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Schnurz
Anmeldungsdatum: 22.09.2006
Beiträge: 54
Wohnort: Wiesbaden
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| Verfasst am: 25.01.2009 - 13:16 Titel: Schnupfen bei kleinem Kater |
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Liebe Foris,
nachdem unser Senior Chicco vor einem Jahr an Krebs verstorben ist, haben wir im November einen kleinen Kater zu unseren zwei Großen (2,5 Jahre alt) aufgenommen. Sie haben sich auf Anhieb verstanden, schon am ersten Tag war es so, als ob der Kleine einfach zu uns gehört.
Aber leider haben sich dann schnell Komplikationen eingestellt. Der Kleine hatte einen Hautpilz und wir mussten ihn komplett scheren und 4 Wochen in einem extra Zimmer behandeln, damit sich die Großen nicht anstecken. Der Pilz ist dank unserer Bemühungen (Itrafungol, Ozongerät, ständige Desinfektion, Chlorhexidin, etc.) verschwunden und keiner hat sich angesteckt.
Aber leider hat der Kleine einen therapieresistenten Schnupfen bekommen, gegen den wir nun seit 10 Wochen ankämpfen. :(
Er wurde mit Antibiotika behandelt - erfolglos.
Nun sind wir bei einer Tierärztin, die sich auf Allgemeinmedizin, sowie Homöopathie versteht und er wird seit 7 Wochen homöpathisch behandelt. Bisher hat sich aber leider nichts gebessert.
Ich komme mir so furchtbar hilflos vor! :cry: Ich gebe ihm seine Medikamente, halte die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung so hoch wie möglich, schmuse und spiele ganz viel mit ihm - aber es wird und wird nicht besser. Ich bin am verzweifeln!
Der Kleine frisst sehr gut (soviel wie die Großen), aber er wächst kaum und ist mit seinen 6 Monaten noch viel zu klein und zu leicht.
Seine Lymphknoten am Hals sind geschwollen, sein linkes Äuglein tränt städig und er bekommt regelmäßig Niesanfälle mit teilweise blutigem Auswurf. Fieber hat er keines. Auch der Hals und die Lungen sind soweit in Ordnung. Er zahnt allerdings gerade.
Seelisch merkt man dem Kleinen seinen Schnupfen auch überhaupt nicht an. Er ist sehr aufgeweckt und macht einen glücklichen Eindruck. Er versteht sich mit den Großen sehr gut, sie spielen ständig zusammen. Einer der Großen hat sogar Vatergefühle entwickelt, putzt ihn ständig und legt ihm Mäuschen zum spielen vor die Füße. :D
Vor drei Tagen ist mir dann aufgefallen, dass seine linke Nasenmuschel sich verändert :shock: . Sie ist etwas dicker und weißlich/gelblich geworden. Wie ein Eiterknubbel, oder so was. Ich habe nun natürlich schreckliche Angst, da wir bereits drei Kater in zwei Jahren an Krebs verloren haben, dass diese Veränderung bösartig ist. Morgen haben wir einen weiteren Termin bei unserer TÄin.
Ich vertraue meinen Tierärztinnen, und sie meinen, dass alles noch im grünen Bereich ist. Aber ich komme mir so schrecklich hilflos vor! Bin ich zu ungeduldig?
Hat hier jemand Erfahrung mit chronischem Schnupfen? Wie wurden Eure Katzen behandelt und wie lange hat die Behandlung gedauert? Worauf muss ich achten? Was kann ich noch tun???
Im Internet habe ich schon sehr viele Informationen gefunden, aber irgendwie nicht das richtige. Ich komme im Moment einfach nicht mehr weiter...
Liebe Grüße
SUsanne |
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Admin
Anmeldungsdatum: 13.11.2002
Beiträge: 3066
Wohnort: Die Wetterau, Hessen
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| Verfasst am: 25.01.2009 - 18:17 Titel: |
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Hallo Susanne,
dass Du Dir wegen des Krebs Sorgen machst, kann ich verstehen, glaube aber nicht, dass der Schnupfen und die weiße Stelle an der Nase etwas damit zu tun haben - soweit man das als Laie und nur aufgrund Deiner Beschreibung sagen kann.
