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Lungentumor / Lungenkrebs
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Zara1



Anmeldungsdatum: 02.09.2008
Beiträge: 13

Verfasst am: 02.09.2008 - 15:56    Titel: Lungentumor / Lungenkrebs  

Liebe Forumsmitglieder,

ich lese schon eine Weile bei euch im Forum mit und freue mich, dass hier so viele Katzenkundige mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Vielleicht habt ihr mir einen Tipp.....

Ich war kürzlich mit meinem 15-jährigen Katerchen beim Tierarzt, da er 1,5 kg abgenommen hatte in letzter Zeit und recht schwer atmete. Die Ärztin hat ihn abgehört und ein Röntgenbild gefertigt. Die Diagnose war niederschmetternd. Auf dem Röntgenbild war da, wo ansonsten "in schwarz das Herz zu sehen ist" eine weisse Fläche, die die Ärztin als Lungentumor/-krebs, diagnostiziert und meinte, man könne nichts mehr tun, außer Schmerzmittel (Metacam und Entwässerungstabletten geben). Dies tue ich nun und dem Kater geht es so lala. Er frisst, schnauft aber immer wieder recht kräftig durch, so als belaste ihn die Lunge.

Wir sind weder Raucher noch gibt es bei uns sonst irgendwelche Schadstoffe in der Luft (zumindest wüsste ich das nicht).

Habt ihr vielleicht gleiche Erfahrungen gemacht. Wie lange hat euer Tier damit relativ gut gelebt? Habt ihr Homoepathie oder sonstige alternativen Heilmittel zur Stabilisierung gereicht?

Wäre euch wirklich dankbar für eure Tipps, Erfahrungsberichte, etc....

Viele Grüße
Zara
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weide202



Anmeldungsdatum: 04.08.2006
Beiträge: 417
Wohnort: Niddatal

Verfasst am: 02.09.2008 - 21:54    Titel:  

Kann Dir da leider nicht weiterhelfen. Drücke Euch aber die Daumen, daß Dein Kater noch eine Weile ohne Schmerzen bei Euch bleiben kann.
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tiggerw83



Anmeldungsdatum: 12.01.2008
Beiträge: 61

Verfasst am: 02.09.2008 - 23:00    Titel:  

hallo zara,

haben unsere cindy auch vor kurzen an einem lymphosarkom verloren. es wurde 4 wochen vor dme tag als ich sie einschläfern lassen musste diagnostiziert.
es wurde ein rötngenbild gemacht, es lag wohl irgendwo an der vorderen gekrösewurzel, ist vorn beim brustkorb... sie hat trotz das die ärztin sagte, sie häte nur noch eine woche, noch 3 wochen länger durch gehalten. nicht weil wir ie gepäppelt haben, sondern weil SIE so stark war und nicht gehen wollte. das wollte sie auch bis zu letzt nicht, allerdings hat der tumor wohl auf die lunge oder luftröhre gedrückt, so das sie kaum noch atmen konnte. hatte nur noch durch de mund geatmet. und als es ganz schlimm wurde trennten wir uns nach nur 7 jahren von ihr. sie it zwar 15 geworden. aber die jahre waren u kurz.

ich weiß nicht was deine ärztin sagte. unsere sagte es sofort und knallhart... war auch nur die notdienst äztin...

sie war aber zu dem zeitpunkt auch schon auf 1,8 kilo unter, hatte noch eine schilddrüsenüberfunktion, was die ganze sache nicht besser machte, wollte nicht mehr fressen oder sonst was... war nicht mehr schön...
wir versuchten alles was wir versuchen konnten, nichts half mehr. es kann schnell gehen, er kann aber auch noch eine weile bei euch bleiben...

ich vermisse meine maus so sehr.
aber viele sagten zu mir, das man spürt wenn das tier nicht mehr kann und will.. nie glaubte ich es... aber es is wahr... folge deinem heren, macht euch eine schöne zeit, geniest die eventuell kurze zeit, verwöhn ihn schön und lass ihn spüren das du da bist. das stärkt sie nochmal ungemein..

ich drück die daumen das du ihn noch eine weile bei dir haben darfst...

lg
kathy
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Zara1



Anmeldungsdatum: 02.09.2008
Beiträge: 13

Verfasst am: 03.09.2008 - 09:40    Titel:  

Hallo Kathy,

vielen Dank für Deinen Erfahrungsbericht. Es tut mir sehr leid, dass Deine Maus eingeschläfert werden musste :cry:

Ich sehe da einige Parallelen zu meinem Katerchen, der ja noch so lebenswillig ist, die Lunge ihn aber arg plagt zwecks des Atmens. Er wiegt "noch" 3,8 kg, wog aber früher 5,5 kg... von daher ist er wirklich fast nur noch Haut und Knochen...

Ich hoffe sehr, dass wir nicht zu früh Abschied nehmen müssen und Du hast recht, ich werde dem Herzen folgen müssen.

Meine Ärztin hat leider nicht viel gesagt. Wir sind umgezogen und jetzt bei einem neuen Tierarzt, der aber im Urlaub war, so dass wir mit der Assistenzärztin konfrontiert waren. Sie war noch sehr jung, Anfang 20 würde ich schätzen und meinte halt nur, es gäbe keine Heilung, man könne ihm das Leben nur noch so angenehm wie möglich mit Schmerzmittel und Entwässerungstabletten machen....

Er tut mir sehr leid, der Kleine. Meine andere Katze spürt auch, dass etwas nicht in Ordnung ist und schwankt zwischen "betütteln" und "Abstand nehmen".

Ich habe mir jetzt einen Heilstein besorgt in der Hoffnung, dass er einfach ein bisschen unterstützend wirkt. Laut Hildegard von Bingen ist der grüne Fluorit unterstützend hilfreich bei Lungenkrebs/-tumor.

LG Zara
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tiggerw83



Anmeldungsdatum: 12.01.2008
Beiträge: 61

Verfasst am: 03.09.2008 - 21:26    Titel:  

hallo zara,

cindy hatte als wir sie bekamen mal ganz am anfang 4,2 kilo gehabt...und dann nur noch 1,8 also sie klapperte...

auch bei uns wussten die kleinen nicht we sie reagieren sollen... rabea ist öfters hin udn hat genäselt. beide kleinen lagen nochmal 3 tage vor ihrem tod bei ihr. zwar nur in die nähe aber es war ok...

an dem tag als sie ging, kümmerte sich keiner mehr darum. ich denke sie hatten sich schon verabschiedet...

cindy hat 3 tage bevor sie ging, nochmal ihren klogang zu tätigen. hat nochmal kot abgesetzt. eine freundin von uns meinte, das es bei menschen so ist, sie ist altenpflegerin, das die, sobald sie merken es geht zu ende, sie sich regelrecht "ausscheißen". und das hat cindy auch gemacht. sie wusste wohl das es nicht mehr geht...

aber ob das generell so ist weiß ich nicht... hat mich nur so geschockt. da meine freundin es einen tag vor ihrem tod erzählt hat...

ich drück die daumen...

kathy
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Zara1



Anmeldungsdatum: 02.09.2008
Beiträge: 13

Verfasst am: 04.09.2008 - 11:25    Titel:  

Hallo Kathy,

das habe ich garnicht gewußt (mit dem Kotabsetzen), aber es ist auf alle Fälle wirklich gut zu wissen. Kann ja dann auch ein "Signal" sein.

