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Katzenseuche trotz negativer Kotuntersuchung?
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Sam



Anmeldungsdatum: 04.01.2007
Beiträge: 5

Verfasst am: 04.01.2007 - 20:14    Titel: Katzenseuche trotz negativer Kotuntersuchung?  

Hallo zusammen,

wir haben 4 Katzen und unseren kleinsten GIMLI (7-8 Monate, Findelkind mit früherem Katzenschnupfen) hat es vor genau einer Woche voll erwischt. Nahrungsverweigerung, Kotzen, 40,3° Fieber. Ab zum TA, erst Antibiotika bekommen und was gegen das Kotzen. Wurde nicht besser, Gimli apathisch. Wieder zum TA, an die Infusion gehängt, Blut abgenommen und Kotprobe eingeschickt. Am nächsten Tag hat mich der Schlag getroffen. Kotzen, Dünnpfiff mit Blut, noch immer Fieber. Nach 2 Tagen haben sich die Darmwände abgelöst und kamen ebenfalls mit raus. Kotprobe: negativ. Blutwerte: nur noch 300 Leukozyten, extrem erhöhte Leberwerte von 2,8 statt normaler 0,3, die roten Blutkörper sind o.k., Nierenwerte 1a. Seit 5 Tagen am Tropf, Glukose etc. nochmals Kotprobe geschickt. Heute kam das Ergebnis: wieder negativ. Ach ja, der kleine Zwergenmann hat Gelbsucht. Seit 2 Tagen jetzt keine Infusionen mehr, das Blut im Stuhl ist weg (nur noch ein bißchen dünn), Kotzen muss er auch nicht mehr, fressen tut er nur bedingt. Jetzt sagte man mir, es könnte auch Leukose sein. Neues Blut wird heute ins Labor geschickt, Ergebnis gibt es morgen. Eine Vergiftung hat man ausgeschlossen, weil kein Gift bekannt ist, dass einen Verlauf wie bei Katzenseuche auslöst und auch die entsprechenden Werte hat. FIP wurde auch ausgeschlossen.
Hat jemand auch nur den geringsten Schimmer, was hier abgeht? Wir sind inzwischen ratlos. Im Internet haben wir auch nichts derartiges gefunden.
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Ilsebilse



Anmeldungsdatum: 18.10.2006
Beiträge: 280

Verfasst am: 04.01.2007 - 21:54    Titel:  

Hallo Sam,

sind Gimli und die anderen denn gegen Katzenseuche geimpft geimpft?
Wie sieht es mit möglichen immunsuppremierenden Erkrankungen aus, wurde daraufhin untersucht? Eine Infektion mit dem FeL-Virus wäre möglich, es gibt dafür Antikörpernachweis-Tests, die auch in der Tierarztpraxis durchgeführt werden können. die Symptome sehen aber schon schwer nach Katzenseuche aus.... Bakterielle Infektionen wären auch denkbar, aber bei Katzen als alleinige Ursache extrem selten, meist eine Folge von immunsupprimierenden Virusinfektionen. Welches Antibiotikum wurde denn verwendet und wie lange?

Ich drücke die Daumen, dass es dem Kleinen bald besser geht!

Ilse
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sab



Anmeldungsdatum: 25.12.2006
Beiträge: 23
Wohnort: Berlin

Verfasst am: 04.01.2007 - 22:13    Titel:  

hat er immernoch fieber?

vielleicht hat er listerien?

das sind bakterien verursachen starke fieberschübe meine katze hatte ausserdem anszeichen wie katzenschnupfen daher dachte man erst sie ht katzenschnupfen da sie noch nicht geimpft ist aber es war keiner schnupfen tränende augen nicht mehr fressen aber das nicht fressen kam eher durchs fieber
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Sam



Anmeldungsdatum: 04.01.2007
Beiträge: 5

Verfasst am: 05.01.2007 - 10:56    Titel: Gimli darf heute nach Hause...  

Hallo Ihr Lieben,

erstmal die gute Nachricht: Gimli darf heute nach Hause (er wird jetzt gleich geholt). Gestern hat er schon psychisch einen stark angeschlagenen Eindruck gemacht... wen wunderts nach 8 Tagen Käfighocken...

Die Mädchen (unsere 3 anderen) sind geimpft, Gimli wollten wir erst nach dem Kastrieren (geplant im Januar) impfen lassen, weil uns bis jetzt immer alle Kater nach dem Impfen überfahren worden sind (und irgendwann glaubt man tatsächlich, dass zwischen Impfen und Überfahren ein Zusammenhang besteht). Er hat es sich wohl von seinem Kumpel Tom nebenan auf dem Bauernhof geholt. Der ist seit Tagen verschollen. Wir vermuten, dass er tot ist.