Gibt es denn eine Diagnose seitens Deiner Tierärztin? "Alles noch im grünen Bereich" wäre mir an Deiner Stelle ein bisschen zu wenig, das wüsste ich gern genauer.
Chronischer Schnupfen kann verschiedene Ursachen haben. Was mir als eine Möglichkeit einfällt, sind Chlamydien (such mal hier im Forum nach diesem Begriff, das gab's hier schon öfter). Aber dass Antibiotika nicht geholfen haben ... hmmm.
Wenn morgen keine genaue Diagnose bei rauskommt, würde ich mit dem Kleinen mal woandershin fahren (in eine Tierklinik) und mir eine zweite Meinung einholen.
Ich drück die Daumen, wie heißt er eigentlich?
Viele Grüße, |
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Drottning
Gast
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| Verfasst am: 25.01.2009 - 18:54 Titel: |
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Du schreibst, er sei mit Antibiotika behandelt worden. Hat der TA denn Bakterien festgestellt? Mir fällt bei Schnupfen immer zuerst Katzenschnupfen ein, entweder durch Calici- oder durch Herpesviren ausgelöst. Das kann man per Abstrich feststellen (und sollte man!!).
Des Weiteren schreibst du, dass du die Luftfeuchtigkeit so hoch wie möglich hälst (ich vermute auch, dass du gut einheizt!). Nun, das kann auch falsch sein. Kann, muss nicht. Ich nenn dir als Beispiel meinen Krümel. Er hatte vor zwei Jahren einen schlimmen Schub - ausgelöst durch Herpesviren. Ich habe genau das getan: Luftfeuchtigkeit erhöht, Heizung höher gedreht. Es ging ihm zusehends schlechter. Irgendwie ist er mir dann auf den Balkon entwischt. Es war an dem Tag kalt und windig. Da saß er, der kleine Wicht, und schien mir zu sagen: "Da bleib ich jetzt, egal, was du denkst." Ich hab ihn gelassen, schlimmer konnte es auch nicht werden. Und? Es hat ihm richtig gut getan.
Manchen Katzen hilft Kälte, so sonderbar das klingt!
Also lass erst mal abklären, was das Tier überhaupt hat!
Ach so: Und "echter" Katzenschnupfen ist leider nicht heilbar, aber er kann sehr gut zurück gedrängt werden. |
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Schnurz
Gast
Anmeldungsdatum: 22.09.2006
Beiträge: 54
Wohnort: Wiesbaden
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| Verfasst am: 26.01.2009 - 09:12 Titel: |
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Hallo Ihr Lieben,
vielen Dank für Eure Antworten. Der Kleine heißt Maddox und ist ein rot/silber gestreifter Maine Coon.
Ich denke auch, dass man erst mal rauskriegen muss, was genau für einen Erreger er hat(te?). Als wir ihn damals aus der Quarantäne zu den anderen ließen, sind die Großen plötzlich beide heißer geworden. Es war gruselig - sie wollten miauen und es kam kein Ton raus. Nach zwei Wochen ging es dann wieder. Beide TÄinnen meinten, es muss ein ziemlich aggressives Virus sein, wenn es sogar die Großen so umhaut. Maddox ist übrigens von den Züchtern gegen Schnupfen geimpft worden.
Bei unserer Haus-Tierärztin wurde ein Abstrich aus seinem tränenden Auge gemacht. Er hatte Mycoplasmen, die wurden mit einer Salbe (Oxytetracyclyn) behandelt. Keine Chlamydien. Die TÄin meinte, dass eine Untersuchung der unteren Nasenschleimhaut würde nichts bringen würde. Um etwas genaues zu erfahren müsste er narkotisiert werden und das möchte sie ihm derzeit nur ungern zumuten. Wegen des Schnupfens wurde Maddox zwei Wochen mit Synolux behandelt.