Momentan frißt der kleine Kerl noch ordentlich und freut sich zumindest zu 50 % am Leben.

Es ist schade, dass gerade über alternative Heilmittel fast nichts im WWW zu finden ist. Lungenerkrankungen bei Katzen scheinen wirklich selten zu sein, was ja einerseits positiv ist, andererseits wüsste ich halt einfach gerne mehr.

Zara
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patchouli



Anmeldungsdatum: 10.03.2004
Beiträge: 726
Wohnort: Köln

Verfasst am: 05.09.2008 - 15:25    Titel:  

Ein mediastinales Lymphosarkom ist die am besten auf eine Chemotherapie ansprechende Tumorart. Ein echter Lungenkrebs ist bei Katzen sehr selten. Ich nehme an, bei Euch handelt es sich auch um ein Lymphosarkom.

Lass Dich bitte von Deinen Tierärzten beraten. In Hofheim (Frankfurt) findest Du spezalisierte Onkologen und nicht nur dort. Eine Chemo ist bei Tieren ganz anders als bei Menschen viel weniger belastend. Die Zystotatika werden nicht so hoch dosiert und die Tiere zeigen weniger Nebenwirkungssymptome. Wenn der Tumor rechtzeitig diagnostiziert wurde, kann die Katze durchaus noch ein relativ langes Leben bei relativ hoher Lebensqualität haben (ca 2 Jahre je nach angewandtem Protokoll)

LG Birgit
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Luser



Anmeldungsdatum: 08.09.2008
Beiträge: 2

Verfasst am: 08.09.2008 - 01:51    Titel:  

@Zara1 Ich habe mich ebend registrieren lassen um Dir Antworten zu können.Es sieht nicht so gut aus für Dein Katerchen.
Eine Gewichtsabnahme von 1,5Kg ist sehr viel.Da er aber noch frißt,geht es ihm ja noch einigermaßen.

Du brauchst unbedingt noch eine zweite Meinung von einem Tierarzt.
Du warst zwar schon bei einem,doch nur bei der Assistentin.Du könntest Dir auch überlegen in eine Tierklinik zu gehen.Ob das Röntgenbild alleine aussagekräftig ist,wage ich zu bezweifeln.

Hier wäre ein großes Blutbild anzuraten,insbesondere falls doch operiert werden kann und muß.Dies ist insbesondere wichtig für die Narkose.
Dann könnte auch ein "CT" weiteren aufschluß geben und eine Gewebe entnahme.Es kann sich auch um eine Entzündung handeln die mit Antibiotika und Cortison zu behandeln sind.

Eine Chemo ist abzulehnen.Dies ist eine Tortur für die Katze und nicht frei von Nebenwirkungen.Insbesondere bei einer 15Jährigen Katze.
Die Nebenwirkungen sind oft so schlimm,das die Katze dann zusätzlich andere Krankheiten dazubekommt.Auch ist eine Chemo in vielen Fällen nicht hilfreich.Oft wird das Leben der Katze vielleicht um 6Monate verlängert.(ein Leben ist das aber nicht wirklich)

Leider kenne ich mich hier etwas aus.Ich habe meine 15Jährige Katze vor zwei Wochen von ihren Qualen erlösen lassen.
Sie hatte ein Tumor,Geschwulst in der Luftröhre.Dies hat die Luftröhre dermaßen eingeengt,das sie schwer Luft bekam.Zum schluß konnte sie auch nicht mehr fressen.

Sie hatte gekämpft und wollte nicht gehen,doch sie quälte sich nur.Wir sind zuerst von einer Entzündung ausgegangen und haben dies entsprechend behandelt mit Antibiotika und Cortison.(also der Tierarzt)
Es wurde auch besser,kurz vor Abschluß der Behandlung verschlechterte es sich aber.
Ich habe ein CT machen lassen,da ein Röntgen Bild hier nichts gebracht hätte.Hier in Berlin kostete es 150.-EUR + ca. 30.-EUR fürs Kontrastmittel.Manche nehmen auch 500.-EUR dafür.

Nach dieser Untersuchung wurde uns der Befund gezeigt.Man kann es sich so vorstellen:Es wird ja ein Tubus eingeführt für die Beatmung bei der Untersuchung.Dieser hätte ringsrum frei sein müssen.Doch er war von dem Tumor teilweise umschlossen.Eine Abgrenzung zum gesunden Gewebe war nicht zuerkennen.
Zusätzlich hatte sie noch den Magen voller Luft,dies konnte sich der Tierarzt auch nicht erklären.Doch es gab keine Behandlung des Tumors.

Ich habe dies mit zwei Tierärzten abgeklärt.Wir haben sie dann nicht mehr aus der Narkose aufwachen lassen und sie bei einem Freund im Garten beerdigt.

Ich hoffe für Dein Katerchen das beste.Du solltest Dich aber darauf einstellen,Dich von ihm zu verabschieden.

Da er fressen tut,würde ich wie geschrieben ein CT machen lassen und vielleicht eine Gewebe Probe gleich anschließend.(Ist für Dein Katerchen schonender alles in einem)

Dies wird aber bei der Untersuchung entschieden.

Bei weiteren Fragen versuche ich Dich zu unterstützen.

Andy
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Zara1



Anmeldungsdatum: 02.09.2008
Beiträge: 13

Verfasst am: 08.09.2008 - 12:13    Titel:  

@patchouli: Vielen Dank. Ich habe eine Ärztin als Freundin, welche mir abgeraten hat, da einfach schon zuviel Lungengewebe kaputt ist (die ganze Lunge ist vergrößert, man sieht schon das Herz nicht mehr).

@Luser: Das ist aber sehr nett, dass Du Dich deswegen hast registieren lassen! Vielen Dank! Deine arme Katze, das tut mir aber wirklich schrecklich leid.... Der Kater hat leider neben seinem neuen Problem bereits viele OPs in anderen Bereichen (Harnröhrenverkürzung, ständige Blasenentzündungen mit Blut, ganz starke Verstopfung mit geschopptem Darm, Herpes am Auge). Er hat einfach schon zu viele Torturen hinter sich und ist auch wegen der Verstopfung durchgehend in Behandlung, bekommt Einläufe und ist schon mehrmals dem Ende gerade noch so von der Schippe gesprungen. Eine OP (auch Gewebeentnahme) lehnte die Tierärztin wegen des Risikos bei ihm ab.

Ich fürchte leider auch, dass ich ihn nicht "retten" kann. Die Tierärztin hätte mit Sicherheit zum Bluttest geraten, wenn er besser "beieinander wäre". Er schwankt schon so schlimm aufgrund seiner Magerkeit, ich möchte ihm einfach nichts weiter zumuten.