Der TA hat mit einer Professorin an der Uniklinik München gesprochen und sie sind gemeinsam alles durchgegangen. Sie meinte, dass sie es in ihrer Laufbahn schon erlebt hat, dass eine Katze Katzenseuche hat ohne dass Viren im Kot nachweisbar sind (ich frage mich nur, woher sie es dann wissen will). Alles andere -bis auf Leukose- schließt sie aus. Auch eine Vergiftung, weil dann die roten Blutkörperchen auch betroffen sein müßten und sie kennt auch kein Gift, das so wirkt.

Auf alle anderen Sachen, die Ihr vorgeschlagen habt, wurde nicht getestet. Welches Antibiotikum es war, weiß ich nicht, kann ich aber erfragen. Heute Mittag kommt der Bluttest zurück (es steht ja immer noch die Katzenleukose aus). Ich hoffe sehr, dass er das nicht hat.

Gimli hatte bereits einen schweren Start ins Leben. Ich habe ihn Anfang August 2006 mit 7 Wochen neben der Strasse im Graben gefunden. Gerade mal 750 g hat er noch gewogen der arme Kerl und war total krank und verrotzt... Katzenschnupfen. Ein mattes Auge hat er auch zurückbehalten. Er wurde schlicht weg ausgesetzt. Besonders groß ist er auch nicht geworden. Er ist eben ein kleiner Zwergenmann, deshalb heißt er ja auch Gimli Son of Gloin.

Wenn ich die Ergebnisse habe, werde ich Euch wieder berichten.
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Ilsebilse



Anmeldungsdatum: 18.10.2006
Beiträge: 280

Verfasst am: 05.01.2007 - 11:54    Titel: Re: Gimli darf heute nach Hause...  

Sam schrieb:
Die Mädchen (unsere 3 anderen) sind geimpft, Gimli wollten wir erst nach dem Kastrieren (geplant im Januar) impfen lassen, weil uns bis jetzt immer alle Kater nach dem Impfen überfahren worden sind (und irgendwann glaubt man tatsächlich, dass zwischen Impfen und Überfahren ein Zusammenhang besteht).

:| Na, bei der Vorgeschichte kann ich verstehen, dass man lieber mit dem Impfen wartet.... nur leider ist es bei der Katzenseuche so, dass Katzen umso stärker erkranken, je jünger sie sind - deshalb wäre die Impfung gerade bei jungen Katzen wichtig, ab 8 Wochen, gerade bei Freigängern!

Sam schrieb:
Sie meinte, dass sie es in ihrer Laufbahn schon erlebt hat, dass eine Katze Katzenseuche hat ohne dass Viren im Kot nachweisbar sind (ich frage mich nur, woher sie es dann wissen will).


Das kann man daran erkennen, dass die Antikörpertiter ansteigen (man nimmt zwei Blutproben im Abstand von 2-4 Wochen und wenn der Titer bei der 2. Probe mind. 4x höher ist, kann man davon ausgehen, dass gerade eine Infektion stattgefunden hat). Bei geimpften Tieren oder wenn die Infektion schon länger zurückliegt, bleiben die Titer konstant bzw. sinken ab.

Alles Gute für den kleinen Zwergenmann, hoffentlich hat er das schlimmste überstanden und er hüpft bald wieder fröhlich umher!

Liebe Grüße, Ilse
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Sam



Anmeldungsdatum: 04.01.2007
Beiträge: 5

Verfasst am: 06.01.2007 - 00:08    Titel: Es wird wüst...  

Hallo zusammen,

jetzt sind die Blutwerte da und keine Sau blickt auch nur irgendwas.

Leberwerte verbessert, aber der Hämatokritwert ist jetzt nur noch bei 2 (beim Menschen würde man eine Bluttransfusion machen). Wir füttern ihn jetzt wieder mit der Spritze. Nachdem er heute morgen total banane war, läuft er jetzt schon mal 3 Runden durchs Bad. Leider ist hinten die Schwanzwurzel total geschwollen (der TA sagt, das kommt vom drücken). Weiß jemand da ein Hausmittel, damit es ihm nicht mehr so weh tut?

Unsere Tigerin hat heute das Essen verweigert und wir haben gesehen, dass sie draußen gekotzt hat (wir ahnen schlimmes).

Am schlimmsten ist aber, dass niemand weiß, was er eigentlich hat.

