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TanjaJasper
Anmeldungsdatum: 24.07.2005
Beiträge: 4
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| Verfasst am: 24.07.2005 - 20:02 Titel: Aortenstenose und Lähmung Hinterläufe |
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Hallo,
unser zweijähriger Kater hatte vor vier Wochen eine Diagnose: Autounfall Stumpfes Trauma am li. Hinterlauf. Vorgestern ist es auch am rechten Hinterlauf zu den selben Lähmungssymptomen gekommen. Diagnose: Aortenstenose.
Hat jemand Erfahrung. Uns ist geraten worden das Tier so schnell wie möglich einzuschläfern.
Vielen Dank
Tanja |
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Kathy
Anmeldungsdatum: 10.03.2004
Beiträge: 2162
Wohnort: Ruhrgebiet
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| Verfasst am: 24.07.2005 - 20:10 Titel: |
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Hallo, Tanja!
Zum Thema Aorstenstenose habe ich diesen Link hier, das Thema wurde hier bereits behandelt:
http://www.wetterau-katzen.de/phpbb/viewtopic.php?t=4171
Inwieweit du etwas damit anfangen kannst weiss ich aber leider nicht, es ist nicht "mein Thema" :cry: .
Vielleicht meldet sich heute ja noch jemand zu Wort, der etwas dazu beitragen kann? |
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TanjaJasper
Anmeldungsdatum: 24.07.2005
Beiträge: 4
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| Verfasst am: 24.07.2005 - 20:13 Titel: Danke |
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Vielen Dank, Kathy schau ich mir gleich an
Tanja |
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Catgirly
Anmeldungsdatum: 07.03.2004
Beiträge: 3573
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| Verfasst am: 24.07.2005 - 22:27 Titel: |
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Hallo Tanja,
hier kommen wohl 2 verschiedene Dinge zusammen. Einmal der Autounfall, der evtl. mehr verletzt hat, als zuerst angenommen. Was wurde denn nach dem Unfall gemacht bzw. wie wurde der Kater behandelt.
Mit "stumpfes Trauma am li. Hinterlauf" kann ich erstmal nicht so sehr viel anfangen :? . Es hört sich aber nicht so furchtbar schlimm an oder täusche ich mich da?
Durch was wurde die Aortenstenose jetzt festgestellt? Ultraschall? Wart Ihr da in einer guten Tierklinik oder nur bei einem "normalen" TA?
Wegen einer Aortenstenose würde ich jetzt nicht gleich eine Katze einschläfern.
Hat er starke Schmerzen? Meinen die Ärzte, daß die Lähmung durch die Stenose kommt? Das kann ich mir - nachdem was ich drüber gelesen habe - nicht so ganz vorstellen :roll: ?
Alle Symptome die ich finde - hab jetzt auch mal im Praktikum der Hundeklinik geschaut - gehen nicht mit Lähmungserscheinungen einher.
Ich verstehe sehr gut, daß Du sehr fertig sein mußt, aber es wäre schon gut, wenn Du noch ein bischen mehr dazu schreiben könntest.
Vor allem würde mich wirklich interessieren, was die Ärzte sagen woher die Lähmungssymptome kommen. Meiner Meinung nach keineswegs von der Aortenstenose.
EDIT: Ich hab jetzt auch noch was zu stumpfen Traumatas gefunden. Dabei können Organe beschädigt werden. Nur die Diagnose bei Euch lautet li. Hinterlauf und der ist vom Herz doch recht weit entfernt ...
Es ist schon spät, aber wenn Du willst kann ich mir das Kapitel morgen nochmal vornehmen. |
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TanjaJasper
Anmeldungsdatum: 24.07.2005
Beiträge: 4
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| Verfasst am: 24.07.2005 - 23:21 Titel: Danke |
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Hallo,
vielen Dank für Deinen Beitrag. etwas ausführlicher:
Der Autounfall war gar keiner, sondern das erste Mal ein Ausbruch eines Trombosepfropfens, der sich aufgrund der Aortenstenose gebildet hat. Nur da unser Kater Freigänger ist waren die Symptome zunächst so, dass man annahm, dass es ein Unfall war. Er wurde geröngt, behandelt etc. Das wurde dann auch immer besser. Gestern hat er dann (obwohl er nun natürlich drinnen ist) die selben Symptome auch am rechten Hinterlauf gehabt.
