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woozle93
Anmeldungsdatum: 07.02.2007
Beiträge: 8
Wohnort: Schweiz
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| Verfasst am: 07.02.2007 - 03:33 Titel: Erfahrungen mit Felimazole |
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Liebe Foris
Woozle bekommt seit Dezember 2006 (Diagnose nach Blutbild) Felimazole 2.5mg. Die ersten zwei Wochen 1 Tablette und seit Ende Jahr 2 Tabletten täglich. Zwischenzeitlich wurden auch seine Zähne saniert (unter Narkose). Nun hab ich aber das Problem, dass Woozle sehr sehr sehr schlecht frisst. Dies seit ca. 4 Wochen. Meine TA meint, ich müsse es noch bis Ende Monat "aushalten". Solange könnte die "Angewöhnungszeit" dauern.
Ich persönlich bin mittlerweile "genervt" und frage mich, ob ich nicht gleich auf Carbimazol umsteigen soll.
Wie sind Eure Erfahrungen mit Felimazole? Was ratet Ihr mir?
Meine TA hat Woozle beim letzten BB genau angeschaut und sagte mir, er zeige keinerlei Anzeichen, dass er die Medikamente nicht vertragen würde.
Was soll ich tun? Weiterhin mit Futter hinterher rennen? :cry:
LG Colette |
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Kathy
Anmeldungsdatum: 10.03.2004
Beiträge: 2162
Wohnort: Ruhrgebiet
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| Verfasst am: 07.02.2007 - 07:20 Titel: |
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Hallo Colette,
eine schwierige Frage, die du da stellst.
Leider ist es ja so, dass Tierärzte erstmal das Felimazole verschreiben müssen. Zum Einen stört mich daran dass es sich um den nebenwirungsstärkeren Inhaltsstoff handelt, zum anderen dass es die Tabletten nur in einer Dosisstärke des Thaimazols in 2,5 und 5 mg gibt und nicht geteilt werden dürfen, eine individuelle Dosierung so scheinbar nicht möglich ist.
Allerdings ist es auch so, dass die gängigsten Nebenwirkungen besonders in den ersten zwei Wochen der Gabe auftreten und dann verschwinden.
Dieses wenige Fressen könnte natürlich bedeuten, dass einfach die Dosierung zu hoch ist. Wenn aber ein Blutbild gemacht wurde:
Wie sind die letzten Werte des T4? Also bei Diagostizierung der SDÜ und bei den Kontrollen? Denn auch ein zu niedriger Wert = Schilddrüsenunterfunktion kann ja zu Appetitmangel führen.
Aber ich kann dir verraten, dass in der ersten Zeit auch meine Katze sehr wenig Hunger zeigte und ich Probleme hatte, das Futter in sie rein zu bekommen. Mittlerweile habe ich es schon häufiger gehört, dass viele Katzen zu Beginn damit wirklich Probleme haben. Allerdings unabhängig vom Präparat. |
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woozle93
Anmeldungsdatum: 07.02.2007
Beiträge: 8
Wohnort: Schweiz
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| Verfasst am: 07.02.2007 - 14:38 Titel: |
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Hallo Kathy und @all
Danke für Deine Antwort.
Wie hoch der T4 bei der Diagnose war (Mitte Dezember 2006), weiss ich leider nicht. Das müsste ich nachfragen. Ich begann dann 2 Wochen mit 1 mal täglich 2.5mg Felimazole. Woozle frass weiter wie immer und zeigte keine Reaktion. Dann erhöhten wir die Dosis auf 2 mal täglich 2.5mg. Dies für ca. 10 Tage. Dann erfolgte das BB. Woozle's Werte (T4, Nieren, Leber) waren alle wieder ok (in der Norm). Die Tierärztin meinte dann, Woozle würde ziemlich sicher 2 Tabletten täglich brauchen aufgrund des BB. Schleichend hat er dann mit Inappetenz begonnen. Bei einer erneuten Kontrolle in der Praxis stellte man faule und entzündete Zähne fest, die operativ entfernt wurden Mitte Januar. Danach frass er unterschiedlich mal mehr mal weniger (ich hab ihm in dieser Zeit nur 1 mal täglich Felimazole gegeben), was ich aber auf die OP schob. Am 25. Januar 07 wurde ein neues BB gemacht, das wieder eine leichte Erhöhung des T4 zeigte (zu hoch).