Da das nichts brachte sind wir dann in Absprache zu einer Tierärztin, die auch Homöopathin ist. Sie sagte uns aber dasselbe und dass Maddox sich selbst helfen müsse. Daher die homöpathische Behandlung seit dem.
Maddox sucht immer die Wärme. Wenn die anderen auf die Terrasse zum "sich auf den Boden wälzen" gehen, sitzt er hinter dem Fenster und schaut zu. Er war mal draußen und hat sogar den Schnee angefaucht. Er mag die Kälte gar nicht. Er sitzt lieber hinter dem Fenster und sonnt sich.
Ich werde das alles heute Abend noch mal mit unserer Haustierärztin durchgehen und die Hautveränderung untersuchen lassen. Ich würde nur zu gerne wissen, was genau er hat, um ihm besser helfen zu können. Dieses ewige "Blut niesen" muss doch sehr schädlich sein. Vielleicht bin ich zu ungeduldig - aber langsam bekomme ich es mit der Angst zu tun...
Liebe Grüße
Susanne |
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Admin
Gast
Anmeldungsdatum: 13.11.2002
Beiträge: 3066
Wohnort: Die Wetterau, Hessen
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| Verfasst am: 26.01.2009 - 10:32 Titel: |
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Hallo Susanne,
ja, es muss dringend eine Diagnose her. Das mit dem "sich selbst helfen" ist ja gut und schön, aber wenn eine siebenwöchige homöopathische Behandlung in keinster Weise anschlägt, kann man das Vorgehen glaube ich knicken.
Da muss man nun wohl allmählich über die "Zumutbarkeit" einer Narkose nachdenken ... ?
Alles Gute für Maddox, berichtest Du weiter?
Viele Grüße, |
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Drottning
Gast
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| Verfasst am: 26.01.2009 - 20:46 Titel: |
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| Schnurz schrieb: | | Maddox ist übrigens von den Züchtern gegen Schnupfen geimpft worden. |
Na, das heißt gar nichts! Es gibt tatsächlich Tierärzte, die aufgrund einer erfolgten Impfung Katzenschnupfen ausschließen, was Blödsinn ist! Die Schnupfenimpfung ist eine der Impfungen, die am wenigsten wirksam ist, und häufig hat man es sogar, dass ein Tier nach dieser Impfung erkrankt. Also lass den Erreger bestimmen, das ist ganz wichtig. Nur so kann ihm wirksamer geholfen werden.
Mein Krümel wurde mit seinem Herpes übrigens ausschließlich homöopathisch behandelt - aber wir hatten erst mal 'ne ordentliche Diagnose (leider auch unter Narkose, aber ich bin froh, dass wir es haben machen lassen!). |
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Schnurz
Gast
Anmeldungsdatum: 22.09.2006
Beiträge: 54
Wohnort: Wiesbaden
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| Verfasst am: 27.01.2009 - 08:50 Titel: Tipp für Inhalieren??? |
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Hallo Ihr Lieben,
gestern waren wir eine Stunde bei unserer TÄin. Ich habe eine Spielmaus mit blutigem Auswurf darauf mitgebracht - (als Anschauungsbeispiel) und sie war ziemlich entsetzt.
Das Sekret ist außerordentlich fest und klebrig. Daher das Blut beim ausniesen.
Maddox wurde gründlichst untersucht und die Lunge wurde wegen der Atemgeräusche sicherheitshalber geröngt. Zum Glück ist die Lunge aber völlig frei. Die Infektion sitzt "nur" irgendwo oben in der Nase-/Stirn-/Nebenhöhle.
Bei der Stelle an der linken Nasenmuschel handelt es sich um eine dicke Verkrustung, die vermutlich durch das niesen und das ständige Ablecken der Nase entstanden ist. Wir beobachten das genau weiter.
Meine TÄin meinte, dass wir vermutlich um eine Narkose nicht herum kommen. Sie hat im Labor angerufen und sich mit einer TÄin dort beraten. Den Auswurf einzuschicken macht keinen Sinn. Dort würden wir jede Menge finden, aber nicht genau das, was Maddox im Ursprung so zusetzt. Wir müssen die richtige Stelle finden. Es ist wohl alles nicht so einfach. Meine TÄin will sich daher jetzt erst noch beraten und auf diesen Fall genau vorbereiten (sie ist immer supergründlich!).