Unser TA hat sofort gesagt, dass er ein Institut hinzuziehen würde, was wir auch sofort gemacht haben:
Die Diagnose wurde von einer Tierärztlichen Klinik und vom Tierärztlichen Institut an unserer Uni erstellt und beide haben gesagt: Akuter Notfall, wenn ein Pfropfen nicht innerhalb von 12-24 Stunden diagnostiziert wurde und das wurde er nicht, bestehen keine Chancen, dem Kater zu helfen.
Die Lähmung der Hinterläufe ist als Folge einer Aortenstenose wohl auch bekannt.
Alles was folgen würde wäre ein Katzenunwürdiges Leben mit Schmerzen einem sicheren Herzversagen etc.
Medikamente wurden erwähnt, aber es gäbe bei der Diagnose, wie sie in unserem Fall vorliegt keine Fälle in denen das angeschlagen hätte, sondern immer wäre nur das Leiden der Tiere verlängert worden.
Unser Kater ist der beste Kater der Welt und macht im Moment eigentlich einen recht ausgeglichenen Eindruck, er humpelt herum, schont sich viel, hat aber keine akuten Schmerzen und hat auch Hunger.
Es will mir halt nicht in den Kopf, dass er sterben soll und ich auch noch bestimmen soll, wann es zum Tierarzt geht.
Soviel erst mal von mir
Gute Nacht und danke an euch alle. |
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Catgirly
Anmeldungsdatum: 07.03.2004
Beiträge: 3573
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| Verfasst am: 25.07.2005 - 08:39 Titel: |
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Hallo Tanja,
ach so, jetzt hab ich es verstanden. Und leider haben die Ärzte recht :cry:. Ich hab mal im Kraft/Dürr gewälzt und unter Thrombose gefunden, daß dies meist eine Folgeerscheinung von HCM (deswegen hab ich auch unter Aortenstenose nichts gefunden) ist.
Ich zitiere mal teilweise:
Die Krankheit beginnt im Allgemein mit einer charakteristischen Lahmheit, plötzlich einsetzenden Lahmheit der Hinterhand. Die Anamnese weist vielfach auf eine vorbestehende Herzerkrankung hin. Zur Abklärung der Herzerkrankung werden Elektrokardiogramm und Ultraschall des Herzens empfohlen (ich denke, wenn ihr in einer Klinik wart, dann haben die das auch gemacht zur Diagnoseabsicherung, oder?).
Es gibt verschiedene Therapien (OP aber auch einen neuen Therapieansatz auf Basis von t-PA Thrombolytika). Die t-PA Thrombolytika sind bei der Behandlung beim Menschen bei akuten Herzinfarkten Standardtherapie geworden und können auch bei der Katze angewandt werden.
Allerdings ist die Prognose keine gute: Die feline Aortenthromboembolie ist eine dramatisch und meistens trotz eingeleiteter Therapei tödlich verlaufende Erkrankung. Keines der bekannten Therapieverfahren ist nach heutiger ERkenntnis zuverlässig. Abhänging von der der Ausdehnung des Verschlusses kommt es in den betroffenen Abschnitten zu ischämischen Nekrosen, Toxämie und Nervenschädigungen. Nur selten kann eine Rekanalisation erreicht oder die Katze bis zur Ausbildung von Kollateralgefäßen gepflegt werden. :cry:
Es stellt sich halt die Frage, ob eine OP Sinn machen würde. Ich habe eine Bekannte der Kater auch eine ziemlich schwere Herzerkrankung hatte. Sie fuhr mit ihm nach Dortmund (sie wohnt in Hamburg) zu einem Spezialisten. Dieser hat die OP erfolgreich durchgeführt (der Kater wäre sonst innerhalb von 2 Tagen gestorben). Allerdings überlebte der damals 2-jährige Kater nur ca. 9 Monate. Am 22. Juni ist der Kater plötzlich im Flur umgefallen und innerhalb von wenigen Minuten gestorben. Es war eine Folge seiner schweren Herzerkrankung. Auch bei ihm wurde damals gesagt, daß die OP nicht zwingend zu einem langfristigen Erfolg führt. Sie hat es dennoch versucht.