Aber es ist hart, denn man hat die Verantwortung und muss zwischen Tortur und eventueller Rettung für das Tier wählen. Für den Kleinen ist der Tierarztbesuch mittlerweile eine richtige Tortur, da er so oft hin musste / hin muss auch wegen seiner anderen Krankheiten.

Ich habe ihn jetzt im Men-Tse-Khang tibetanische Juwelenpillen bestellt (manch einer mag das für bekloppt halten, ich habe gute Erfahrungen als Mensch damit), setze insoweit viel Hoffnung rein, dass Sie dem Tier das Atmen vorerst erleichtern und das Allgemeinbefinden stärken können.

Zara
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Luser



Anmeldungsdatum: 08.09.2008
Beiträge: 2

Verfasst am: 08.09.2008 - 13:21    Titel:  

Hallo Zara.
Das Dein Katerchen schon soviel mitgemacht hat,hattest Du garnicht geschrieben.Meine Katze hatte zwar eine Augen OP,wo mit einem Laser mehrere Schichten abgetragen wurden wegen einem schweren Viren Befall.Doch dies war das Einzige bis zu dem Tumor.

So schlimm es für Dich sein mag,Du solltest wirklich überlegen ob Du Deinen Kater nicht von den Qualen erlößt.

Für Dein Kater gibt es keine Rettung.Er würde sich nur weiter Quälen.
Wie Du ja selbst schreibst,man hat eine Verantwortung gegenüber dem Tier.
Auch wenn das Atmen etwas erleichtert werden würde durch die Juwelenpillen,würde er sich trotzdem quälen.

Es ist sicherlich eine schwere Entscheidung den letzten Schritt zumachen,doch für Dein Katerchen wird es das Beste sein.

Andy
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Zara1



Anmeldungsdatum: 02.09.2008
Beiträge: 13

Verfasst am: 08.09.2008 - 16:24    Titel:  

Hallo Luser,

danke für Deinen Beitrag. Ich werde sobald das Tier unter nicht mehr erträglichen Schmerzen leidet den Weg mit ihm zum Tierarzt gehen müssen. Ich denke, man merkt es dem Tierchen dann an, wenn es nicht mehr gehen sollte.

Solange das Schmerzmittel gut wirkt und er keine Schmerzens- oder Keuchlaute oder so von sich gibt werde ich versuchen, ihm die letzte Zeit so schön wie möglich zu gestalten.... wir werden sehen, ob die Juwelenpillen etwas bringen.

Sei froh, dass es bei Deinem Tier mit dem Auge so war, dass es mit der Schichtenbeseitigung auf dem Auge gutging. Bei meinem Kater kehrt die Krankheit trotz dieser Behandlung immer wieder (wie auch Herpes beim Menschen), vor allem bei Stress, etc....

Zara
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weide202



Anmeldungsdatum: 04.08.2006
Beiträge: 417
Wohnort: Niddatal

Verfasst am: 09.09.2008 - 09:27    Titel:  

Ich möchte mich hier auch noch mal zu Wort melden. Bitte laß Deinen Kater nicht zu lange leiden. Leider erlebe ich es zu oft, daß das Tier zu lange behandelt wird und sehr leiden muß.
Ich weiß, die Entscheidung treffen zu müssen, ist sehr schwer. Aber dies ist unsere Verantworetung als Tierhalter.
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Zara1



Anmeldungsdatum: 02.09.2008
Beiträge: 13

Verfasst am: 22.09.2008 - 08:19    Titel:  

Ich wollte euch nochmals für Eure Unterstützung und Hilfe danken.

Nach langem Überlegen habe ich mich am Samstag abend dafür entschlossen, das kranke Kerlchen am abend zuhause durch den Tierarzt einschläfern zu lassen. Ich kann nur jedem Empfehlen, wenn das Tier an sich noch relativ rege isst, frisst, etc... das Einschläfern zuhause erledigen zu lassen.

Der Kleine hatte bis auf die 10 Minuten, in denen die Mittel verabreicht wurden, keinerlei Angst, Panik oder was auch immer. Ich denke, das ist die beste Art, sich zu verabschieden, mit dem wenigsten Stress für das Tier.

Es ist jetzt gut so für ihn, auch wenn für mich die schlimmste Zeit ohne ihn jetzt erst anfängt...

Zara
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weide202



Anmeldungsdatum: 04.08.2006
Beiträge: 417
Wohnort: Niddatal

Verfasst am: 22.09.2008 - 09:00    Titel:  

Hallo Zara,

es tut mir sehr leid,aber Deine Entscheidung war sicherlich richtig.
Ich wünsche Dir viel Kraft für die nächste Zeit.
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Astrid



Anmeldungsdatum: 26.09.2008
Beiträge: 1

Verfasst am: 26.09.2008 - 02:25    Titel:  

Hallo,

ich bin neu hier und habe über eine Suchmaschine her gefunden.
Heute abend um 20.30 Uhr musste ich meine über alles geliebte Rutzi den letzten Weg gehen lassen. Ebenfalls Tumor an der Lunge, der sich um das Herz zu schlingen begann.
Tierarzt kam zu mir nach Hause ... ich hielt sie dabei im Arm.
Und weiß nicht, wie ich die nächste Zeit überstehen soll ...

tieftraurige Grüße und aufrichigte Anteilnahme an die ebenfalls Betroffeen hier ...

Astrid
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Zara1



Anmeldungsdatum: 02.09.2008
Beiträge: 13

Verfasst am: 29.09.2008 - 15:50    Titel:  

Hallo Astrid,

das tut mir aber sehr leid mit Deinem Kater. Diese Krankheit ist so übel fies. Sei nicht zu besorgt, wir mussten die Tierchen erlösen. Wie schön, dass Du ihn im Arm halten durftest. Ich musste meinen Kleinen auf dem Tisch liegen lassen bei der Narkose, dann habe ich ihn aber kurz noch zu mir genommen. Die endgültige Infusion in den Arm hat er dann wieder auf dem Tisch bekommen. Ich hab ihm aber die ganze Zeit über das Köpfchen gestreichelt.

Fühl Dich bitte tröstend umarmt!