Kennt sich jemand mit Vergiftungen aus? Vielleicht ist es doch ein Gift gewesen. Weiß jemand, ob man eine toxikologische Untersuchung machen kann und was das kostet?
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Elke-030



Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 2848
Wohnort: Berlin

Verfasst am: 06.01.2007 - 03:20    Titel: Re: Es wird wüst...  

Hallo Sam,

Sam schrieb:

Leberwerte verbessert, aber der Hämatokritwert ist jetzt nur noch bei 2 (beim Menschen würde man eine Bluttransfusion machen).


Macht man bei Katzen auch!
Ich weiß nicht ob´s noch was bringt, aber setze alle Blutergebnisse die Du hast - inkl. Ref.-Werte, hier rein.

Zitat:
Leider ist hinten die Schwanzwurzel total geschwollen (der TA sagt, das kommt vom drücken).


Bitte erkläre das näher - wurden die Analdrüsen ausgedrückt? Ist er jetzt verstopft?

Liebe Grüße
Elke
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Sam



Anmeldungsdatum: 04.01.2007
Beiträge: 5

Verfasst am: 06.01.2007 - 13:33    Titel: Wenigstens frißt er was...  

Hallo,

Lagebericht:
Heute morgen hat der kleine Zergenmann freiwillig was gegessen (Sheba Hühnchenbrustfilet, sah gut aus und erinnerte mich daran, dass ich noch nicht gefrühstückt hatte). Immerhin hat er 1 Teelöffel + Sauce gegessen.

Allerdings soll er ab heute 2 x täglich Synulux (Antibiotikum) bekommen und ich habe die Befürchtung, dass ihm das auf den Magen schlägt. Hat da jemand Erfahrungswerte?

Nein, die Drüsen sind nicht ausgedrückt worden. Der TA hat auch nichts von Verstopfung gesagt. Es handelt sich wohl um einen innerlichen Bluterguß (vermutlich wie bei uns Hämorriden, wenn man zu stark drückt). Er hat vor Tagen (als die Darmwand abging) wohl versucht, das durch viel Drücken loszuwerden. Ich habe schon überlegt, einen Kamillentee zu kochen und dann einen lauwarmen Umschlag vosichtig drumzuwickeln.

Die Blutwerte kann ich erst am Montag bekommen, der TA hatte sie online direkt vom Labor erhalten und nicht ausgedruckt.

Von einer Bluttransfusion hat er uns abgeraten.

Unsere Tigerin hat gestern Abend Gott sei Dank mit mir wieder ein "Käsewettessen" veranstaltet. Sie frißt wieder normal und ist ansonsten auch rotzfrech.
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Sam



Anmeldungsdatum: 04.01.2007
Beiträge: 5

Verfasst am: 06.01.2007 - 21:18    Titel: Ein trauriger Tag... Gimli ist tot  

Hallo,

heute hat sich das Schicksal des Zergenmannes entschieden. Wir mußten ihn einschläfern lassen. Durch einen Zufall haben wir entdeckt, dass die geschwollene Schwanzwurzel mehr war, als eine Entzündung. Beim Draufdrücken kam eine dicke Flüssigkeit raus. Was wir zuerst für Eiter hielten (ein Teil der Schwanzwurzel hatte bereits nikrotisches Gewebe), war in Wirklichkeit Kot. Beim TA stellte sich heraus, dass der Darm perforiert war und sich seit ca. 4 Tagen Kot in der Beckenhöhle gesammelt hat, der sich dann bis zur Schwanzwurzel vorgearbeitet hat. Warum der TA das nicht vorher erkannt hat, können wir auch nicht sagen. Jedenfalls gab es keine Rettung mehr. Was muss der arme Kerl nur für Schmerzen gehabt haben und trotzdem hat er fast nur geschnurrt. Wenigstens durfte er die letzten 24 Stunden bei seinen Lieben verbringen und natürlich haben wir ihn auch in seiner letzten Stunde begleitet. Unser Freund wird uns fehlen!

Ich danke Euch allen für Eure Hilfe!
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sisu



Anmeldungsdatum: 27.09.2006
Beiträge: 192

Verfasst am: 06.01.2007 - 23:23    Titel:  

:cry: :cry: :cry:

Auch, wenn ich nichts geschrieben habe, hab ich hier mitgelesen und fleißig die Daumen gedrückt.

Das tut mir sehr leid - armer, kleiner Zwergenmann.

Jetzt hat er keine Schmerzen mehr... :knuddel2:
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Kathy



Anmeldungsdatum: 10.03.2004
Beiträge: 2162
Wohnort: Ruhrgebiet

Verfasst am: 07.01.2007 - 12:17    Titel:  

Hallo Sam,

es tut mir sehr Leid für euch und den kleinen Kämpfer Gimli :cry: ...