Bis dahin bekommt Maddox einen Schleimlöser, damit das Sekret abfließen kann. Außerem bekommt er Baytril um die Bakterien zu dezimieren. Für die tränenden Äuglein gibt es Oxytetracyclin-Salbe.
Soweit Stand der Dinge. Morgen wird weiteres besprochen.
Ach ja, meine TÄin schließt auf Grund der Impfung einen Katzenschnupfen übrigens auch nicht aus. Sie hat mir dasselbe wie Drottning gesagt. Ich persönlich dachte, dass das einen Katzenschnupfen ausschließe. Ist aber nicht so, das weiß ich jetzt.
Die TÄin meinte Rotlichtbestrahlungen wären gut. Und Inhalieren. Rotlicht klappt auch prima, das liebt Maddox.
Aber das mit dem Inhalieren finde ich sehr schwierig. Ich habe das vor ein paar Wochen schon gemacht (Kater in Kennel, Wassertopf davor und Handtuch drüber), aber da war sein Fell noch ganz kurz und ich konnte ihn gut trocken reiben hinterher. Jetzt ist das Fell ca. 1,5 cm lang und extrem saugfähig. Ich habe Angst, dass er sich nach dem Inhalieren noch mehr erkältet. Hat da jemand einen Tipp für mich, wie ich das besser machen könnte? :?:
Liebe Grüße
Susanne
PS: Der Schleimlöser wirkt übrigens bereits. Maddox hat seit gestern Abend kein Blut mehr genießt. Das macht mir richtig Hoffnung... :) |
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Drottning
Gast
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| Verfasst am: 27.01.2009 - 20:34 Titel: |
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| So richtig überzeugt mich das immer noch nicht... wenn deine TÄ so gründlich ist, warum hat sie den Abstrich nicht gleich gemacht?! Sollte es Katzenschnupfen sein, müsste sie wissen, dass Stress da unbedingt vermieden werden muss. Warum also immer wieder hin zum TA, das bedeutet Stress, wenn man eben einen Abstrich nehmen könnte? Ich würde einfach denken, das gehört zum Standardwissen eines Tierarztes. Warum muss sie sich da erst beraten? Meine TÄ hat das "nebenher" gemacht, als Krümel wegen der Kastration sowieso in Narkose lag. Klar, das wäre jetzt 'ne Extra-Narkose bzw. Sedierung gewesen, aber zumindest einen weiteren TA-Besuch hätte man dem Tier ersparen können.... Ich versteh das nicht... und würde jetzt fast denken, die "Gründlichkeit" ist eher "Unwissen"... |
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Schnurz
Gast
Anmeldungsdatum: 22.09.2006
Beiträge: 54
Wohnort: Wiesbaden
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| Verfasst am: 28.01.2009 - 08:43 Titel: |
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Hallo Drottning,
Maddox hatte vorher gut gefressen, eine Narkose wäre am Montag daher nicht möglich gewesen.
Meine TÄin blickt auf eine langjährige Erfahrung (einschl. Tierklinik) zurück und bildet sich ständig weiter fort. Mangelndes Standardwissen kann man ihr sicher nicht vorwerfen. Außerdem ist es mir lieber sie nimmt sich "meinem Fall" in Ruhe an, als wenn sie einen Abstrich mal schnell nebenher macht und das Ergebnis uns dann vielleicht nicht weiter bringt. Bei Dir war das ja auch ein anderer Fall, da musste Krümel sowieso eine Narkose bekommen.
Maddox geht es im Moment viel besser. Er hat kaum noch geniest seit Montag, und wenn dann nur etwas gelb-weißliche Flüssigkeit. Auch schnauft er nicht mehr so sehr. Mir ist schon klar, dass das durch den Schleimlöser und das Antibiotika kommt, aber es ist gut, dass sich die Lage für Maddox jetzt erst mal etwas entspannt hat.