Zara
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Jack



Anmeldungsdatum: 30.09.2008
Beiträge: 1

Verfasst am: 30.09.2008 - 14:57    Titel: Mein Kater Jacky hat Lungenkrebs  

Liebe Zara,
hier meine Erfahrungen zum Thema Lungenkrebs. Mein Kater Jacky ist 13 Jahre alt und mein großer Liebling. Am 31.07.08 war ich mit ihm bei meiner Tierärztin, die beim Röntgen den Befund Lungenkrebs feststellte. Ich habe seine Blutwerte untersuchen lassen; alle Werte sind doppelt so hoch, wie gewöhnlich. Besonders die Nierenwerte waren extrem schlecht. Deshalb haben wir dann sofort eine einwöchige Infussions-Therapie gemacht. Nach 4-Wochen, bei der 2. Blutuntersuchung, waren die Nierenwerte verbessert, alle anderen Werte jedoch unverändert schlecht. Mein Kater Jacky bekommt seither jeden Tag das Schmerzmittel Metacam (7 ml) sowie Spezial-Nierendiätfutter vom Tierarzt (Renal). Parallel dazu war ich außerdem bei einem Tierheilpraktiker, der mir 3 verschiedene Präparate zur Stärkung empfohlen hat, die er zusätzlich morgens und abends bekommt. Meinem Kater gehts seither sehr gut (mit Schmerzmittel!) und wenn ich nicht wüßte, dass er schwer krank ist, würde ich nichts davon ahnen. Am vergangenen Freitag, also exakt 2 Monate nach Festestellung der 3 Tumore in der Lunge, war ich erneut beim Röntgen. Die Tumore sind glücklicherweise nicht weiter gewachsen. Ich hoffe jetzt, dass sich dieser Zustand noch lange beibehält. Anfang Dezember werde ich ihn erneut röntgen lassen.
Liebe Grüße, Andrea
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Zara1



Anmeldungsdatum: 02.09.2008
Beiträge: 13

Verfasst am: 01.10.2008 - 14:22    Titel:  

Liebe Andrea,

ich drücke Dir ganz fest die Daumen, dass der gute Zustand noch ganz lange anhalten mag! Ich denke, Du siehst und spürst ganz genau, falls es sich doch ändern sollte. Im Endeffekt ist wichtig, ob das Kerlchen generell noch einen guten Allgemeinzustand hat und ich denke, wenn er jetzt nichts erschwerendes dazu bekommt, hast Du ihn bestimmt noch ein gutes Weilchen bei Dir! Vielen Dank für Deinen Erfahrungsbericht.

LG Zara
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simon



Anmeldungsdatum: 15.11.2009
Beiträge: 4
Wohnort: Kirchheim

Verfasst am: 15.11.2009 - 19:13    Titel: Lungenkrebs?  

Hallo zusammen,

es tut weh zu lesen welche Schicksale ihr schon erleben musstet.
Bei unserer 15jährige Kätzin Lucy wurde vor ca. einer Woche ebenfalls Lungenkrebs diagnostiziert. Seit ca. 2 Wochen frisst sie nichts mehr und schläft sehr viel, das war auch der Grund für den Tierarztbesuch. Trinken tut sie noch fast regelmäßig (1-2 mal am Tag am Wasserhahn).
Ich habe mich hier angemeldet, weil ich noch Hoffnung habe, Lucy doch noch ein paar Jahre oder wenigstens viele Monate glücklicher Katzenleben zu ermöglichen, nachdem uns der TA schon das Einschläfern nahegelegt hatte.
Im Moment scheint sie keine Schmerzen zu haben, sie atmet normal, und wenn sie mal wach ist läuft sie auch rum.
Das Blutbild ist i.O., sie hat kein Fieber, Zähne und Mund sind okay, Magen, Darm ebenfalls. Nur das Röntgenbild zeigt an der Lunge spinnennetzförmige Schatten, worauf der TA die o.g. Diagnose geschlossen hat.
Nun habe ich gesehen dass es sich bei solchen Schatten auch um Wasser in der Lunge und eine Lungenentzündung handeln kann und ich bin mir nicht sicher ob man das aufgrund entsprechender fehlender Symptome ausschließen kann. Ich habe Angst sinnlos Zeit zu verschenken, falls da doch eine medikamentöse Behandlung möglich wäre.
Im Moment versuchen wir Lucy mit Katzenmalz und etwas daruntergemischtem Hackfleisch (ehemals ihr Lieblingsgericht) über Wasser zu halten. Sie scheint aber sonst keinen Appetit zu haben, weder auf Nass- und schon garnicht auf Trockenfutter. Gestern war sie auf das Malz aber noch richtig scharf.
Kann uns jemand einen nützlichen Tipp geben, wäre es sinnvoll noch die Aussage eines weiteren Tierarzt einzuholen?
Vielen Dank für eure Hilfe!

Viele Grüße,
Simon
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neghri



Anmeldungsdatum: 02.11.2009
Beiträge: 115
Wohnort: Bad Segeberg / Bad Oldesloe

Verfasst am: 16.11.2009 - 09:09    Titel:  

Hallo Simon,

die Erfahrung hat mich leider gelehrt, dass es nahezu IMMER Sinn macht sich eine unabhängige Zweitmeinung einzuholen! Evt. kann Dein TA damit umgehen & gibt Dir die Untersuchungsergebnisse mit (Röntgenbild, Blutbild, etc.). Es ist natürlich besser wenn der zweite TA nicht allzu viel von dem ersten TA mitbekommt, damit die Meinung auch so objektiv wie möglich ist. Leider hast Du Deinen Wohnort nicht mit angegeben, aber ich war beispielsweise mit meiner Spiggy extra bei der Tierärztlichen Hochschule in Hannover..

Schau mal, ob es in Deiner Umgebung nicht zusätzlich einen Teilheilpraktiker gibt, der mittels Homöophathie und/oder Akkupunktur den Appetit Deiner Lucy wieder anzuregen.. Wir haben 2 Katzen mit den beiden alternativen Handlungsmethoden zur Unterstützung der Schulmedizin behandeln lassen (1x gegen Arthrose -das hat wirklich Wunder gewirkt!!- und 1x bei Leber/Galle/Bauchspeicheldrüse ebenfalls Appetitanregung, das auch sehr effektiv war, obwohl wir anfangs sehr skeptisch waren!).

Am besten wartest Du nicht eine Minute länger als nötig, denn bei Katzen kann sich der Zustand rapide schnell ändern..
Ich drück Dir die Daumen & halt uns auf dem Laufenden!
Gruß Solveig
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simon



Anmeldungsdatum: 15.11.2009
Beiträge: 4
Wohnort: Kirchheim

Verfasst am: 16.11.2009 - 23:21    Titel:  

Hallo Solveig,

vielen Dank für Deine schnelle Antwort!
Du bestätigst im Prinzip das, was ich auch denke.
Ich war heute beim der Tierärztin die diese Diagnose gestellt hat und hab mir nochmal erklären lassen was Sache ist. Bei der letzten Untersuchung waren nämlich meine Eltern mit der Lucy dort, ich wollte aber nochmal selbst mit der Tierärztin reden. Habe dabei noch manche wissenswerte Dinge erfahren, z.B. hat Lucy bereits beim ersten und zweiten TA-Besuch jeweils eine Antibiotika- und Cortisonspritze bekommen, welche also eine mögliche baktierielle Infektion behandeln könnten, seither ist aber leider keine wesentliche Besserung erkennbar, was wiederum doch auf Krebs hindeutet.
Das eigentlich Problem scheint wohl auch zu sein, dass der Tumor auf die Speiseröhre drückt, und Lucy damit das fressen erschwert.
Ich habe nun am Donnerstag einen Termin in einer Kleintierklinik in Reutlingen, wo es einen auf Lunge und Herz spezialisierten Tierarzt mit gutem Ruf gibt. Ich werde mir dann seine Meinung noch anhören. Ob eine Operation dann allerdings in Frage kommt ist noch fraglich. Ich will Lucy nicht unnötig leiden lassen wenn nichtmal garantiert ist dass überhaupt eine Chance auf Heilung besteht. Falls es so ist.
Heute morgen hat sie "freiwillig" wieder getrunken und war heut auch n paar Meter unterwegs, sogar kurz im Freien. Vielleicht lässt sich doch noch hoffen.

