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siamkatzeelke
Anmeldungsdatum: 02.01.2011
Beiträge: 81
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| Verfasst am: 09.02.2011 - 11:59 Titel: Hund-Katz-Maus.... |
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Diese Seite ist ja schon ein bischen verstaubt!!!!!!!!!!!!!! :|
Weiß gar nicht ob und wie oft das folgende Thema schon war, ich hab nix gelesen:
Wie ihr wißt haben wir 3 Siamkatzen.
Wir überlegen uns, ob wir uns einen Hund zulegen sollten. Geht das mit den Katzen, überall höre ich , ja aber ihr habt doch Katzen...
Wir würden wenn überhaupt einen Welpen nehmen, was sollten wir da beachten.
Anschaffungsgrund ist u.a. mein Sohn(10 Jahre) ist seit 4 Jahren Diabetiker Typ 1, und leidet, besonders Nachts unter Unterzuckerung.
Es gibt Hunde die man so erziehen kann, das sie das merken und reagieren dann......
Habt ihr das auch schon mal von Katzen gehört, das sie so einen Geruchssinn haben?P.S. Habt Ihr schon beim Fotowettbewerb für mich
gevotet? Elke B.aus Lindlar ca. 2.Seite
http://www.tierischswirl.de/#/voting_galerie?sprache=de
siamkatzeelke |
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Mikesch
Anmeldungsdatum: 07.12.2009
Beiträge: 1749
Wohnort: Bremen
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| Verfasst am: 09.02.2011 - 14:06 Titel: |
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Hallo Elke!
Hund und Katze geht schon, aber das bedeutet gerade bei dem Hund richtig Arbeit und Erziehung, denke ich. Ein Welpe ist grundsätzlich gut, aber sie sind auch ein bisschen wild und tollpatschig. Wenn Deine Katzen Hunde gar nicht kennen, wird der Kleine wohl des öfteren was auf die Nase kriegen. Und Katzen sind mit ihren Krallen ja nicht gerade zimperlich. Also: Arbeit. Und wenn ihr ihn dann noch so erziehen wollt, dass er eine Unterzuckerung bemerkt, bedeutet das wohl noch mehr Arbeit. Dafür muss er doch sicher in eine entsprechende Hundeschule, oder? Ich kann mir nicht vorstellen, dass das 1. mit jedem Hund klappt und 2. dass man es ihm selbst, ohne Vorwissen, beibringen kann.
Katzen merken es sicher auch, aber sie reagieren bestimmt anders als Hunde darauf. Geben keinen "Alarmton" von sich, denke ich. Obwohl es ja auch Katzen gibt, die ihre Dosis bei Feuer aufwecken und damit retten.
Aber grundsätzlich gibt es viele Hunde und Katzen, die harmonisch miteinander leben.
P.S. Man kann nur 1 x am Tag voten. Ich darf es erst heute Nachmittag. Wir haben in der Firma eine feste IP. Und der Schlingelserver beim Fotowettbewerb ist schlau und hat es sich gemerkt :wink: |
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siamkatzeelke
Anmeldungsdatum: 02.01.2011
Beiträge: 81
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| Verfasst am: 09.02.2011 - 15:34 Titel: |
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H
abe mich in den letzten Wochen intensiv mit dem Thema beschäftigt, m,an kann den Hund in einer Hundeschule "normale" Befehle beibringen und in Siegen gibt es eine Schule in der gezielt die Unterzuckerung beigebracht wird zu merken und reagieren. Wäre am Anfang, so ca. jede Woche und später monatlich , ca. 1 1/2 Jahre.
Man kann sich einen Hund auch ausbilden lassen und bekommt den dann mit ca. 2 Jahren. Ist aber schon 3 Jahre Wartezeit und unbezahlbar.
Denke auch hinsichtlich der Katzen wäre ein Welpe unproblematischer.
Interessant finde ich es schon, aber wie Du schon sagst:Arbeit, Arbeit, Arbeit-aber auch schöne
Elke |
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Grommiz
Anmeldungsdatum: 05.10.2004
Beiträge: 512
Wohnort: Hannover
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| Verfasst am: 09.02.2011 - 15:48 Titel: |
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Hallo Elke
Wenn Ihr als hauptsächlichen Anschaffungsgrund die Erkrankung Deines Sohnes nennt, aber keine Ahnung habt wie man einen Hund darauf sensibilisiert und ausbildet, denke ich dass sich das kaum bewerkstelligen lässt. Gerade ein Welpe braucht so viel Zeit und Arbeit bis er gut erzogen ist und es wird sicher noch mal so lange dauern ehe er Deinem Sohn wirklich von Nutzen sein kann.
Ich habe mal gegoogled und dabei folgende Seite gefunden:
http://www.hallohund.de/Engagement/Dogs-with-Jobs/Ausgebildete-Hunde-fuer-Diabetiker-in-Not/370074
Da steht dass sie Ausbildung 6 bis 18 Monate dauert! Und die Leute wissen was sie tun ;-).
Was die Katzen angeht muss es nicht zwangsläufig ein Welpe sein. Es gibt auch viele Hunde die Katzen gut kennen und sich mit ihnen verstehen. Meine Eltern und auch meine Schwiegereltern hatten immer Hunde und Katzen zusammen. Bei beiden kamen die Katzen zum ausgewachsenen Hund dazu. Und teilweise haben diese Hunde vorher Katzen gar nicht gekannt! Man muss entsprechend auf die Tiere einwirken ...
Der jetzige Hund meiner Schwiegereltern, ein Labrador, ist mit dem Kater meiner Schwiegermutter aufgewachsen. Unsere Kater kannten Hunde gar nicht, trotzdem darf Bruno immer zu uns mit zu Besuch kommen. Der Hund weiß wie er sich den Katzen gegenüber verhalten muss und nach einiger Zeit kommen unsere Jungs auch immer neugierig näher ;-).
Was natürlich auch ganz wichtig ist, egal ob Welpe oder ausgewachsener Hund: die Rasse! Ich würde keine Hunde mit ausgeprägtem Jagdtrieb zu den Katzen nehmen! |
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