Ich kann Deine Bedenken verstehen, aber Maddox hat überhaupt keine Angst vorm TA. Er ist immer entspannt und kein bißchen aufgeregt. Mit den anderen Beiden ist jeder TA-Besuch eine Tortur, aber nicht mit Maddox. Von daher denke ich auch, dass es kein Problem für ihn ist einmal mehr zum TA zu gehen.
Liebe Grüße
Susanne |
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Drottning
Gast
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| Verfasst am: 28.01.2009 - 14:29 Titel: |
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| Schnurz schrieb: |
Ich kann Deine Bedenken verstehen, aber Maddox hat überhaupt keine Angst vorm TA. Er ist immer entspannt und kein bißchen aufgeregt. |
Das ist wirklich gut! Dann kommt es auch nicht darauf an... ich bin jetzt von meinen Schisshasen ausgegangen, wobei ich denke, dass das leider der Normalfall ist, dass sie ein TA-Besuch sehr aufregt! Da hast du echt Glück!
Und schön, dass es Maddox besser geht! :D |
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Urmel
Gast
Anmeldungsdatum: 24.10.2006
Beiträge: 531
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| Verfasst am: 02.02.2009 - 11:14 Titel: |
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Ich habe einen chronischen Schnupfer bei mir.
Wenn du noch ein anderes AB benutzen möchtest, kann ich dir Zithromax empfehlen. Es hilft bei meinem immer sehr gut, Wirkung hält dann ein halbes bis dreiviertel Jahr vor, bevor der Schnupfen wieder zurückkommt. Ein bisschen ist er immer da, aber eben ohne diesen fiesen Auswurf.
Synolux ist so ein Breitband AB. Es ist erstmal immer Mittel der Wahl und auch recht gut, aber Chancenlos bei den chronischen Schnupfern. |
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Drottning
Gast
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| Verfasst am: 02.02.2009 - 20:15 Titel: |
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| Bei Katzenschnupfen ist ein Antibiotikum nicht angebracht, es sei denn, es haben sich wirklich Bakterien darauf gesetzt! Wenn nicht, schwächt das nur das Immunsystem. |
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Urmel
Gast
Anmeldungsdatum: 24.10.2006
Beiträge: 531
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| Verfasst am: 02.02.2009 - 22:31 Titel: |
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Das meinte ich so. Deswegen ja immer diese Schübe. Die Infektion ist immer da, so lange es chronisch ist (chronisch heisst ja nicht automatisch unheilbar, sondern lange andauernd). Und da setzen sich eben von Zeit zu Zeit Bakterien als Sekundärinfektion drauf fest. Da kann man dann mit AB helfen, gegen den Virus als solchen natürlich nicht. Ich habe aber schon mehrere Schnupfer hier gehabt (zwei, um genau zu sein) bzw. kenne noch andere. Da hat dann oft wenn der Schnodder mit Schleim, Rotz, teilweise blutigem Nasensekret etc. kam, Zithromax was bewirken können, während ich bei Synulox bei solchen schweren Fällen eigentlich keine erwähnenswerte Verbesserungen erlebt habe.
Aber bei z.B. jungen Kätzchen, die Schnupfen habe und eitrigen Schnodder etc, da ist Synulox erstmal das Mittel der Wahl und hilft auch meistens gut.
Gegen die Sekundärinfektion, nicht gegen einen Virus. Aber du hast schon recht Dorothea, ich erwähne das meistens nicht weil ich es so selbstverständich finde. Aber es gibt oft Menschen, die eine Viruserkrankung mit AB behandeln wollen. Man sollte es also immer klar darstellen.
Wobei mir grad wieder die Geschichte von einer von mir vermittelten Katze einfällt. Gehört hier zwar nicht hin aber dennoch kurz:
Hatte einen dicken Bauch (7 Jahre alt). TA sagte: Fip. Und impfte die Katze fröhlich. Glaube gegen Schnupfen und Seuche. Die Besitzerin rief mich hinterher an, ich bin fast vom Glauben abgefallen. Ist ungefähr genauso, wie wenn ein TA Herpes im Blut feststellt, ohne Symptome, und AB verschreibt...