Viele Grüße,
Simon
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neghri



Anmeldungsdatum: 02.11.2009
Beiträge: 115
Wohnort: Bad Segeberg / Bad Oldesloe

Verfasst am: 17.11.2009 - 10:06    Titel:  

Hallo Simon,

leider ist dieses Auf und Ab ganz typisch bei kranken Katzen.. Bin gespannt was bei der Klinik in Reutlingen raus kommt. Ich drücke Euch natürlich ganz feste alle Daumen! Hoffentlich verschlimmert sich der Gesundheitszustand bis Donnerstag nicht (danach natürlich auch nicht;))..

Unter Umständen kann ja doch eine Operation helfen oder, wie Du sicherlich weiter oben im Beitrag gelesen hast, eine Chemotherapie. Ich habe auch von anderer Seite bereits gehört, dass man die Chemo des Menschen nicht mit der bei Katzen vergleichen kann. Zu Gunsten der Katzen!!

Hmm.. Antibiotika + Cortison ist für mein Dafürhalten eher ein munteres "wir probieren mal alles aus und hoffen dass irgendwas wirkt"..Vom Grundsatz her natürlich nicht verwerflich (hauptsache es geht dem Tier wieder besser).. zeugt aber trotzdem von einer sehr ungewissen Diagnose bzw. der höchsten Wahrscheinlichkeit, daher würde ich erst recht eine qualifizierte Zweitmeinung einholen. Auch wenn Du den Mut zum Teil verloren hast, viele Antibiotika wirken recht "krankheitsspezifisch", also bei der einen Krankheit wirkt dieses AB, bei der anderen jenes AB!

Leider gibt es auch unter den Kliniken schlechte Ärzte (RIP mein lieber Tomtom), vom Grundsatz her gehe ich aber bei jeder Krankheit unserer Katzen daher und sage mir "was würde man mit einem Menschen machen, der genau an diesem oder jenem erkrankt ist?", den würde man auch nicht einfach einschläfern..

Beste Grüße und viel Glück & Erfolg & Mut
Solveig
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simon



Anmeldungsdatum: 15.11.2009
Beiträge: 4
Wohnort: Kirchheim

Verfasst am: 17.11.2009 - 23:47    Titel:  

Hallo Solveig,

heute wieder ähnliches Bild wie auch die letzten Tage. Getrunken hat sie heute genug, 50ml sollten es laut der Tierärztin am Tag sein. Gefressen hat sie aber leider garnichts. Bisschen war sie auch wieder unterwegs, hat aus dem Fenster geschaut ... Vorhin saß sie allerdings mit dem Gesicht zum Heizkörper und hat uns den Rücken zugekehrt ohne sich wesentlich zu bewegen.
Wir werden jetzt doch schon morgen früh in die Klinik mit ihr fahren, mit "Notfällen" kann man immer kommen, muss eben mit Wartezeiten rechnen. Aber ich denke das ist immernoch besser als noch einen Tag länger zu warten.
Vielen Dank für Dein Mitgefühl!
Mir ist eben wichtig, dass sie nach einer eventuellen OP auch gute Chancen hat wieder gesund zu werden und fressen zu können und dann noch viele glückliche Monate (schmerzfrei!) leben kann.
Ich wusste garnicht dass bei Katzen eine Chemotherapie ebenfalls möglich ist ... Stellt sicher aber trotzdem eine Belastung für die Katze dar, oder? Ich weiß nicht ob sie das noch schaffen würde.

Cortison hilft scheinbar bei älteren Katzen gegen das "nicht mehr fressen wollen". Glaube schon dass es eine Art "probieren" ist. Wäre schön gewesen wenns funktioniert hätte.

Hast du mit Tierärzten schlechte Erfahrungen gemacht? Das tut mir leid dass es dann so weit gekommen ist.
Menschen würde man wohl in dieser Situation operieren. So wie ich das als Laie auf dem Röntgenbild erkennen kann ist das von dem Lungengewebe noch abgetrennt. Denke (hoffe) dass man das vielleicht noch entfernen könnte damit sie wieder schlucken kann.
Vielen Dank für die Glückwünsche, hoffen wir das Beste.

Viele Grüße,
Simon
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neghri



Anmeldungsdatum: 02.11.2009
Beiträge: 115
Wohnort: Bad Segeberg / Bad Oldesloe

Verfasst am: 20.11.2009 - 21:01    Titel:  

Hallo Simon,

komme leider erst jetzt zum antworten.. Wie sind denn die letzten 3 Tage verlaufen? Hat sie ausreichend (oder überhaupt) gefressen + getrunken?
Was ergab nun der Besuch in der Klinik? Ich hoffe sehr, dass dein fehlender Beitrag über die Neuigkeiten kein schlechtes Zeichen ist!?

Vom Grundsatz her würde ich tendentiell immer zu einer OP raten, erst recht, wenn sie ohne einen solchen Eingriff alsbald eingeschläfert werden müßte. Das Einschläfern ist im Grunde nicht viel anderes als wenn ein Tier in der Narkose stirbt, meinte zumindest mal ein TA zu mir als ich ihn expliziet danach gefragt habe, also kann man eigentlich nur gewinnen dabei.. Natürlich ist eine OP IMMER eine Einzelfallentscheidung und wenn sie von vornherein nichts bringt, dann natürlich davon abzuraten..

Über schlechte Erfahrungen mit TA könnte ich ein Buch schreiben!! Um ehrlich zu sein, bin ich sogar ernsthaft am überlegen, ob ich das nicht tun sollte..

Ich hoffe sehr, dass die Klinik Dir und uns positive Nachrichten über Deine kleine Maus geben konnte, mail doch mal ein Update.

Beste Grüße und weiterhin feste am Daumen drücken!
Solveig & ihre 7 Katzen
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simon



Anmeldungsdatum: 15.11.2009
Beiträge: 4
Wohnort: Kirchheim

Verfasst am: 20.11.2009 - 23:02    Titel:  

Hallo Solveig,

leider mussten wir unsere über alles geliebte Lucy heute abend einschläfern lassen.
Das Ergebnis der Biopsie war "malignes Mesotheliom". Operation und medikamentöse Behandlung können dabei nicht angewandt werden. Sie hatte bereits heute, zwei Tage nach der Untersuchung, starke Atembeschwerden durch Ansammlungen von Wasser in der Lunge. Um Lucy nicht weiter zu quälen haben wir uns dann, auch nach Anraten der Tierklinik, für diesen SChritt entschieden.
Sehr gerne hätte ich über bessere Neuigkeiten berichtet.
Sie wird uns allen sehr fehlen.