Ich weiß, daß man mit ihm telefonieren könnte und ihn nach seiner Einschätzung befragen könnte. Wenn Du möchtest, frag ich meine Bekannte nach seinem Namen, der Klinik und der Telefonnummer.
Es tut mir leid, daß ich Dir nichts Positives berichten kann :cry:.
In welchem Klinikum wart ihr gewesen? |
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neckarhex
Gast
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| Verfasst am: 25.07.2005 - 08:53 Titel: |
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Hallo Tanja,
was für eine unschöne Diagnose für Dein Kerlchen! :( Helfen oder beitragen kann ich leider kaum, auch sonst ist im Forum glaube ich keiner der schon mal in die Richtung Erfahrungen gemacht hat.
Nur der Fall des Hundes meines Onkels ist mir gerade wieder eingefallen. Der hatte vor ein paar Monaten einen heftigen Schlaganfall, vermutet wurde als Ursache eine Thrombose (er ist nicht obduziert worden, daher besteht keine Gewißheit). Man hat ca. 24h lang versucht ihn zu retten, dann wurde er eingeschläfert, da sich nirgendwo eine Besserung ergeben hat.
Bei ihm war es so daß er einfach umfiel und nichts mehr bewegenkonnte außer Ohren und Nase. Ob er Schmerzen hatte weiß ich nicht, aber er war in großer Angst und Panik, da er sich nicht mehr bewegen konnte, was auch zu dem Entschluß geführt hat es nicht mehr lange zu versuchen. Die Prognose war aber offenbar auch sehr schlecht. Mehr Details weiß ich nicht, weil meine Verwandten bis heute zu geschockt und voller Trauer sind um mehr darüber zu reden, und ich wollte sie auch nicht damit quälen.
Simone, meinst Du Humprhey von Jeanette? Wer auch immer es war, der fragliche Kater hatte aber doch immerhin noch diese wenigen guten Monate, ohne Schmerzen und voller Lebensfreude, oder?
Ich denke wenn man zumindest ein paar gute Monate erreichen kann für das Tier könnte eine OP schon Sinn machen, wenn man vorhersagen kann daß das Tier in der Zeit auch ohne Schmerzen leben kann und sein Leben genießen. Bei Deinem Kater, Tanja, würde ich auch mit in Betracht ziehen ob für ihn ein Leben ohne Freigang schön "genug" ist oder ob er den Freigang so vermissen würde, daß seine Lebensqualität beeinträchtigt wäre. Denn ich nehme an daß er nach einer OP sicher nicht mehr rausdürfte, so wie jetzt, aus Angst daß ihm unterwegs etwas passiert, oder?
Aber die Entscheidung ist unglaublich schwer, und die kann nur treffen wer das Tier liebt und gut kennt... ich weiß leider wovon ich rede, wie so manche hier im Forum.
Auch wenn wir Dir mit fachlichen Infos nicht so gut helfen können können wir Dir doch helfen zu der Entscheidung zu finden die Du treffen mußt, einfach indem wir zuhören und teilnehmen.
Liebe Grüße,
Judith |
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Catgirly
Gast
Anmeldungsdatum: 07.03.2004
Beiträge: 3573
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neckarhex
Gast
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| Verfasst am: 25.07.2005 - 08:58 Titel: |
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Hallo Simone,
danke für die Korrektur. Da ich bei beiden Katzen die Vorgeschichte nicht kannte hatte ich das nicht mehr so genau im Kopf.
Lg Judith |
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TanjaJasper
Gast
Anmeldungsdatum: 24.07.2005
Beiträge: 4
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| Verfasst am: 26.07.2005 - 06:42 Titel: Danke mal wieder |
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Hallo Ihr Alle,
danke mal wieder auf ganzer Linie. Wir waren in Hannover in der Klinik und haben aber auch noch Göttingen zugezogen.
Unser betreuender Tierarzt, den wir wegen der eventuell bevorstehenden Einschläferung informiert haben hat uns ähnliches auch gesagt. Wir haben beschlossen ihm (Jasper) noch eine schöne Zeit zu geben, solange er nicht leidet, haben gestern mal wieder ohne ende Photos geschossen und geniessen die Zeit mit ihm.