Übrigens habe ich die Besitzerin zu einem anderen TA geschickt, die Katze hatte eine Nierenzyste im Riesenformat, 2 Kg schwer. Der TA, der operiert hat, hat gesagt so ein Ding hat er noch nie gesehen.
Sorry für OT. Hoffe Maddox gehts weiter besser |
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Drottning
Gast
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| Verfasst am: 02.02.2009 - 22:53 Titel: |
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Ich erwähne es, weil das leider oft falsch gemacht wird. Mein Krümel hat, zumindest von mir, kein AB bekommen. Auch, als er den Schub hatte. Was er beim TS-Verein bekam, weiß ich leider nicht. Es geht ihm heute sehr gut. Im Grunde merkt man ihm nichts mehr an außer in Stresssituationen. Und da auch nur noch "dezent".
Bei meinem Krümel schlägt sich das allerdings immer aufs Auge, das er so richtig geschnupft hat, habe ich bei ihm nicht erlebt. Vielleicht wird das dann auch anders behandelt, wobei bei ihm Behandlung Stress bedeutet. Ich kann also nur "versteckt" behandeln mit Pillen. Ans Auge würde er mich niemals lassen. |
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Schnurz
Gast
Anmeldungsdatum: 22.09.2006
Beiträge: 54
Wohnort: Wiesbaden
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| Verfasst am: 04.02.2009 - 08:17 Titel: |
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Danke, Urmel, für Deinen Tipp mit dem Zithromax. Zithromax kenne ich von mir selbst. Das hat mir sehr gut geholfen. Aber ist das für Katzen zugelassen?
Synolux hat wirklich nicht viel geholfen. Es wurde damit zwar etwas besser, aber als wir es nach zwei Wochen abgesetzt haben, wurde der Schnupfen umso schlimmer.
Das Baytril scheint jetzt aber gut zu wirken. Maddox ist extrem munter und niest kaum noch. Aber er schnauft noch, es hängt also irgendwo oben in der Nase noch was fest.
Mir ist natürlich bewußt, dass wir mit dem Baytril "nur" die Sekundärinfektion bekämpfen. Und ich frage mich was passiert, wenn wir es absetzen. Geht dann alles wieder von vorne los?
Meine TÄin geht auf Grund der Symptome jetzt von Chlamydien aus. Trotz des negativen Augenabstrichs. Heute Abend haben wir unseren nächsten Termin. Mal sehen wie es weiter geht.
Was ich einfach nicht begreife ist, wie Maddox zu dieser Geschichte gekommen ist. Ich habe mit der Züchterin telefoniert - sie hatten noch nie Schnupfen bei ihren Katzen und sie haben auch derzeit keinen. Er hat ja einen Tag, nachdem er zu uns kam, zu niesen angefangen, also muss er sich ja blitzschnell bei unseren Beiden angesteckt haben! Aber wieso zeigen die Großen keinerlei Symptome?
Wir waren mit Jules und Nero vor 9 Monaten wegen Neros Bindehautentzündung in der Augenklinik. Dort wurden beide Kater auf Chlamydien, Herpes & Co getestet. Es wurden Mykoplasmen und Chlamydien in Neros Auge gefunden. Bei Jules nichts. Beide Kater wurden aber daraufhin intensiv behandelt. Die letzten drei Tests waren dann negativ.
(Nur am Rande: Neros Bindehautentzündung war allerdings immer noch da. Nach dem fünften erfolglosen Medikament wurde er als nicht therapierbar entlassen. Wir waren total fertig. Per Zufall kamen wir dann nach ein paar Wochen darauf, dass er gegen unseren Billig-Geschirrspülreiniger allergisch war. Nachdem wir ein anderes Mittel für unsere Spülmaschine gekauft haben, war sein Äuglein innerhalb von drei Tagen wieder völlig normal. :shock: Wahnsinn!)