Viele Grüße,
Simon
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neghri



Anmeldungsdatum: 02.11.2009
Beiträge: 115
Wohnort: Bad Segeberg / Bad Oldesloe

Verfasst am: 21.11.2009 - 13:20    Titel:  

Hallo Simon,

das tut mir wirklich sehr leid um Eure Lucy!
Ich selbst habe vor ca. 6 Wochen eine Katze verloren und kann es Dir gut nachfühlen.

Falls ihr mit dem Gedanken spielt sie einäschern zu lassen, kann ich Euch http://www.tierbestattung-im-rosengarten.de/ empfehlen. Wir haben unseren Tomtom dort per Einzelkremierung einäschern lassen. Gerne schreibe ich bei Interesse ein bißchen mehr darüber.

Ich wünsche Dir viel Kraft die Trauer zu überwältigen! :knuddel3:
Liebe Grüße
Solveig
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Luckymaus



Anmeldungsdatum: 24.11.2009
Beiträge: 3

Verfasst am: 24.11.2009 - 18:06    Titel:  

Hallo alle zusammen,
habe mich gerade neu registriert!
Ich habe auch eine Katze Lina mit der ich heute beim Tierarzt war, die Diagnose war niederschmetternd. Die komplette linke Lungenhälfte ist voller tumore und meine süße kann dadurch nur noch mit der rechten seite atmen. Die ärztin hat ihr eine cortisonspritze gegeben und meinte das sie sich vielleicht wieder berappeln würde. Aber leider liegt meine süße nur rum und lässt sich auch nicht mehr von uns anfassen. Sie mag nichts fressen. Jetz müssen wir morgen wieder hin weil sie nichts gefressen hat. Sie meinte das wir dann weiter entscheiden müssen. Wird sie meine kleine sofort einschläfern? Ich bin jetz schon total fertig! Kann ich jetz noch was für meine süße tun oder sollte ich sie morgen erlösen lassen??
Vielen dank für eure Hilfe!
LG Lisa
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neghri



Anmeldungsdatum: 02.11.2009
Beiträge: 115
Wohnort: Bad Segeberg / Bad Oldesloe

Verfasst am: 24.11.2009 - 19:39    Titel:  

Hallo Lisa,

erstmal herzlich willkommen hier im Forum, auch wenn der Grund Deiner Registrierung recht traurig ist, genau wie meiner auch und wahrscheinlich von vielen weiteren. Andererseits zeigt es, dass sich viele nach solchen schweren Diagnosen versuchen schlau zu machen und das ist auch gut so!

Wie alt ist Deine Lina denn? Aus welcher Ecke von Deutschland kommst Du? Und auf Grund welcher Tests hat man den Tumor diagnostiziert? Wie lange frißt sie schon nichts?

Meine Spiggy hat, wenngleich nur mittels Ausschlußverfahren, felines Asthma und als man es bei ihr vor 2 Jahren diagnostiziert hat, sah man ein ähnlich trauriges Bild: sie hatte damals schon nur noch ca. 1/3 ihrer Lunge übrig zum athmen, der Rest hat sich zugesetzt. Cortison ist in solch einem Fall sicherlich das Mittel der Wahl, sie bekommt es beispielsweise täglich.. Unter Umständen ist gar nicht der Tumor Schuld an dem Verhalten von Lina, sondern ein zusätzlicher Infekt (Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten...) Hat man ein großes Blutbild bei ihr gemacht?

Wenn es meine Katze wäre, würde ich den TA fragen, was man bei einem Menschen in so einem Fall machen würde (die darf man ja bekanntlich nicht einschläfern;)). Da ich Atheist bin mache ich die Behandlung meiner Katze niemals am Geldbeutel fest und sehe zu, dass man alles bei einem Menschen machbare bei meiner Katze anwendet, sofern das möglich ist.

Bei Tumoren gibt es durchaus mehrere Möglichkeiten sie zu behandeln, natürlich ist es schwieriger, wenn sie bereits gestreut haben. Vielleicht ist es dennoch operabel. Ob eine Katze mit nur einem Lungenflügel leben kann weiß ich nicht, denke aber das wäre durchaus möglich. Auch wird häufig eine Chemo bei Katzen durchgeführt, entweder mit oder ohne zusätzlicher Bestrahlung. Eine Chemo bei Katzen ist von der Belastung her übrigens angeblich nicht vergleichbar mit der Chemotherapie bei Menschen, sondern wird deutlich besser vertragen!

Grundsätzlich, also bevor ich ein Tier einschläfern lassen würde, würde ich mir IMMER eine unabhängige Zweitmeinung einholen, am besten aus einer Tierklinik mit einem guten Ruf bzw. einer bekannten tierärztlichen Hochschule. Ich möchte selbstredend nicht alle TA über einen Kamm scheren, aber wir haben schon den größten Mist mit TA sehr zum Leid unserer Vierbeiner erlebt..

Selbstredend kannst Du sie vor Ort einschläfern lassen, laß Dich dazu aber nicht drängen solange Du Zweifel hast, dass es wirklich das Beste für sie ist bzw. Zweifel an der Diagnose hast. Es gibt etliche TA, die dafür sogar extra Hausbesuche machen, damit die Tiere in ihrer gewohnten, vertrauten Umgebung bei Ihren Lieben erlöst werden, statt in der schrecklichen & sterilen Arztpraxis.

Ihr sollt Euch morgen entscheiden? Wofür denn? Was für Alternativen hat sie Euch genannt? Klingt für mich aus der Ferne nicht so super seriös oder engagiert. Drück Euch feste die Daumen!!!

Liebe Grüße aus SH
Solveig
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neghri



Anmeldungsdatum: 02.11.2009
Beiträge: 115
Wohnort: Bad Segeberg / Bad Oldesloe

Verfasst am: 24.11.2009 - 20:02    Titel:  

Da ich leider nicht weiß woher Du genau kommst, poste ich einfach pauschal meine Empfehlungen, vielleicht paßt ja zufällig was...

Eine TÄin hat uns die tierärztliche Hochschule von Giessen speziell hinsichtlich Tumorbehandlung empfohlen:

http://www.uni-giessen.de/cms/fbz/fb10/institute_klinikum/klinikum/kleintierklinik

Mit unserer Spiggy war ich seinerzeit in der tierärztlichen Hochschule Hannover, die einen sehr guten Ruf genießt! Es ist zwar gut 2 Std. Fahrtzeit, aber das war mir egal: http://www.kleintierklinik.de/
Die haben Spiggy komplett durchgecheckt (Ultraschall, EKG, CT / MRT, Biopsie, Blutanalyse, Röntgen, ...) Natürlich nicht alles beim ersten Besuch, sondern verteilt, und felines Asthma läßt sich nicht wirklich nachweisen, nur alle anderen Ursachen ausschließen soweit ich informiert bin..

Ferner gibt es eine Tierklinik bei uns in der Nähe (Norderstedt), die von einem sehr fähigen Spezialisten ebenfalls hinsichtlich Tumorbehandlung betrieben wird:
http://www.tierklinik-norderstedt.de/ => dann weiterklicken auf Diagnosezentrum Kleintiere => Tumor Szintigraphi..