Ich hab ihm dann abwechslungsweise einmal eine Tablette täglich und am nächsten Tag 2 Tabletten gegeben auf Anraten der TA.
Seit ca. 5 Tagen will er aber fast nichts mehr fressen. Ich laufe ihm mit allem möglichen Futter hinterher....aber es will im Moment nur wenig Trockenfutter rein.
Meine Tierärztin hat mir versichert, es würde Katzen geben, die bis zu 2 Monaten Angewöhnungszeit hätten.
Ich bin ziemlich am Ende mit meinem Latein....bin ziemlich genervt und Woozle auch... :banghead:
Ich hab mich entschlossen, weiter zu kämpfen...und aber nicht bis Ende Monat zu warten. Ich werde das "Theater" noch eine Woche durchhalten - dann wechsle ich auf das andere Präparat.
Hat niemand Erfahrungen mit so langer Inappetenz gemacht?
Ganz liebe Grüsse :lol: |
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Gisela
Anmeldungsdatum: 02.11.2005
Beiträge: 279
Wohnort: Maintal
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| Verfasst am: 07.02.2007 - 18:00 Titel: |
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Hallo Colette!
Eigentlich kann ich Dir gar nicht viel helfen, ich möchte Dir einfach nur mal antworten, damit Du nicht denkst, es gäbe keine Resonanz.
Ich glaube hier sind nicht viele mit dem Problem SDÜ. Kathy ist da ja wirklich die Fachfrau. Außerdem weiß ich noch von Elke und Muna dürfte im Moment auf Reisen sein, was ich so von ihr hörte.
Wurden denn mit dem T4 auch immer die Nierenwerte mit überprüft?
Leider steigen diese ja, wenn Du Pech hast, bei einpendeln des T4 auf Normbereich an, da diese nicht mehr so angetrieben werden von der Schilddrüse. Wenn Harnstoff und Krea hoch sind, so kann das schon zu Übersäuerung, Übelkeit und Inappetenz führen.
Frißt er denn überhaupt nichts mehr? Vielleicht hast Du Dich ja nur daran gewöhnt, daß er mit seiner vorherigen SDÜ ganz dolle viel Hunger hatte und er jetzt einfach nicht mehr so viel braucht? :roll: Oder hat er durch das wenige Fressen noch mehr abgenommen?
Wirklich helfen kann ich Dir leider nicht, ich war genauso verunsichert wie Du. Das Felimazole bekam Tiger nur ca. 4 Tage, dann zeigten sich so starke Nebenwirkungen, daß wir das Medikament sofort absetzten und auch mit dem Carbimazol noch zuwarteten. Letztendlich war für ihn die Homöopathische Behandlung das Mittel der Wahl, aber dann holte ihn doch die Nierenisuffizienz ein. :(
Liebe Grüße |
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woozle93
Anmeldungsdatum: 07.02.2007
Beiträge: 8
Wohnort: Schweiz
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| Verfasst am: 08.02.2007 - 13:51 Titel: |
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Hi Gisela
Danke für Deine Tipps. Bin dankbar für jede Erfahrung mit Felimazole.
Ja, die Nierenwerte wurden bei jedem Blutbild überprüft; ebenso der Urin. Woozle's Nieren sind immer noch gut! Gott sei Dank.
Nein, Woozle frisst nicht GAR NICHT. Manchmal hat er das Futter nur abgeschleckt und ich bin ihm den ganzen Tag mit Futter nachgelaufen. Ein bisschen Trockenfutter hat er dann immer gefressen. Und manchmal hat er 30 g vom Feuchtfutter gefressen und ist wieder weggelaufen.
Zusammenfassend: manchmal fast nichts und manchmal ein bisschen mehr, aber immer zu wenig.