Das mit dem Streß ist bei Maddox gar kein Problem. Er ist absolut souverän in allem! Mittlerweile macht er sogar, wenn mein Mann ihn auf den Schoß nimmt und ich ihm die Tablette zeige, sein Mäulchen ganz alleine auf und schluckt seine Tablette freiwillig runter. Auch die Augensalbe 3x täglich wird ohne Murren akzeptiert. Ich habe jetzt die dritte Generation Katzen, aber sowas habe ich noch nie erlebt. Die anderen Beiden würden mir die Finger abbeißen!
Liebe Grüße
Susanne |
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Schnurz
Gast
Anmeldungsdatum: 22.09.2006
Beiträge: 54
Wohnort: Wiesbaden
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| Verfasst am: 25.02.2009 - 08:40 Titel: |
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Hallo Ihr Lieben,
der Schnupfen ist besser geworden, aber leider nicht weg. 1-2x am Tag kommt trotz Antibiotika noch eine geballte Ladung gelb-grüner Schleim aus seiner Nase. Ansonsten geht es ihm aber sehr gut.
Letzte Woche hat unsere TÄin dann unter Narkose zwei Abstriche entnommen. Außerdem haben wir einen Bluttest machen lassen.
Aber leider hat uns das alles nicht weiter gebracht. Keine Chlamydien (auch keine Antikörper im Blut!), kein Calicivirus, kein Herpes - nur die Mykoplasmen waren positiv, aber das kann nicht die Ursache für Maddox Schnupfen sein.
Nun bin ich absolut ratlos! Es ist zum Verzweifeln! Könnte der Herpes-Test schon wieder falsch negativ sein?
Jetzt denken wir darüber nach, ob wir Maddox noch eine Narkose zumuten und eine Rhinoskopie in der Tierklinik durchführen lassen. Oder vielleicht eine CT? Was wäre besser?
Hat jemand einen Rat für mich? Oder ähnliche Erfahungen? Oder aufbauende Worte? Ich bin gerade an einem absoluten Tiefpunkt. :(
Liebe Grüße
Susanne |
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Drottning
Gast
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| Verfasst am: 25.02.2009 - 11:04 Titel: |
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| Und wofür bekommt er das Antibiotikum? Wurden denn wenigstens Bakterien nachgewiesen? Wenn ja, bekommt er das passende Antibiotikum oder einfach eines? |
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Schnurz
Gast
Anmeldungsdatum: 22.09.2006
Beiträge: 54
Wohnort: Wiesbaden
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| Verfasst am: 25.02.2009 - 12:45 Titel: |
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Bisher wurden keine "relevanten" Bakterien nachgewiesen. Allerdings will sich meine TÄin heute noch mal mit dem Labor in Verbindung setzen und nachhaken.
Die Augentropfen habe ich bereits abgesetzt, aber das Baytril soll ich noch solange geben, bis wir die weitere Vorgehensweise geklärt haben. Allerdings würde ich es gerne so schnell wie möglich absetzen, da Maddox davon Durchfall bekommt. Ich habe nur große Angst, dass das mit dem blutigen Auswurf wieder anfängt.
Liebe Grüße
Susanne |
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Schnurz
Gast
Anmeldungsdatum: 22.09.2006
Beiträge: 54
Wohnort: Wiesbaden
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| Verfasst am: 25.02.2009 - 14:24 Titel: |
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Eben hat meine TÄin angerufen. Sie hat mit dem Labor telefoniert und dort ist man auch etwas frustriert. Es wurden alle Katzenschnupfen relevanten Tests durchgeführt und bis auf ein paar vereinzelte Staphylokokken, die zudem laut Antibiogramm auch noch Enrofloxacin (=Baytril)-sensitiv sind, wurde nichts gefunden.
Das Baytril setzen wir also heute ab.
Und wie soll es jetzt weiter gehen? Wenn jetzt kein Wunder geschieht, wird eine CT und/oder Rhinoskopie wohl unumgänglich sein. Der arme kleine Kerl... :cry:
Liebe Grüße
Susanne |
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Schnurz
Gast
Anmeldungsdatum: 22.09.2006
Beiträge: 54
Wohnort: Wiesbaden
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| Verfasst am: 31.07.2009 - 12:31 Titel: Sammeln von Indizien |
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Hallo Ihr Lieben,
ca. 2 Wochen später war Maddox Schnupfen völlig verschwunden. Zurück geblieben sind aber schnaufende Geräusche, wenn er an irgendwas schnuppert, sowie ein von Zeit zu Zeit tränendes Auge. Sein Allgemeinzustand war und ist aber sonst sehr gut.