Gruß Solveig
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Luckymaus



Anmeldungsdatum: 24.11.2009
Beiträge: 3

Verfasst am: 24.11.2009 - 21:07    Titel:  

Hallo Solveig,
Vielen Dank für deine Antwort...
leider wurde Lina eben eingeschläfert. Man konnte nichts mehr für sie tun. Sie hat kaum noch luft bekommen und wäre wohl die nacht erstickt. Ist besser für sie gewesen. Die ärztin war sehr lieb und lina fand sie wohl auch immer sehr nett.

Ich komme aus der nähe von düsseldorf.
Lina war fast 14 jahre alt. Die tumore hat man bei ihr schon vor 3-4 wochen festgestellt. Sie hatte am ganzen körper so knubbel gehabt. Die Ärztin konnte uns aber nicht sagen ob die gut oder bösartig waren. Sie meinte das man es überprüfen lassen könnte aber man nichts dagegen tun könnte. Joa und am wochenende hat das angefangen das Lina so schwer geatmet hat. Sonntag abend hat sie dann nicht mehr richtig gegessen und gestern auch nicht. Es wurde immer schlimmer gestern und heute hat sie nur noch rumgelegen und sich kaum noch bewegt. Heute nachmittag wollte sie sich noch nicht mal mehr von uns anfassen lassen.
Es ist schwer aber es geht ihr jetz hoffentlich besser.
Lh Lisa mit Lina im Herzen :'-(
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neghri



Anmeldungsdatum: 02.11.2009
Beiträge: 115
Wohnort: Bad Segeberg / Bad Oldesloe

Verfasst am: 24.11.2009 - 21:20    Titel:  

Hallo Lisa,

das ging ja alles sehr schnell heute abend und tut mir wirklich sehr leid! Ich selbst habe heute abend vor 7 Wochen eine meiner Katzen auf jämmerliche Weise verloren, sie kam nach Hause aus einer Tierklinik in Lübeck-Kücknitz (Dr. Heitmann, nicht Dr. Rosenhagen im Zentrum!) und ich mußte nach nichtmal einer 3/4 Std. in die nächste Tierklinik, Norderstedt, losstarten.. Leider zu spät.. :cry:

Von daher kann ich es gut nachfühlen, die richtigen Worte gibt es leider nie, aber ich wünsche Dir die nötige Kraft und alles was dazugehört!

Ich hoffe nur, dass es bei meiner Spiggy noch lange hin ist! Leider geht es der kleinen seit knapp ner Woche deutlich schlechter mit der Athmung.. Am Freitag war unser Haustierarzt da und heute die Akkupunkteurin.. hoffentlich erholt sie sich wieder..
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Luckymaus



Anmeldungsdatum: 24.11.2009
Beiträge: 3

Verfasst am: 24.11.2009 - 21:26    Titel:  

Danke für die netten worte!
Ich drück dir die daumen das es deiner spiggy bald wieder besser geht. Es ist immer schlimm ein tier leiden zu sehen. Deswegen habe ich mich auch eben dazu entschieden mit der wieder zum arzt zu fahren und sie zu erlösen.
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Urmel



Anmeldungsdatum: 24.10.2006
Beiträge: 531

Verfasst am: 25.11.2009 - 00:08    Titel:  

Hallo Lisa,
mir tut es auch sehr leid um deine Lina. Habe hier immer mitgelesen bzw. tu es noch. Es ist irgendwie ein sehr bedrückender Thread, die Trauer oder auch die Angst vor der Verschlechterung kommt sehr deutlich rüber.
Immer wenn eins unserer Tiere geht, bleibt eine Riesenlücke zurück, und den richtigen Trost gibt es nicht.
Auch für dich gilt das gleiche, Solveig. Ich wünsche dir, dass Spiggy noch lange Zeit bei dir bleiben kann. Ist es nicht so, wenn man die Mäuse so kränkeln sieht, schnürt es einem fast das Herz zu.
Ich wünsche euch beiden viel Kraft!

Lg
Claudia
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neghri



Anmeldungsdatum: 02.11.2009
Beiträge: 115
Wohnort: Bad Segeberg / Bad Oldesloe

Verfasst am: 27.11.2009 - 09:38    Titel:  

Moin!

Am Dienstag war unsere Akkupunkteurin wieder auf Hausbesuch bei uns hat Spiggy untersucht.. Sie meint die schwere/ schlechte Atmung von ihr wäre asthmabedingt und ich soll das Predniolon wieder auf 1/2 Tablette pro Tag erhöhen (sie bekam vorher als Dauermedikamentation 1/8 Tablette pro Tag) und ich solle ihr wieder das Asthmaspray geben. Inzwischen ist ihre Atmung tatsächlich wieder besser geworden..
So long..
Solveig
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Urmel



Anmeldungsdatum: 24.10.2006
Beiträge: 531

Verfasst am: 27.11.2009 - 10:55    Titel:  

Bei meinem Hund gibt es sowas wie Altersbedingtes Asthma. Er kriegt auch Prednisolon, ich merke sofort, wenn ich das weglasse. Hab es versucht, bin wahrlich kein Freund von Kortison, aber was soll man machen... :(
Vielleicht könnte ich ihm auch mit Akupunktur helfen? Muss mal drüber nachdenken, oder vielleicht probiere ich es einfach aus.
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neghri



Anmeldungsdatum: 02.11.2009
Beiträge: 115
Wohnort: Bad Segeberg / Bad Oldesloe

Verfasst am: 27.11.2009 - 11:14    Titel:  

Hey Urmel,

ich war anfangs sehr skeptisch als uns unser Haustierarzt (er kommt tatsächlich nach Hause zu uns) vorschlug neben der Schulmedizin auch mal alternative Methoden wie Homöopathie und Akkupunktur auszuprobieren.

Glücklicher Weise kommt diese TÄin ebenfalls nach Hause, Spiggy ist nämlich nicht mehr transportfähig - zumindest möchte ich das nur im absoluten Notfall ausprobieren, so dass wir es bei ihr angewendet haben. Ob die Globulies wirklich etwas bewirken, weiß ich nicht, aber die Nadeln gegen ihre Arthose haben im wahrsten Sinne des Wortes "sichtbar" geholfen! Sie bekommt auch Nadeln gegen das Asthma, aber da wir die Cortisongabe wieder erhöht haben, kann ich nicht sagen wieviel Besserung auf die Erhöhung der Cortisongabe abfällt und wieviel auf Grund der Nadeln sind. Bekommt Dein Hund auch das Spray oder ausschließlich Tabletten?

Probier es in jedem Fall mal aus! Alles, was die Gabe von Cortison verringern kann, solltest Du ausprobieren.. Schwierig ist es jedoch einen wirklich guten TA zu finden, der erfolgreich in der Akkupunktur ist, viele gehen nämlich nur strikt nach Lehrplan / Tafel vor, was aber nicht in jedem Fall richtig ist!!

