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Gentest zum Nachweis von HCM bei Maine Coon
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Angie



Anmeldungsdatum: 01.09.2005
Beiträge: 293
Wohnort: Achim bei Bremen

Verfasst am: 17.02.2006 - 15:42    Titel: Gentest zum Nachweis von HCM bei Maine Coon  

Laboklin bietet ab sofort einen Gentest zum Nachweis von hypertropher Kardiomyopathie bei Maine Coon Katzen an:

http://www.laboklin.de/pdf/de/tiergenetik/hcm_maine_coon_gentest.pdf
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Admin



Anmeldungsdatum: 13.11.2002
Beiträge: 3066
Wohnort: Die Wetterau, Hessen

Verfasst am: 17.02.2006 - 16:36    Titel:  

Hallo Angie,

ich hab das mal in die Infothek aufgenommen, vielen Dank!

Liebe Grüße,
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Füchslein



Anmeldungsdatum: 26.02.2005
Beiträge: 258
Wohnort: Wedel

Verfasst am: 20.02.2006 - 01:46    Titel:  

Hallo,

mal klugscheißen muß: Der Gentest ist kein Nachweis für HCM. Er ist ein Nachweis für eine Gen-Mutation, die HCM verursacht. Es gibt aber auch andere Mutationen, die HCM verursachen können (man befürchtet, es könnten 11 verschiedene sein wie beim Menschen).
Ist der Test also positiv, ist die Wahrscheinlichkeit, daß die Katze HCM entwickelt recht groß (muß aber nicht notwendigerweise daran sterben). Ist er negativ, heißt das leider noch lange nicht, daß die Katze kein HCM entwickeln wird. Züchtern dieser Rasse bleibt also weiterhin nichts anderes übrig, als vor Zuchteinsatz und in regelmäßigen Abständen ein Herzecho durchführen zu lassen.

Gruß, Inge
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Angie



Anmeldungsdatum: 01.09.2005
Beiträge: 293
Wohnort: Achim bei Bremen

Verfasst am: 20.02.2006 - 11:02    Titel:  

Da hast du recht, ich denke aber mal, wenn eine Katze im frühen Alter bei diesem Test positiv ist, sollte man sie gar nicht erst zur Zucht einplanen. Denn leider zeigt sich HCM im Herzecho ja oft erst, wenn schon gezüchtet wurde.
Ich denke auch, das dieser Test nur eine zusätzliche Hilfe für Züchter ist, mehr nicht.
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tortiecat



Anmeldungsdatum: 02.09.2004
Beiträge: 853
Wohnort: bei köln

Verfasst am: 25.03.2006 - 10:56    Titel:  

guten morgen!
die entwicklung dieses gentests ist erst mit verspätung über piris züchterin an mich herangetragen worden... :roll: sie wird ihn übrigens künftig immer einsetzen, bevor ein kitten an züchter weitergehen soll, auch ihre zuchtkatzen hat sie getestet, um nur die 'negativen' katzen einzusetzen. bin froh, daß sie so verantwortlich ist, leider sehen das wohl nicht alle züchter so, möglicherweise ist es ihnen auch zu kostspielig...

was ich nicht nachvollziehen konnte, doch vielleicht versteht eine/r von euch das: warum bietet laboklin das bisher nur für mc's und ihre mischlinge an? weitere rassen sind allerdings in vorbereitung. unterscheidet sich die lokalisierung dieses mutierten gens bei den unterschiedlichen rassen so sehr? denn mc-spezifisch ist hcm bei weitem nicht, eben nur mit am besten untersucht, weil ein derartiger boom, aber auch eben interesse und aufmerksamkeit an der rasse bestand in den letzten jahren - ja, und weil es eine genetische disposition gibt wie an diesem gen u.a. ablesbar, aber das ist wohl bei allen katzen so. beim menschen sollen es übrigens über 180 verschiedene mutationen sein, die zur klinischen hcm führen können, also kann auch das nur ein anfang sein...

lg, katja
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