Dann fiel uns auf, dass er ab und zu kleine Pickel auf der Nase und an der Lippe bekommt. Also sind wir zum TA um Auge und Pickel untersuchen zu lassen . Es wurde eine leichte Bindehautentzündung festgestellt. Wir haben dann zum x-ten Mal einen Abstrich machen lassen - wieder negativ, also kein Hinweis auf Herpes & Co.
Gestern haben wir Maddox dann kastrieren lassen. Dabei haben wir die Augen und den Kopf noch einmal gründlich untersuchen lassen. Dem Röntgenbild seines Kopfes nach scheint seine Nasenhöhle etwas perforiert zu sein und der Zustand seines Auges hat sich leider verschlechtert. Meine TÄin meint, wenn man nun alle Indizien zusammenzählt, spricht doch alles für eine Herpesinfektion. Also bin ich drauf und dran ihn gegen Herpes behandeln zu lassen - auch ohne Nachweis vom Labor.
Jetzt stellt sich mir nur die Frage was die beste und schonendste Behandlungsmethode ist. Meine TÄin empfiehlt eine Kombination von Trifluman Augentropfen, L-Lysin (für alle drei Katzen) und Azyclovir (Zovirax). Allerdings habe ich bei dem Azyklovir große Sorge, da ich gelesen habe, dass es die Nieren schädigen kann.
Wie habt ihr Eure Katzen gegen Herpes behandelt? Und vorallem - hat hier jemand Erfahrungen mit Zovirax gemacht? Welche Alternativen gibt es?
Und an @Drottning: Du hast ja schon mit Deinem Krümel Erfahrung mit Herpes gemacht, hast Du einen Rat für mich? War Eure homöpathische Behandlung dauerhaft erfolgreich?
Liebe Grüße
Susanne |
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Drottning
Gast
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| Verfasst am: 31.07.2009 - 13:04 Titel: |
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Hallo,
ja, unsere Behandlung war dauerhaft erfolgreich. Krümel bekam ausschließlich L-Lysin (und auch nur er und nicht die anderen beiden) und das homöopathische Mittel. Wenn du keine THP hast, könnte ich dir diese empfehlen: http://www.homoeopathie-tierpraxis.de/ - wir haben alles per E-Mail und Telefon gemacht. Besser fände ich jemand, der zu euch kommt (ich hab mittlerweile jemanden!), aber das ging auch sehr gut. Alle "klass. Behandlungsmethoden", die die TÄ anbot, habe ich ausgeschlagen. Das hing aber auch mit der besonderen Situation von Krümel zusammen. Ich würde heute jederzeit wieder so entscheiden - und Krümel geht es sehr, sehr gut. (Die Behandlung liegt nun zwei Jahre zurück - und er hat nie mehr einen Schub gehabt!) |
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Schnurz
Gast
Anmeldungsdatum: 22.09.2006
Beiträge: 54
Wohnort: Wiesbaden
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| Verfasst am: 31.07.2009 - 13:21 Titel: |
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Hallo Drottning,
vielen Dank für Deine prompte Antwort. Es gibt mir viel Hoffnung und frischen Mut was Du geschrieben hast. Vorallem freut es mich auch, dass es Krümel inzwischen so gut geht!
Meine Schwägerin ist Tierheilpraktikerin. Ich werde auf alle Fälle gleich mit ihr reden, sobald sie aus dem Urlaub zurück ist.
Liebe Grüße
Susanne |
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Drottning
Gast
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| Verfasst am: 31.07.2009 - 13:22 Titel: |
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| Na, dann hast du doch alles, was du brauchst. Lass dich von ihr gut beraten - und warte solange mit der Behandlung. Das L-Lysin kannst du jetzt schon geben. |
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