Aber: "die Hoffnung stirbt zuletzt"...seit gestern Abend frisst er wieder ganz ok. Hat gestern Abend gleich 100g Nassfutter auf's Mal verschlungen - und das gleiche heute Morgen. Zusätzlich hat er auch Trockenfutter gefressen. Bin also heute ganz happy und gebe die Hoffnung nicht auf, dass er jetzt endlich :banghead: die Angewöhnungszeit für Felimazole hinter sich hat....
Ich hab bei meinem Diabetes-Kater seit Dezember eine homöopat. Abklärung machen lassen und es geht ihm seit der Globuli-Gabe sehr gut. Das gleiche werde ich bei Woozle machen lassen.
Hat jemand von Euch Erfahrungen mit homöopat. Behandlung von SDUe?
Ganz liebe Grüsse und bis bald :D |
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Gisela
Anmeldungsdatum: 02.11.2005
Beiträge: 279
Wohnort: Maintal
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| Verfasst am: 08.02.2007 - 16:08 Titel: |
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Hallo Woozle!
| Zitat: | | Hat jemand von Euch Erfahrungen mit homöopat. Behandlung von SDUe? |
Ja, sieh mal da:
http://www.wetterau-katzen.de/phpbb/viewtopic.php?t=5759
Mir ist aber aufgefallen daß ich die vorgehensweise mehr privat mit
Muna mailte, ich muß mal schauen, vielleicht hab ich die Aufzeichnungen noch.
Ich hatte ganz gute Erfahrungen damit, wir konnten das T4 im oberen Grenzbereich halten, mehr war auch nicht gewünscht, wegen der vorher schon offensichtlichen Niereninsuffizienz.
Muna war mit ihrem Ergebniss nicht zufrieden, sie hat eine Radiojodtherapie machen lassen.
Leider konnte ich meine Unsicherheit nie loswerden, dafür war die Zeit einfach zu kurz.
Liebe Grüße:
Gisela |
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Gisela
Anmeldungsdatum: 02.11.2005
Beiträge: 279
Wohnort: Maintal
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| Verfasst am: 08.02.2007 - 16:17 Titel: |
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Hallo!
...Ich nochmal!
Hier ist ein Auszug aus meinem Schreibsel, an Muna. Da ich es ja selbst geschrieben habe, vermute ich, es hier reinstellen zu dürfen :D
| Zitat: | Es ist so, daß ich ja erst mit der Therapie begonnen habe und selber noch ziemlich unsicher bin, wie Du ja sicher auch gelesen hast.
Ich selber würde die Radiojodtherapie ja nicht machen, da mein Tiger sehr auf mich bezogen ist und ich glaube, 7 Tage Quarantäne würden ihn "umbringen". Er ist halt schon auch alt und wer weiß wie lange ich ihn noch habe, deshalb möchte ich ihn keinen Tag missen.
Tiger erhielt, wie schon geschrieben, Thyreo comp. PLV von Planta Vet. Es sind Amp., die sowohl s.c. als auch oral gegeben werden können. Dies gibt es aber nur über den Tierarzt. Mein Tiger erhielt es von Anfang an oral. Ich habe dazu etwas Royal Canin Nierendiät Naßfutter genommen (etwa ein kl. Teel. und die Amp. darüber entleert. Das Futter ist, obwohl Naßfutter, so trocken, daß es wunderbar die Amp. Flüssigkeit aufsaugt, wenn man etwas wartet und Tiger hat es schön brav, aus meiner Hand gefressen. (Er sah es wohl als Leckerlie an ;-))
Zu Beginn der Behandlung erhielt er es über 5 Tage tägl., dann 1Tag Pause, 1 Amp., 2Tage Pause, 1Amp. und jetzt erhält er es regelmäßig an jedem 3. Tag, also 2 mal wöchtl.
Dies ist aber auf dem Mist vom TA gewachsen. Planta vet selbst empfiehlt:
Zu Beginn der Behandlung 3 mal wöchentl., dann 2 mal wöchentlich.