Ich hoffe, ihr wedet trotz allem zum Wohle eurer anderen Katzen noch erfahren, was die auslösende Ursache seines Todes war.

Fühlt euch einfach nur gedrückt.
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Ilsebilse



Anmeldungsdatum: 18.10.2006
Beiträge: 280

Verfasst am: 07.01.2007 - 14:30    Titel:  

Hallo Sam,

fühl' Dich auch von mir gedrückt!

LG, Ilse
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Catgirly



Anmeldungsdatum: 07.03.2004
Beiträge: 3573

Verfasst am: 07.01.2007 - 21:03    Titel:  

Hallo Sam,

es tut mir so leid .... armer kleiner Mann. Das hört sich ja furchtbar an :cry: ... jetzt muß er aber nicht mehr leiden :cry:

Noch ein Nachtrag zum Schnurren: Katzen schnurren ja auch "vor Schmerzen" und zur eigenen Beruhigung .....
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Sabine.K



Anmeldungsdatum: 11.01.2007
Beiträge: 2

Verfasst am: 11.01.2007 - 12:00    Titel:  

Hallo zusammen!
Ich habe grad diese seite entdeckt und mich direkt registrieren lassen.
Das mit dem kleinen Zwergemann tut mir echt leid. Auch wir mussten an Sylvester unseren 2 1/2 Jahre alten Kater einschläfern lassen. Er hatte Leukose.Durch eine schwere Anämie, Fieber und Nahrunserweigerung war er bis auf die Knochen abgemagert. Und uns blieb nur noch der letzte Weg. Jetzt wollten wir uns eine neuen Kater holen, weil unser anderer Kater seinen Kumpel sehr vermisst. Wir haben uns auch schon einen ausgeguckt. Aber- wie die Dame von der Pflegestelle mir sagte, habe deser zuweilen eine leichte Gangstörung. Der Tierarzt meinte, er habe sich wohl im Mutterleib mit Katzenseuche infiziert, das wäre aber nicht schlimm. Hat jemand von euch schon mit Katzenseuche zu tun gehabt? Ist er sein Lebenlang infektiös? Kann es noch Folgeschäden geben, oder kann ich das riskieren? Wäre über Antwort sehr dankbar.
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Ilsebilse



Anmeldungsdatum: 18.10.2006
Beiträge: 280

Verfasst am: 11.01.2007 - 13:07    Titel:  

Hallo Sabine,

Katzenseuche wird durch Parvoviren ausgelöst, die sehr stabil sind und darum auch durch Schuhe u. ä. von draußen eingeschleppt werden. D. h. dass die meisten Katzen früher oder später mit dem Virus in Kontakt kommen, weshalb man auch Wohnungskatzen impfen lassen sollte.
Ich nehme an, Euer Kater ist geimpft? Und auch schon älter (also über 1 Jahr)? Wenn ja, sollte er zum einen durch die Impfung Schutz aufgebaut haben und zum anderen verläuft Katzenseuche bei älteren Tieren i. a. milder. Damit besteht keine Gefahr für euren Kater, selbst wenn der Neuzugang das Virus noch ausscheiden sollte.

Wenn Euer Kater nicht geimpft ist, würde ich ihn impfen lassen (und einige Wochen warten) bevor der Neuzugang kommt.

Ob der neue Kater noch Virus ausscheidet, ist so pauschal nicht zu beurteilen, Katzen können nach der Infektion zwar monatelang ausscheiden, aber ich nehme an, das der Kater kein Baby mehr ist und die Infektion daher schon länger zurücklag? I.a. sind Dauerausscheider von Parvoviren bei Katzen extrem selten (ich würde das bei Infektion im Mutterleib aber nicht ausschliessen wollen!).

Infos zur Impfung findest Du auch in diesem Thread.

LG, Ilse
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Sabine.K



Anmeldungsdatum: 11.01.2007
Beiträge: 2

Verfasst am: 11.01.2007 - 14:50    Titel:  

Der Kater, der dazu kommen soll, ist 5 Monate alt und der Kater, den wir haben ist 1 1/2 und geimpft. Normalerweise bin ich nicht so ängstlich, aber vielleicht durch die Leukose von unserem anderen Kleinen etwas geschädigt. Man kann sowieso nie alle Risiken ausschalten. Ich hoffe mal, dass bei dem "Neuzugang" ausser den leichten Gangstörungen nix mehr dazu kommt.
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