirklich gutes Forum aus traurigen Anlass erst vor eben jenen Tagen gefunden.
Bitte laß es nicht auch noch für Moritz zu spät sein.
Ich mache mir solche Vorwürfe.
verzweifelte Grüße Astrid |
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modfan
Gast
Anmeldungsdatum: 11.04.2006
Beiträge: 23
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| Verfasst am: 30.04.2006 - 12:40 Titel: |
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Hallo liebe Katzenfreunde,
schade, daß mir keiner antwortet,
wohl deshalb, weil ihr mich für nicht informiert genug haltet ???
Übrigens Moritz tröstet uns sehr nach dem Verlust von unserem Max und ihm geht es auch i. M. sehr gut, trotz der Impfung vor 4 Wochen.
liebe Grüße und einen schönen Feiertag
Astrid |
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UrmelMurmel
Gast
Anmeldungsdatum: 18.03.2004
Beiträge: 1587
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| Verfasst am: 30.04.2006 - 13:23 Titel: |
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Hallo Astrid,
| Zitat: | schade, daß mir keiner antwortet,
wohl deshalb, weil ihr mich für nicht informiert genug haltet ??? |
Ach, quatsch, warum sollte dir deshalb keiner schreiben. :knuddel: Ein Forum ist doch zum informieren da. Ich nehme an, dass dein Beitrag entweder untergegangen ist oder keiner drauf geantwortet hat, weil keine konkrete Frage formuliert war (?). Und die Leue, die sich hier mit FIP sehr gut auskennen, schreiben momentan auch sehr selten, weil sie momentan sehr wenig Zeit haben.
Zu der Impfung,
das heißt ja nun nicht, dass dein Moritz deshalb ganz sicher auch an FIP erkrankt. Nur ist eine Impfung der Zweitkatze, wenn eine an FIP gestorben ist, nicht so günstig.
Genauere Erklärung, warum, findest du auf folgender hp:
http://www.catgirly.de/Krankheiten/FIP/index.htm
unter den Punkten: "Impfung" und "Fragen"
Dort steht auch im schlimmsten Fall kann die Impfung der Zweitkatze nun schaden.
Was man jetzt nun machen kann, weiß ich auch nicht so genau. Ich nehme an, darauf achten, das Moritz jetzt keinerlei Stress hat (Umzüge, neue Katze/Tiere/Mitbewohner, TA-Besuch, Impfung usw.), da sich sein Immunsystem ja grad mit den Coronaviren auseinandersetzt.
Ich bin aber kein FIP-Profi, weshalb ich genaueres nicht sagen kann.
Lieben Gruß
Urmel |
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Angie
Gast
Anmeldungsdatum: 01.09.2005
Beiträge: 293
Wohnort: Achim bei Bremen
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| Verfasst am: 30.04.2006 - 13:59 Titel: |
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Hallo Astrid,
| modfan schrieb: | Nun bin ich ja vollkommen verunsichert......
Vor 10 Tagen habe ich meinen Max an FIP verloren und jetzt lese ich das hier , daß man auf keinen Fall die Zweikatze impfen sollte....
Ich habe aber meinen Moritz impfen lassen auf dringenden Rat des TA.
NEEEEIN, bitte nicht.
Leider habe ich Euer wirklich gutes Forum aus traurigen Anlass erst vor eben jenen Tagen gefunden.
Bitte laß es nicht auch noch für Moritz zu spät sein.
Ich mache mir solche Vorwürfe.
verzweifelte Grüße Astrid |
sorry, ich hab das jetzt auch nicht als Frage sondern als Feststellung gesehen. Du hast dir ja diesen Thread durchgelesen, da gibt es auch eigentlich nichts hinzuzufügen.
Wenn dein TA dir die Impfung empfohlen hat, war das schlichtweg falsch, ob das Moritz nun definitiv schadet kann man nicht sagen. Auf alle Fälle würde ich auf keinen Fall eine Wiederholungsimpfung machen.
Liebe Grüße
Angie |
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modfan
Gast
Anmeldungsdatum: 11.04.2006
Beiträge: 23
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| Verfasst am: 30.04.2006 - 16:26 Titel: |
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Danke Euch, ich kann es nun nicht mehr rückgängig machen, ihn nur nicht stressen und ihn vor der Wiederholungsimpfung bewahren.
Ich hoffe das Beste und der TA sieht mich nicht mehr wieder.
Was habe ich noch für Möglichkeiten, um Moritz vor dieser grauenvollen Krankheit zu schützen?
Er ist wirklich derzeit meine Stütze, die mich wieder etwas aufbaut.
LG Astrid |
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neckarhex
Gast
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| Verfasst am: 01.05.2006 - 00:01 Titel: |
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Hallo Astrid,
auch ich habe Deinen Beitrag nicht als Frage sondern als frustrierte Feststellung aufgefaßt.
| modfan schrieb: |
Was habe ich noch für Möglichkeiten, um Moritz vor dieser grauenvollen Krankheit zu schützen? |
1. Regel: Dich nicht selbst verrückt machen, zur Normalität zurückkehren. Ich weiß das sagt sich leicht und ist schwer, aber es ist tatsächlich so.