Wir sind also etwas aggressiver eingestiegen, was ihm nicht geschadet hat ;-))
Die Zusammensetzung ist: Glandula thyreoidea bovis Gl Dil.D7 0,1g und ferrum metallicum Dil. D9 0,1gr.
Für 10 Amp. bezahle ich 16,99 Euro bei meinem TA.
Liebe Grüße:
Gisela
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Liebe Grüße |
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woozle93
Anmeldungsdatum: 07.02.2007
Beiträge: 8
Wohnort: Schweiz
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| Verfasst am: 09.02.2007 - 13:47 Titel: |
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Hi Gisela
Herzlichen Dank für Deine Bemühungen :dog:
Ich übe mich für die nächsten zwei Wochen noch in Geduld mit Felimazole. Wenn's bis dahin nicht bessert, wechsle ich auf das Konkurrenz-Produkt, Carbimazole.
Werde Euch auf dem laufenden halten!
Liebe Grüsse :thumbup: |
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Wombat
Anmeldungsdatum: 26.04.2007
Beiträge: 1
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| Verfasst am: 26.04.2007 - 19:50 Titel: Zerkleinerung von Felimazole ? |
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Hallo,
ich habe heute vom Tierarzt für meinen Stubentiger Felimazole verschrieben bekommen. Auf meine Frage bzgl. der etwas schwierigen Verabreichung von ganzen Tabletten hat er mir vorgeschlagen, sie einfach zu zerkleinern und unter das Futter zu mischen. Das habe ich bei der ersten auch getan, die Futteraufnahme samt Tablette funktionierte tadellos.
Nun steht allerdings im danach erst gelesenen Beipackzettel, dass die Tabletten nicht zerkleinert werden dürfen und ich habe daher vermutlich die etwas unbefriedigende Auswahl zwischen "Tablette nicht fressen" und "Tablette zerkleinert fressen". Werde morgen zwar mal versuchen, ihm die ganze Tablette unter das Futter zu mischen, mein Optimismus bzgl. Erfolg hält sich aufgrund der bisher gemachten Erfahrungen in engen Grenzen.
Hat jemand Erfahrungen bzgl. zerkleinerter Tabletten oder gehört der Hinweis im Beipackzettel zu denjenigen, die nur im Promillebereich zu Problemen führen?
Für einen Hinweis wäre ich dankbar, morgen früh steht nämlich die nächste Tablette an ...
Viele Grüße
Dieter |
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Elke-030
Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 2848
Wohnort: Berlin
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| Verfasst am: 27.04.2007 - 14:55 Titel: |
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Hallo Dieter,
-Wombat - was für ein schöner Name.
Ich habe einfach mal kurz beim Pharmakonzern nachgefragt. Zum einen ist der Wirkstoff sehr bitter, weshalb die lackierte Filmtablette nicht geteilt werden soll, zum anderen kann das Thiamazol über die Haut aufgenommen werden - also auch von Dir wenn Du es berührst (gründliches Händewaschen). (Es gibt übrigends verschiedene Größen).
Liebe Grüße
Elke |
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Kathy
Anmeldungsdatum: 10.03.2004
Beiträge: 2162
Wohnort: Ruhrgebiet
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| Verfasst am: 27.04.2007 - 18:39 Titel: |
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Hallo Dieter,
da kann ich Elke nur zustimmen.
Ferner gibt der Hersteller wohl auch noch an, dass die Ummantelung der Tablette dafür sorgt, dass das Thiamazol wie ein kleines Depot nach und nach an den Körper abgegeben wird, da sie magensaftresistent ist. So habe ich es zumindest gerade im Hinterkopf.
Kannst du es denn vielleicht mit leckerer Kalbsleberwurst versuchen? Darein die Tablette... Bei meiner Katze funktioniert es bis auf kleinere Ausnahmen sehr gut, wobei sie eine Tablette im Futter nie mitfressen würde :wink: . Nebenbei: der Ruf: "Peewee, Tablette!" sagt ihr, es git ein Leckerchen... |
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