Mail mal Deine Erfahrungen damit wenn Du es ausprobiert hast! Wünsche Dir dabei viel Glück und nochmehr Erfolg.

Greetz Solveig
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matthias



Anmeldungsdatum: 30.09.2011
Beiträge: 2

Verfasst am: 30.09.2011 - 10:48    Titel:  

Hallo Zusammen,

nachdem mein Vater gestern mit meiner aller aller tollsten Katze beim TA war, da sie schwer schnauft und nicht mehr wirklich isst, kam für mich gestern auch die schockierende Nachricht mit dem Tumor an ihrer Lunge.

Gleich hab ich mich im Internet auch auf die Suche gemacht und bin auf dieses Forum und Eure Beiträge gestoßen. Leider lässt sich dazu nichts positives lesen.

Meine MINI ist so etwas besonderes und ihre Schwester auch, dass ich erst vor 10 Jahren Katzen liebgewonnen habe, da sie einfach etwas so besonderes sind. Keine Ahnung ich kann es nicht erklären, aber Sie haben einfach etwas ganz besonderes.

Sie wurde damals mit Ihrer Schwester und weiteren Geschwistern bei uns in einem alten Hasenstall zur Welt gebracht, welchen sich die Mutter, eine fremde Wildkatze aufgesucht hat. Nach ein paar Tagen ist die Mutter damals einfach abgehauen und somit war ich dann ihr Katzenpapa. Ich brauchte Wochen bis ich es mal ein paar Meter in Ihre nähe geschafft hab, ohn dass die fauchten. Am Anfang hab ich immer auf großer Entfernung Milch hingestellt und irgendwann durfte ich es dann direkt bei Ihnen am Stall und nach einer Weile auch streicheln. Da es 4 Stück waren, mussten leider 2 weggegeben werden. Meine Mini, die jetzt 10 Jahre alt ist und ich sie mit 14 oder 15 kennen lernen durfte, war damals ganz klein im Vergleich zu Ihren geschwistern und tat sich auch immer sehr schwer durchzusetzten, deshalb hab ich sie behalten. Und Ihre Schwester, sie hatte langes graues Haar und war mehr oder weniger das "schwarze Schaaf" unter den anderen, da die anderen alle kurze und schwazre Haare hatten.

Gestern hat der Doc Ihr eine Spritze gegeben, aber ich weiß nicht genau was für eine und heute werden wir nochmal mit ihr dort vorbeigehen.

Im Moment tut sie leider nichts mehr fressen und auch kaum etwas trinken, wenn dann nur ein paar Tropfen. Anscheinend hat der Tumor in ihr einiges verschoben und drückt auf die Lunge, dass diese auch nicht mehr sehr in takt ist. So ist sie noch voll bei der Sache, aber sie liegt eben nur noch rum, es geht wohl dem Ende entgegen.

Natürlich soll sie sich nicht quälen, aber ich will sie auch nicht schon vorzeitig einschläfern. Blöde ist nur, dass meine Eltern am Sonntag für ein paar Tage weggehen und ich kann das selbst nicht, mit ihr zum Arzt gehen bzgl. einschläfern :(

Sie ist so was besonderes und hat mir die letzten Jahre mit Ihrer Schwester so gut getan. Beide sind toll, aber Mini hat etwas besonderes an sich, sie ist von der Art und Weise schon ganz anders als ihre Schwester Wuschel. Sie redet mit einem regelrecht, total verschmust, liegt einem aufn Bauch, wenn man auf dem Sofa liegt, liest man Abends Zeitung setzt sie sich aufn den Schos und schaut dazu rein. Sie hat einfach Energie und zeigt diese auch, was bei der anderen nicht so ist :D Sie sind beide ganz unterschiedlich, aber trotzdem ganz was besonderes.

Naja ich red hier soviel drum rum, aber vlt. tut es mir gut. Es ist einfach traurig, da die beiden mein ein und alles sind, die für mich immer da waren und nie einen entäuschen oder sonst was, wie es gern bei uns Menschen so ist. Vor eineinhalb Jahren, hatte mich meine große Liebe verlassen und damals war mein ein und alles meine Katzen und meine Liebe und jetzt verlässt mich schon davon das 2. Wesen. Die letzten 1 1/2 Jahre waren bzgl. der Trennung sehr hart, weshalb ich auch heute noch trauer und umso mehr trifft es mich, dass mir meine Katze jetzt auch noch genommen wird. Da seit dem meine Ex mich verlassen hat immer wieder irgendwelche anderen Rückschläge kamen und dann auch Depressionen, da waren meine Katzen das beste was es gibt und vorallem Mini, da sie einfach eine ist, die zu einem raufhüpft und dazu liegt und kuschelt und einen anmiaut wenn man mit ihr redet, was eben die Wuschel nicht macht.

Schade, dass man nichts machen kann und jetzt muss ich mal abwarten, aber ich vermute, dass wir sie in den kommenden Tagen erlösen werden oder vlt. schon morgen, mal schauen, wie die Lage bis dahin ist.

Viele Grüße
Matthias
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fluegerl



Anmeldungsdatum: 26.01.2006
Beiträge: 783
Wohnort: Grafing b. München

Verfasst am: 30.09.2011 - 11:17    Titel:  

Hallo Matthias!

Erstmal herzlich willkommen im Forum :)

Wie wurde denn der Tumor bei deiner Mini festgestellt? Röntgenaufnahme? Ultraschall?
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matthias



Anmeldungsdatum: 30.09.2011
Beiträge: 2

Verfasst am: 30.09.2011 - 11:59    Titel:  

Hallo,

es wurden 2 Röntgenaufnahmen gemacht.
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neghri



Anmeldungsdatum: 02.11.2009
Beiträge: 115
Wohnort: Bad Segeberg / Bad Oldesloe

Verfasst am: 30.09.2011 - 20:17    Titel:  

Hallo Matthias,

tut mir sehr leid das von Deiner Mini zu hören. Es ist Dir mit Sicherheit kein allzu großer Trost, aber ich habe in den vergangenen 2 Jahren 5 meiner geliebten Katzen verloren. Ich kann es Dir gut nachfühlen. Sie hatten alle unterschiedliche Erkrankungen. Da ich aber in der Vergangenheit so viel schlechtes mit Tierärzten/ Tierkliniken erlebt habe, hole ich mir bei ernsteren Krankheiten meiner Fellnasen grundsätzlich eine unabhängige Zweitmeinung ein. Das geht zwar ungemein ins Geld und ist für meine Lieblinge zusätzlicher Streß, aber das ist es mir Wert und hat auch so manch vollkommene Fehldiagnose zu Tage gebracht...

Ich hoffe sehr, dass Deinem Liebling doch noch geholfen werden kann. Falls nicht, ruf die Tierärzte bei Dir mal an, einige machen -gerade wenn es darum geht ein Tier einzuschläfern- auch Hausbesuche. Dann wird Dein kleiner Schatz nicht in einer fremden, sterilen Umgebung erlöst, sondern dort wo sie sich zu Hause und geborgen fühlt..

Drück Dir ganz fest alle Daumen..
Solveigh
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