2. Regel: ein schönes, ruhiges, glückliches Leben führen und sich um eine gesunde Lebensführung kümmern. Auch das klingt leicht dahergesagt, ist es aber nicht und auch nicht so gemeint, sondern mein voller Ernst.
3. Regel: sich fundiert und umfangreich informieren zu Katzenthemen (wie zum Beispiel hier im Forum :wink: ), weil nun mal leider die gängige Auffassung von Katzenhaltung nicht unbedingt der Wahrheit letzter Schluß ist. Auch wir haben eine - damals in Unwissenheit - gegen FIP geimpfte Katze, haben früher Billig- und Trockenfutter gefüttert, dem TA blind geglaubt und allen Katzenbüchern und haben jährlich impfen lassen.
Mehr kann man eigentlich nicht sinnvoll tun, und mehr sollte man auch nicht tun. Krankheit ist ein Ausnahmezustand, das sollte sie auch bleiben, man darf darüber das Leben und den Alltag nicht vergessen und vernachlässigen, sondern muß wieder dahin zurückfinden.
Ich hoffe nicht daß etwas von dem was ich schreibe zynisch oder lakonisch rüberkommt, denn so ist es nicht gemeint. Sondern sozusagen meine persönliche "Lebensweisheit", entstanden aus dem Erleben und Miterleben von schwerer und/oder chronischer Krankheit bei Menschen und Tieren, bei Sterbebegleitung und beim Tod. Trauer, Angst, es beim nächsten Mal bzw. jetzt besser machen wollen sind selbstverständliche und normale Bestandteile davon. Aber sie dürfen nicht überhand nehmen. Laßt es euch gutgehen, macht es euch schön. Das ist wichtig. Und das schützt.
Liebe Grüße,
Judith |
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Ilsebilse
Gast
Anmeldungsdatum: 18.10.2006
Beiträge: 280
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| Verfasst am: 22.10.2006 - 13:34 Titel: |
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Hallo liebe Leute,
zum Thema FIP-Impfung sollte man seinen TA ggfs. mal auf das entsprechende Kapitel in dem (Lehr)Buch "Tierärztliche Impfpraxis", 2002, Enke-Verlag, verweisen:
Zitat:
"Dieser einzige zur Zeit verfügbare Impfstoff ist zur Zeit ohne Alternative. Vom virologischen Standpunkt aus ist diese Strategie jedoch aus mehreren Gründen nicht befriedigend: Die Pathogenese der FIP ist weitgehend unklar, ebenso die Rolle der Immunantwort im Krankheitsgeschehen. Die Lebendvakzine kann möglicherweise in dem Impfling persistieren und ist nach Freisetzung in der Katzenpopulation nicht mehr steuerbar. Coronaviren neigen zudem zu Rekombinationen mit Coronaviren der gleichen und anderer Spezies. Der Einsatz einer Lebendvakzine, deren Wirkung und Unschädlichkeit nicht unumstritten ist, erscheint dem Autor vor dem Hintergrund einer nicht-kalkulierbaren Virusevolution in diesem Virussystem problematisch."
Autor: U. Trujen
Was, vom Autor nett ausgedrückt, heißt: Besser nicht impfen!
Einen der zwei Herausgeber des o. g. Buches kenne ich zufällig beruflich, er arbeitet u.a. an der Entwicklung von (Lebend)Impfstoffen für Schweine - also ein absolut Pro-Impfung eingestellter Wissenschaftler. Wenn dann in einem von ihm herausgegebenen Buch so deutliche Kritik geäußert wird, ist das für mich ein deutliches Signal gegen einen FIP-Impfung. Zudem wird dies im Zitat auch sehr schön begründet.
Pharmavertreter werden einem Tierarzt natürlich etwas anderes erzählen. Falls Ihr also mit Eurem Tierarzt in punkto FIP-Impfung uneins seit, verweist ihn/sie mal auf das Buch. Es ist von wissenschaftlich anerkannten deutschen Fachleuten für Tiermediziner geschrieben worden und hilft Euch vielleicht in der Diskussion mit Eurem TA.
Liebe Grüße, Ilse
P.S.: Aus Tippfaulheit und aus urheberrechtlichen Gründen setze ich hier nur den rellevantesten Ausschnitt (in sich ungekürzt) des Kapitels zu FIP rein, bei Interesse an dem gesamten Kapitel bitte PN an mich. |
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miezelina
Gast
Anmeldungsdatum: 03.10.2005
Beiträge: 84
Wohnort: Mittelhessen
|
| Verfasst am: 22.10.2006 - 16:06 Titel: |
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Ilse,
das ist GOLD wert :lol: , besonders mit dem Verweis auf den Hg.
Gruss miezelina |
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