Gemein ist einfach, dass er erst 2 ist und erstens natürlich bildschön und zweitens genau so ein Katerchen wie ich ihn mir immer gewünscht habe. Absolut verschmust aber auch ein kleiner cleverer Schelm.
Es sieht so aus, das eine OP bei ihm ausgeschlossen wurde da die Trombose zu weit fortgeschritten ist und bei Medikamanten gibt es Blutverdünner und wohl ein Herzmittel. Außerdem kriegt er verdünnte Rescue-tropfen. (Ich auch ;-)
Und nun muss man jeden Tag damit rechnen, dass er einen Anfall bekommt und wir dann die Entscheidung treffen, dass sein kleines Leben beendet wird. Das ist echt eine Sch... situation.
Ich danke Euch für Eure Mühe und Hilfe und hoffe dass Eure Süßen alle fit sind.
Vielen Dank erstmal
Tanja |
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neckarhex
Gast
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| Verfasst am: 26.07.2005 - 08:25 Titel: |
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Hallo Tanja,
och mensch, was soll man da noch sagen... :( laß Dich unbekannterweise mal in den Arm nehmen, :knuddel:, es wäre so schön gewesen wenn es noch irgend einen Ausweg gegeben hätte.
Immerhin geht es ihm im Moment noch einigermaßen, und ihr könnt noch Zeit miteinander verbringen. Ich wünsche Dir von Herzen daß ihr sie genießen könnt und daß es noch ganz viele unbeschwerte Stunden und Tage sein werden!!!! Laß uns dochmal ein paar Fotos sehen, damit wir den tapferen Kerl auch kennenlernen können.
Hier gibt es auch eine Tagebuch-Rubrik, die "Katzengeflüster" heißt, direkter Link. Vielleicht hast Du ja Lust Deine Geschichte mit Deinem Kater aufzuschreiben und die folgende Zeit auch schriftlich festzuhalten?
Liebe Grüße, und alles, alles Gute für euch,
Judith |
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Kathy
Gast
Anmeldungsdatum: 10.03.2004
Beiträge: 2162
Wohnort: Ruhrgebiet
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| Verfasst am: 11.08.2006 - 06:04 Titel: |
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| Catgirly schrieb: | Es stellt sich halt die Frage, ob eine OP Sinn machen würde. Ich habe eine Bekannte der Kater auch eine ziemlich schwere Herzerkrankung hatte. Sie fuhr mit ihm nach Dortmund (sie wohnt in Hamburg) zu einem Spezialisten. Dieser hat die OP erfolgreich durchgeführt (der Kater wäre sonst innerhalb von 2 Tagen gestorben). Allerdings überlebte der damals 2-jährige Kater nur ca. 9 Monate. Am 22. Juni ist der Kater plötzlich im Flur umgefallen und innerhalb von wenigen Minuten gestorben. Es war eine Folge seiner schweren Herzerkrankung. Auch bei ihm wurde damals gesagt, daß die OP nicht zwingend zu einem langfristigen Erfolg führt. Sie hat es dennoch versucht.
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Guten Morgen!
Da hole ich mal diesen alten Thread aus der Versenkung.
Es wurde die Bitte an mich herangetragen, den Inhalt hier noch einmal kurz ein wenig ausführlicher darzustellen bzw. zu korrigieren. Ich zitiere der Einfachheit halber mal.
| Zitat: | Phoenix war definitiv *nicht* herzkrank, sondern er hatte eine peritoneo-perikardiale Hernien. Das ist ein Loch im Zwerchfell. Dadurch
waren seine Bauchorgane in den Brustkorb
gerutscht und hatten u.a. auch das Herz
zusammengedrückt. Dadurch entstand eine
Rechtsherzvergrößerung als Folge. Er wurde im
November 2004 operiert. Im Januar 2005 war
die Rechtsherzvergrößerung vollständig verschwunden.
Phoenix fiel am 22. Juni 2005 plötzlich tot um,
akutes Herzversagen und Lungenriss, das ist
eine Spätfolge von peritoneo-perikardialen
Hernien, die noch bis zu einem Jahr nach der OP
auftreten kann.
Operiert wurde er auch nicht in Dortmund, sondern in Duisburg von Dr. Kresken. |
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